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Bedingt einsatzfähig: Braucht die Bundeswehr mehr Geld?

Was ist Ihre Meinung?

    Wir Deutschen unterwerfen dem Bruttosozialprodukt und der Sicherung unserer Arbeitsplätze jedem moralischen Prinzip. Denn die weltweite Aufrüstung sichert unsere allseits beliebten Arbeitsplätze und der Rang als Exportweltmeister hängt auch an Waffenexporten. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen. Die von Donald Trump geforderten 2% Rüstungsausgaben für die Nato würde ich auf 4 % verdoppeln. Eine Bundeswehr die nicht mal lange Unterhosen für ihre Soldaten bereitstellen kann, steht ihn der Pflicht endlich so richtig aufzurüsten. Deswegen ist die Steigerung des Wehretats gut, richtig und alternativlos.
    von Breslein bearbeitet von tagesgespraech 5/2/2018 9:23:12 AM
    Was denn sonst ? Viel Geld und gute Führung. ! Die von der Materie was versteht. Mehrfache Mutter ist keine Qualifikation. für die BW. Der Minister muß ein Fachmann sein. Am besten ein General.
    hat man wirklich so viel Nachholbedarf oder ist die Misere daher geschuldet, dass man schlechtes Material bekommen hat? Ich lese leider wenig bezüglich Mängelbeseitigung bzw. Regressansprüche. Erst sollte man hier mal tätig werden, bevor man der Rüstungsindustrie neue Aufträge in Aussicht stellt.
    die weltweite Aufrüstung und die Waffenexporte sind Schüsse die nach hinten losgehen in allen Zuwanderungsgesellschaften wie auch in unserer !
    Die bestehenden wie die bevorstehenden Handelskriege zu befrieden wie auch die multikulturelle Integration innerstaatlich mit soviel Geld wie Man/Women -Power voranzutreiben wie notwendig , wären unbedingt meine Optionen, die ich weit eher für alternativlos halte in den gegebenen Wirklichkeiten, als sich auch weiterhin waffenstarrend gegenüberzustehen. und sich gegenseitig zu erpressen !
    ( Einen Dritten Weltkrieg würde keiner mehr überleben aus meiner Sicht!)

    Madhu
    Bevor mehr Geld zur Verfügung gestellt wird muss geprüft und nachgewiesen werden, ob das bisher bereitgestellte Geld sach- und fachgerecht eingesetzt und nicht verschludert wird und worden ist. Mehr Geld löst nicht löst nicht die Fehler innerhalb der Bundeswehr beim Einsatz dieser Gelder.
    Deutschland kann nicht mal alle Rentner ernähren, ohne auf Tafeln und Suppenküchen angewiesen zu sein, wie es zuletzt im Kaiserreich üblich war.

    Deutschland sollte erst mal die grundlegenden Notwendigkeiten zu lösen lernen.
    Nach dem Krieg hieß es nie wieder Krieg, keine Waffen, keine Armee und kein Kriegsspielzeug für Kinder. Schleichend haben wir uns von hehren Grundsätzen verabschiedet. Heute haben wir das Zweit höchste Auslandstruppenkontingent in der Nato. 37, 5 Milliarden stehen im Verteidigungsetat zur Verfügung, unsere Kanzlerin hat nicht nur Herrn Trump 70 Milliarden zugesagt. Der Auftrag laut Grundgesetz lautet übrigens Landesverteidigung! Und das Ganze wird wohlwollend von unseren Medien bekleidet. Die ganze Welt rüstet auf war heute zu vernehmen, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dadurch die Welt sicherer wird.
    Ob die Bundeswehr mehr Geld benötigt, kann man erst beantworten, nachdem man definiert, welche konkreten Aufgaben die Bundeswehr zukünftig erfüllen können soll und ob sie mit dem bisherigen Budget die dafür notwendige Ausstattung bereitstellen kann. Es scheint wohl so zu sein, dass die Bundeswehr in der Vergangenheit vor allem "auf Verschleiß des Vorhandenen gefahren" ist. Die Bundeswehr wurde seit den 1990er Jahren als "Spardose des Finanzministers" verwendet. Bei den "Eurofightern", die noch relativ neu sind, sollte auch der Hersteller mit möglichen Problemen konfontiert werden. Die wichtigste Frage lautet also: "Was soll die Bundeswehr in Zukunft tun können ?".
    Eurofighter fliegen nicht...U-boote taugen ähhh tauchen nicht...Gewehre schießen nicht geradeaus...Transportflugzeuge stehen am Boden rum...der ADAC hat mehr flugfähige Hubschrauber als die Bundeswehr....wie hieß es schon vor Jahrzehnten.....Die Bundeswehr soll einen potentiellen Feind nur solange versuchen aufzuhalten, bis reguläre Truppen kommen !!
    Daran hat sich bis heute leider nix geändert und wird sich auch nix ändern, bis endlich mal jemand kommt, der den Augias-Stall an Unfähigkeit und Korruption mit eisernem Besen nachhaltig ausmistet !!!
    Dazu ist Frau Ministerin leider nicht in der Lage und ich sehe momentan auch keinen anderen "Herkules" mit solchen Fähigkeiten.
    Die Bundeswehr braucht zu allererst eine qualifizierte und engagierte Besetzung des Ministeramts.
    anscheinend wird damit schon mal vorsichtig angedeutet, dass Merkels "kategorische" Aussage, wonach mit ihr kein Kriegseinsatz in Syrien zu machen sei.....wie üblich eine Halbwertszeit von maximal 2 Wochen hat.....
    Im Klartext: D besitzt derzeit keine Luftwaffe. Ein jeder Angreifer würde sofort über die Lufthoheit verfügen und die Bundeswehr wäre machtlos dagegen! Wie lange darf eine solche Wehrkraftzerstörerin eigentlich noch weitermurksen? Die ist ja eine Gefahr für das ganze Land! Da hilft auch viel Geld nichts mehr.
    Mich würde interessieren warum das Geld nicht mehr reicht. Wofür wird das Geld genau ausgegeben. Personlasten (Pensionen und Gehälter), Auslandseinsätze, Waffen und Materialbeschaffung Unterhaltung der Waffenbestände. Verstehe nicht das bei der drastischen Truppenreduzierung das Geld nicht reicht.
    Ich glaube es liegt an den hohen Pensionen (72% der letzten Bezüge) die gezahlt werden mussen. Bitte um Berichtigung falls es nicht stimmt. Somit laufen die Kosten weiter obwohl kein Personal mehr da ist die Waffen zu warten. Und Nachwuchs kommt nicht mehr nach da die Wehrpflicht abgeschafft wurde.
    Die Bundeswehr sollte nur der Landesverteidigung dienen! Daher ist es doch klar, dass sie nicht für Angriffskriege ausgerüstet ist und das soll sie ja nach GG auch nicht.
    Die Bundeswehr braucht erst einmal weniger Auslandseinsätze.
    Im Gegenteil, deutlcih weniger Geld, alle Soldaten der Bw aus dem Ausland zurückholen. Deutschland und die EU sind nicht von Russland bedroht. Das gilt trotz der Querelen und der NATO-Haßpropaganda wegend er Krim. Ramstein und alle anderen US-Facilities schließen, mögen dorch die USA ihre Kriege von Virginia aus planen, lenken und führen. Nich mit Deutshcer Unterstützung, weder am Hindukusch noch am Tigris wird Deutchland verteidigt!
    dem Anrufer Hr. Hoffmann ist nichts hinzuzufügen. Genau-so-schauts-aus ! Chapeau - und an sie Frau Heinzeller : natürlich kommt man da in die "Verästelungen internationaler Politik" - wohin denn sonst ?! oder wird die Bundeswehr demnächst zur Friedenssicherung in Nachbarschaftsstreitigkeiten eingesetzt werden ?!
    Oh, diese Einführungsworte klingen ja wie eine Werbung, wie ein Appell: Mehr Geld für die Bundeswehr!
    Wenn man so die Rüstungsgeschichte (von Tirpitz, Kaiserliche Flotte über Starfighter bis zum G-36 etc.) betrachtet (Rüstungsausgaben natürlich nicht nur national) ... kann man nur sagen: Vorwärts und alles vergessen, was je über Rüstung, Krieg, etc. gesagt und geschrieben worden sind. Rüstung ist gut: für die Rüstungsindustrie, für die Aktionäre und Investoren, für einen Krieg (da wird eine Menge so oder so verbraucht; das gibt Umssätze!) und für die Zeit danach: Die Zerstörung Europa war die industrielle und wirtschaftliche Chance für Wachstum!
    Übrigens: Mal untersucht oder daran gedacht, in welchem Verhältnis Kriege und wirtschaftliche Entwicklung in den USA haben?
    Ho polemos panter panton. (Es wird ja jemand noch Altgriechisch können!)
    Erst mal soll uns die Regierung sagen, gegen welchen Feind die BW zu kämpfen gedenkt.
    Seit 2005 also seit nunmehr 13 Jahren kommt der zuständige Minister/in von der CSU/CDU - zur Verantwortung wird hier niemand gezogen ! Es wird jede Woche eine neue Lücke entdeckt - so als ob man einen Skandal aufdeckt - zuständig ist aber keiner !
    Es ist unglaublich wie hier verfahren wird - dazu müssen wir noch überall wo wir wirklich nichts verloren haben - auch noch vor Ort mit "Verantwortung" tragen .
    Es scheint alles was hier in diesem Bereich funktioniert sind die massiv angewachsenen Waffenexporte - und wir wundern uns über zunehmende Flüchtlingswellen und Kriege ..
    Wenn wir schon eine Armee unterhalten, die eigentlich ausschließlich der Verteidigung dienen soll, dann muss auch ihr "Zustand" in einem einwandfreien Zustand sein, sonst wäre ihr Sinn und Zweck ad absurdum geführt. Wie gesagt, ausschließlich zur Verteidigung. Ansonsten wäre das restliche für die Bundeswehr ausgegebene Geld ebenfalls sinnlos - wenn sie keine Verteidigungsfähigkeit besitzt.
    Aber: ich plädiere für eine Wiedereinführung des Wehrdienstes, oder besser Sozialdienst genannt und das sowohl für Frauen wie auch für Männer. Sie sollten allerdings nicht per se Wehrdienstleisten müssen, sondern sich entscheiden können, ob sie lieber einen Dienst im sozialen Bereich oder einen Wehrdienst ableisten, das für beispielsweise 15 Monate. Ich denke schon, dass junge Menschen diesen Dienst an der Gesellschaft leisten können, der sie angehören. Vielleicht würde sich dann etwas in der Entwicklung dieser Generation verändern.
    Ich habe nämlich den leisen Verdacht, dass die Abschaffung des Wehrdienstes und damit auch des Sozialdienstes u.a. der Forderung der Wirtschaft geschuldet war, junge Menschen noch schneller in Arbeit zu bringen. Aus dieser Richtung kam ja auch das unsägliche G8.
    ein Beispiel an Israel nehmen.. : kopfschütteln über so viel Realitätsverweigerung.
    Es ist unverantwortlich, noch mehr Milliarden in die Bundeswehr zu stecken. Es wird uns immer erzählt, für viele wichtige Aufgaben sei kein Geld da - ob das die Finanzierung von besserer Bildung, die Zuschüsse zur Stabilisierung des Rentenniveaus oder wirkungsvollen Umweltschutz betrifft. Die für die Bundeswehr geforderten Milliarden müssten hier eingesetzt werden. Militär löst die entscheidenden Probleme unserer zeit nicht! Im Gegenteil: Abrüstung ist das Gebot der Stunde!
    Köstlich ... man meint, dass man ideologisch auf den nächsten Krieg vorbereitet werden soll.
    Solange es Länder mit Waffen gibt braucht man eine Verteidigungsarmee. Ich bin für eine gut ausgestattete Bundeswehr mit ausreichend Soldaten uns Soldatinnen. Daher bin ich einmal für eine zweijährige Dienstpflicht für alle jungen Erwachsenen entweder im Bereich Militär, Pflege oder Umwelt. Zudem wäre zur Kostensenkung eine gemeinsame europäische Armee sinnvoll. Größere Einkaufsmengen bringen niedrigere Preise. Auch durch eine Vereinheitlichung der Waffensysteme kann die Ersatzteilversorgung deutlich verbessert werden
    Wenn der Staat möchte, dass mehr Menschen „dienen“ sollen, dann muss er auch glaubhafte politische Ziele vertreten und echte Friedenspolitik verwirklichen, z.B. die industrielle Ausbeutung anderer Länder zu verhindern und dort Wohlstand zu ermöglichen.
    Immer höhere Rüstungsausgaben. Was für ein Wahnsinn. Waffen haben noch nie irgendein Problem gelöst. Wofür wurden eigentlich die Gelder konkret bisher ausgegeben? Es gibt wichtigere Aufgaben wie Kindergärten, Schulen, Universitäten die inzwischen immer mehr privat von irgendwelchen Konzernen finanziert werden sollen. Die Rentenversicherung sollte statt dessen wieder besser ausgestattet werden usw. usw. usw.
    Manche Anrufer nerven etwas.
    Herr Brunner ist ziemlich sachorientiert (was ich gut finde).
    soviel sein noch endend angemerkt: es gibt in der direkten Nachbarschaft Deutschlands mehrere Länder, die NATO-Block-frei und damit neutral sind.

    Ich für meinen Teil, werde im Fall einer weiteren Militarisierung der Situation sowie der Partizipation Deutschlands daran (und damit der Bundeswehr..) mein Recht als EU-Bürger wahrnehmen und meinen Wohnort in ein solches Land verlegen. Patriotismus war gestern - heutzutage regiert der Opportunismus.
    Ich bin für das zurückfahren der Bundeswehr zu einer reinen Verteidigungsarmee zum Einsatz im Inland. Wir Deutschen haben der Welt militärisch schon zu viel Unglück gebracht!
    Es ist wirklich erstaunlich, das bei der Bundeswehr in jeder Waffengattung offenbar das berühmte "Rad" ständig mit astronomischen Kosten neu erfunden werden muß, anstatt sich bereits vorhandenes und bewährtes Material weltweit und erheblich billiger einzukaufen....so eine seit 70 Jahren unverwüstliche Kalaschnikow-Technik wäre einem G-36 ,das nur bei schönem Wetter geradeaus schießt , jederzeit vorzuziehen...
    Und da hilft auch nicht der Hinweis auf einheimische Arbeitsplätze, wenn die nur Schrott produzieren über den sich ein potentieller Feind bestenfalls totlachen kann.


    Die BW braucht an der Spitze einen Politiker, der am besten als Wehrpflichtiger wirklich "gedient" hat. Keinen, für dessen angekündigten Besuch eine Woche vorher schon alles auf Hochglanz gewienert wird und verbotene Lagerhaltungen von neuem und teuersten KFZ- und Panzerteilen im Müll entsorgt oder bestenfalls in der Küche versteckt werden.
    Leider habe ich damals keine Fotos gemacht als alle Soldaten in den Müllcontainern herumturnten um einige für sie brauchbare original verschweisste Neuteile von Marder Panzern und VW-Passat Ersatzteile herauszutauchen.
    Ersatzteillagerung war verboten, anstelle eines defekten V2A Marderlukendeckels kam aber immer ein ganzer Satz von 5.
    Ölwechsel wurden regelmässig vierteljährlich an nie bewegten Panzern durchgeführt.

    Aber es ging noch schlimmer : Motivierteste Soldaten mit Mechanikerausbildung konkurrierten nach zwei Wochen Ölwechsel- und anderer unqualifizierter Arbeiten wie alle anderen um die imaginäre Auszeichnung der "goldenen Abseilerschnur".
    Der Chef damals : "Tut mir leid, wir sind nur Materialerhaltungsstufe XX, der Panzer wird geholt und in Füssen repariert"
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich dieser unfähige Haufen in den Jahren sehr verändert hat. Die Lamettaträger besaufen sich kollektif und warten auf die Frühpensionierung, die damals mithilfe der Einstellung der vermögenswirksamen Leistungen der Wehrpflichtigen finanziert wurde.
    Alles nachweisbar. Der Stachel sitzt immer noch tief. Und jetzt die Unfähigkeit in Person an der Spitze....
    Vielleicht auch am Thema vorbei, Bundeswehr abschaffen, Waffen an USA und Russland verschenken, gleichzeitig Polizei verdoppeln und Material und Ausbildung optimieren.
    Die Bundeswehr ist zu einer Schreibtischarmee mit einen sehr kleinen Kampftruppenanteil verkommen. Dies war politisch von allen Parteien im Bundestag mehr o. weniger gewollt. zeitig rühmt die Politik sich ständig mit den mickrigen Auslandeinsätzen, wo die BW schon enorme Probleme hat. Entweder ne klare Verteidigungsarmee (ohne weltweite fragwürdige Interventionen) mit Wehrpflicht (für alle!) oder Bundeswehr konsequent auflösen, denn dies ist nur ne Söldnertruppe für die Politik in Afrika o. Asien sinnlos in Endloskonflikte verheizt werden. Mehr Geld löst die Probleme überhaupt nicht. Ein klare Verteidigungsstrategie wird benötigt!
    Ich bin derselben Meinung wie der Anrufer Herr Hoffmann: Die Bundeswehr gehört abgschafft. Und dann natürlich alle Armeen auf der Welt. Komplettes Verbot aller Waffen, totale Abrüstung bei multilateraler Kontrolle gegenseitig.
    Eine Einsatzarmee (jüngste Natodoktrine) zum Durchsetzen von kapitalistischen Interessen, mittels imperialer Mittel (Machtprojektion außerhalb der Nation) kann meiner Meinung nach niemals zu wenig Geld haben!
    Die ,,Verteidigungs''armee soll den ,,Funktionseliten'' mit Druck, Zeit für uns vorteilhafte Verhandlungstrategien verschaffen. Deutschland tritt international angeblich historisch geläutert und verbrämt als ,,Ehrlicher Makler'', im Stile Bismarcks 1878 auf. Die ,,Deutsche Frage'' stellt sich bedrohlich für die anderen Mittel-und Großmächte durch unser forderndes Auftreten und Gebaren nach mehr Gestaltungs,,verantwortung'' erneut. Der Kontinuität in der ersten Reihe der Weltsicherheitsratsmitglieder mit spielen zu wollen, wird alle ehrliche Friedens-und Entspannungspolitik der Vergangenheit untergeordnet.
    Die USA wollen das Deutschland zukünftig teure Militärabenteuer übernimmt, um sich selbst mehr auf seinen Bedeutungsverlust gegenüber ,,unseren'' asiatischen Konkurrenten China und Russland vorzubereiten.
    Ich möchte, dass wir auch und gerade wegen der Verantwortung für unsere Geschichte global das 26. Land ohne Armee und außerdem noch bündnisneutral! werden. Damit würden wir absolut glaubwürdig zu einer internat. Streitschlichternation werden können. Außerdem hätten wir dadurch zukünftig kein Finanzierungsproblem für wirtschafts-, sozial-, bildungs- und gesundheitspolitische notwendige Kraftakte, in einer friedlicheren Welt mehr.
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