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Endlose Debatte: Wie wollen wir mit dem Islam umgehen?

Wie ist Ihre Meinung?

    Warum lernen unsere Kinder eigentlich noch Französisch oder Latein als zweite Fremdsprache? Türkisch oder Arabisch wären viel nützlicher!
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    ...was wir uns in Jahrhunderten aufgebaut haben?
    Es wurde auf Leichen und geschändeten Menschen aufgebaut! So gilt z.B. Gewalt in der Ehe in Deutschland auch erst seit 1997 als ein Verbrechen!!! Wann wurde denn die Prügelstrafe in den Schulen abgeschafft? Wie viele deutsche Kinder werden von fundamentalen Christen in Domsingschulen oder bei den Zwölf Stämmen misshandel!
    "Wir" sollten erst mal vor der eigenen Haustür kehren.
    Nach den ganzen Schandtaten, ... Kreuzzüge, Hexenverbrennung und Kindesmisshandlungen durch Geistliche sowie das VErhalten der Deutschen Christen im Hitlerfaschismus, dürfte das Christentum auch nicht zu Deutschland gehören. Es sind "christliche" Arbeiter, Politiker und Konzernchefs, die Panzer, Maschinengewehre und Munition in Deutschland bauehn und in alle Welt exportieren. ... auch an fundamentalisten wie den Saudis oder Erdogan!
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    Wie ist das eigentlich mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen in Deutschland? Warum ausgerechnet stößt der Islam auf einen gewissen Widerspruch? "Juckt" es einen Jugendlichen, welche Religion andere Jugendliche haben.
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    Hallo, warum gehen die Moslems in Deutschland nicht auf die Straße, wenn es wieder mal einen Anschlag gab? Warum gibt es speziell in Bobingen keinen Martinsumzug mehr und kein Schweinefleisch in Kitas und Kindergärten?
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    ich würde dringend das buch von Joachim wagner - die macht der Moschee empfehlen - viele Details, fundiert recheriert - ein Beispiel, warum das - ausnahmen abgesehen - nicht funktioniert - die rolle der frau in der täglichen Praxis, shake-Hands etc - wird verweigert - auch wäre ein aufklärer, wie zb. Oswalt kolle nicht denkbar, da brauch ich nicht mal kant zu hilfe nehmen, wg "Aufklärung"
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    Bitte fragen Sie den Islam-Lehrer doch mal, ob er zu ditib gehört.
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    Welche Ansprüche erheben eigentlich diese Religionen? Sind sie nicht Privatsache?
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    Über was reden wir hier? Über eine Religionsausübung mit ihren Riten und spezifischen Eigenheiten der Alltagsgestaltung oder ihre politisierte ideologisierte Ausformung zwecks zu intensiverender Einflusserweiterung im öffentlichen Raum zur Ausübung von Herrschaft und dominanter Deutungshoheit auf Kosten alternativer Lebensentwürfe durch ihre intoleranten Führer.
    Durch Gruppendynamiken in Verbindung mit Betonung intoleranter Aspekte ist potenziell jede! Religionsgemeinschaft für Missbrauch durch politische Einflussnahme von innen und außen gefährdet.
    Weil das so ist, fordere ich eine konsequente Trennung von Staat und Religion, um den gesellschaftlichen Frieden aller Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten. Haben und hatten wir wir denn jemals konsequenten Laizismus in Deutschland, der den monotheistischen Bruderreligionen! und sonstigen Glaubensrichtungen ihr Verhältnis zum Staat und damit untereinander definiert?
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    Deutschland ist (anders als islamisch geprägte Staaten) glücklicherweise ein säkularer Staat mit strikter Trennung von Staat und Religion – auch wenn natürlich unsere Gesellschaft auf christlich geprägten Werten beruht. Religion ist für mich ganz klar Privatsache! Ich fand damals schon und heute immer noch die Aussage "Der Islam gehört (oder eben nicht) zu Deutschland" schwierig. Was soll das überhaupt bedeuten "... gehört zu Deutschland"? Vielleicht sollten wir uns nicht so sehr an dieser inhaltsleeren Aussage festhalten und uns lieber darüber Gedanken machen, wie wir insgesamt gemeinsame Werte und Vorstellungen des Miteinander Lebens in den Fokus bringen können und Religionen (den Islam wie auch das von Rechtspopulisten ohne echte christliche Überzeugung gerne missbrauchte Christentum und andere) als Maxime unseres gemeinsamen öffentlichen Lebens in den Hintergrund drängen. Denn wenn man schon bei der Formulierung bleiben will: Muslime gehören zu Deutschland (wie hier lebende EU-Ausländer, Amerikaner, Christen und jedwede andere Gruppenkategorie, die man hier nennen möchte) – der Islam genau wie das Christentum gehören nicht zum Staate Deutschland.
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    Religionsunterricht generell abschaffen, ersetzen durch Ethik-, Philosophie- und Religionskunde., verpflichtend für alle Schüler!
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    Aber, aber ... der sehr nette Sprecher jetzt ... es geht doch nicht um 'Stoßgebete', Anrufe in Arabisch ... wer stört sich daran. Aber DARUM geht es doch wirklich nicht.
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    Männer aus Afghanistan, Arabien oder Schwarzafrika sind unterschiedlich aber haben als verbindendes Element den Islam, der diesen Männern von klein auf meist durch die Mütter, einbläut - dass nicht islamische Frauen, Frauen ohne Kopftuch und Frauen, die ohne männliche Begleitung unterwegs sind, nichts wert sind und als sexuelles Freiwild anzusehen sind. Schon im Hinblick auf die unzähligen Fälle von Belästigungen, Vergewaltigungen und Morden an Frauen, stellvertretend genannt die schrecklichen Fälle in: Freiburg, Kandel, Köln, Bonn und Bochum. Aus diesen Gründen und zum Schutz von uns Frauen kann und darf der Islam nicht zu Deutschland gehören!
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    Zur Aussage einer Anruferin "Wir brauchen keine Haßprediger". Ich sage, wir brauchen auch keine Haßprediger von Rechts. Das sind inzwischen Massen, das sind Deutsche und bestimmt keine Moslems! Warum tut unser Staat nichts gegen diese?
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    Wenn es im Islam keinen Radikalismus geben würde es zwischenzeitlich wie bei Christentum einen Luther gegeben hätte und die Immame nicht aus der Türkei oder sonst wo herkommen würden. Denke ich würde es diese diskussion gar nicht geben.
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    Angesprochen muß werden, daß fundamentalistische Imame den Muslimen Tradition und Glaube so vermitteln, als sei alles der Islam. Aber Tradition und Islam muß getrennt werden. Und das geschieht in den Moscheen viel zu wenig.
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    Die Religionen dienten früher und heute dazu, das Miteinander zwischen den Menschen zu regeln. Das tut heute das Grundgesetz, also kann man aus meiner Sicht das Grundgesetz Religion nennen und umgekehrt die Religion Grundgesetz. Absolute Priorität hat für mich das Grundgesetz. Sowohl das Grundgesetz, als auch die Religionen müssen sich mit der Menschheit mitentwickeln und unterliegen so einer ständigen Veränderung.
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    Ich möchte mich mal als kath. Atheisten bezeichnen, ich habe in den 50ern eine fundamentalistische Erzeiehung i8m ländlichen Katholizismus genossen.Der Mensch ist schlecht, die Frau Quelle aller Sünde, etc.
    Wie kommt jemand auf die absurde Idee, von einem Gläubigen zu verlangen, das Grundgesetz über die Religion zu stellen? Natürlich erkennt man das GG an, wo es nicht mit göttlivjhem Recht kollifiert, aber göttliches Recht steht doch wohl immer über irdischem Recht. Oder soll der Satz: Gebe dem Kaisewr, was des Kaisers ist, auch bedeuten einem Hitler zu gehorchen? Teils wurde es so interpretiert, teils speiste sich der Widerstand auch aus religiösen Überzeugungen. Das Problem mit dem Islam speist sich aus einer steinzeitlichen Auslegung dieser Religion, und da gilt es anzusetzen. Es hat ziemlich lange gedauert, bis hierzulande straffrei geäußert werden könnte, daß nicht die Erde Zenrum des Universums sei, sondern die Erde u8m die Sonne kreist. Freiheit der Religionsausübung wird doch sowieso nicht gewwährleistet, denn Steinigung ist hierzulande abgeschafft. Warum also nicht auch das Tierschutzgesetz durchsetzen, um mal mit einer anderen steinzeitlichen Praxis aufzuhören? Und dann wieder die staatliche Heirat vor die religiöse Zeremonie setzen, nur so wird die Monogamie aufgewertet.
    Zu unserem Religionsverständnis:
    In den 50ern/50ern tönte es noch vor jeder Wahl von der Kanzel: Leute, wählt christlich...
    Wir haben das Gebot: Du sollst nicht lügen! aber wer sich daran hält ist in unserer Gesellschaft chancenlos. Werbung, PR, Umgang mit Kunden, Politik, da wird teilweise gelogen daß sich die Balken bieten.
    Du sollst nicht töten!
    Im GG stand mal was, das unsere Bundeswehr nur zur Landesverteidigung dient. Die "Verteidigung der Demokrsatie am Hindukusch" emfinde ich als gewagte Interpretation. Ich hatte während meines technischen Studiums viel Kontakt mit rechten und linken Türken, Kurden, Griechen, Syrer, Palästinenser, Pakistani, nur der, bei dem ich arabisch lernen wollte versuchte mich zum Islam zu bekehren.
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    Früher gab es die sogenannten Glaubenskriege gegen den Islam. Die Kirche stachelte früher das gläubige Volk gegen den Islam auf. Was passiert ist in den ganzen Glaubenskriegen ist bekannt. Nun die Frage dazu:
    Kann mann die momentane Diskussion und das Geschehen um den Islam nicht als "modernen Glaubenskrieg" einordnen? Die paralellen zu den Argumenten von früher sind teilweise erschreckend ähnlich. Früher war es die Kirche, die die Gläubigen aufgehetzt hat. Welche Instituition ist das heute auf Seiten des Islam? Stichwort IS und so weiter...
    Von alleine kommen die Gläubigen, egal auf welcher Seite, bestimmt nicht auf die Idee Kriege anzuzetteln und Mord- und Totschlag zu verbreiten.
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    Zu den Anruferinnen:

    Es geht mir nicht um Angst.
    Es geht darum, ob wir ein solches islamisches System in Deutschland haben wollen.

    Das ist eine demokratisch diskutierbare und entscheidbare Frage.
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    Für mich stellt sich vor allem die Frage, wie wir mit Politikern umgehen die, wie Herr Seehofer, bewußt einen Keil zwischen einzelne Bevölkerungsgruppen treiben. Ein so wichtiges Thema mit einem so lapidaren Satz in die öffentliche Diskussion zu katapultieren, ist extrem schlechter Stil. Auch wenn er die Einschränkgung, "Der Satz ist in dieser Form nicht richtig" gemacht hat. Wenn ein deutscher Minister mit so durchsichtigen Argumenten auf Stimmenfang am rechten Rand geht, dann sollten wir uns ganz nachdrücklich von ihm distanzieren.
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    Hallo Bayern 2 Team. Ich war in den 80er Jahren in Frankfurt am Main das einzige deutsche Mädchen mit drei deutschen Jungs in der Klasse mit einer Stärke von 36 Schülern. Zwischen Mitschülern aus der Türkei, Italien, damaliges Jugoslawien sogar Indonesien. Und es war damals alles friedlich. Wir kamen gut miteinander aus. Es wurden keine Unterschiede gemacht welcher Nationalität man angehörte und welchen Glauben man hatte. Mir machen heutzutage die Fanatiker Angst. Jeder kann nach außen freundlich sein, wir können nicht hinter die Fassade schauen. Und ich denke, es ist die Masse, die unser Gleichgewicht durcheinander geworfen hat. Ich bin froh, nicht mehr jung zu sein. Die Zukunft nicht erleben zu müssen. Ich habe Angst , dass es meine Kinder erwischt. WIE TRAURIG IST DAS DENN. Ohne Religion gäbe es einen großen Grund weniger Kriege zu führen. Und zum Thema wir lassen uns per Gericht auf deren Handhabungen ein. Vielleicht wurde das minderjährige Kind ja zwangsverheiratet und ist sehr froh, dass das Recht hier in Deutschland keinen Boden findet. Vielleicht ist diese Ehe ja die Hölle. UNSER LAND UNSERE RECHTE!
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    Herr von Stosch:
    Dürfen eigentlich islamische Frauen christliche Männer heiraten?
    Wie stehen Islamvertreter dazu?
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    Ich bin mir sicher, dass keiner von diesen Anrufern die Bibel wirklich gelesen hat.
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    Am 31. Juli 2016 waren in Deutschland 361 ausländische Kinder unter 14 Jahren und insgesamt 1461 Minderjährige unter 18 Jahren im Ausländerzentralregister als „verheiratet“ gespeichert. Fast die Hälfte dieser verheirateten Minderjährigen kommt aus Syrien, rund 80 Prozent sind weiblich.
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    Es ist doch eigentlich nicht zu fassen, dass Korrigierer durchs Land gehen müssen, um lauter koranverdorbene Leute mit Gegendarstellungen und Gebrauchsanweisungen zu entschärfen. Wenn diese Lektüre so brisant ist, gehört sie einfach verboten.
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    Juhuuu, Herr von Stosch ,ich freue mich über so viel Mut und Besonnenheit in Ihren Aussagen und Kommenaren.
    Wenn man über Religion spricht, bewegt man sich auf Eis. Wenn man über fremde Religionen spricht auf sehr dünnem Eis. Aber Herr von Stosch meistert diese heikle Angelegenheit sehr gut, denn er hat sich intensiv und genau mit dem Islam befasst. Und er ist " überzeugter, praktizierder Christ"
    Wegen Religionen und Konfessionen (also sogar innerhalb einer Religion) wurden und werden immer noch Kriege geführt.
    Seehofer will jetzt den schon versprochenen Schulterschluss seiner Partei mit " weiter rechts "vorrantreiben und spaltet.
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    gehört das fundamentale, z.b. russisch orthodoxe christentum zu deutschland?
    einzige lösung: alle religionen haben in deutschland viel weniger zu suchen, und zur religionsfreiheit gehören auch die nichtgläubigen. es lebe die säkularisation!
    von gehört das fundamentale, orthodoxe christentum zu 3/26/2018 10:57:38 AM
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    Der Islam gehört nicht zu Deutschland, ansonsten gehört die Scharia, die Steinigung, die Vielweiberei, die Kinderehe, die Unterdrückung der Frau, der Ehrenmord, die absolute Alleinstellung Allahs und damit die Tötung der Ungläubigen mit zu Deutschland. Wer das für übertrieben hält, der irrt, denn der Islam ist nur mit dem Koran zu haben und der ist klar in seinen Aussagen. Wir sollten das immer beachten, wenn wir den Islam beurteilen, denn es gibt kein islamisches Land mit einer demokratischen Regierung!
    Es gilt nur noch der Koran wo der Islam die Macht erringt!
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    Bin ich der einzige dem dieses Religionsgewäsch auf den Zeigern geht.?
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    "Religion vergiftet alles", schrieb Christopher Hitchens, und er hat Recht. Mit Frömmlern aller Schattierungen ist nix anzufangen.
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    Einer für die europäische Idee von den politischen Christen in Geiselhaft genommene Kaiser Karl der Große pflegte einen persönlichen Umgang mit Moslems und setzte sich geistig interreligiös auseinander....! Lasst Taten folgen.
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    Ich lese gerade das Buch "Afghanistans verborgene Töchter" und wer nach dieser Lektüre glaubt, der Islam gehöre zu Deutschland, dem ist einfach nicht zu helfen.
    Der Islam,wie er in den sog. Gottesstaaten praktiziert wird ist einfach nur krank und alle Muslime, die hier in Deutschland unsere freiheitlich demokratische Grundordnung genießen wollen, müssen sich von der absolut kranken Seite ihrer Religion verabschieden oder dahin zurückkehren woher sie kommen.
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    Insgesamt waren die Antworten von Herrn Stosch sehr unbefriedigend, insbesondere zum Thema Kinderehe. Herr Stosch trat in jeder Hinsicht als Verteidiger von Religion auf. Das verwundert nicht, Herr Stosch ist katholischer Theologe: Gott steht also im Mittelpunkt.
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    Hallo Bayern2 Team.
    Grundsätzlich ist die Aussage, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, m.E. nach falsch. Denn die europäische Kultur ist im Laufe der Geschichte in vielen Bereichen auch durch den Islam und die arabische Kultur geprägt worden. Gerade auch in wissenschaftlicher Hinsicht.
    Zudem gehört der Islam, wie das Christentum und das Judentum, zu den abrahamitischen Religionen und basiert auf den selben Grundprinzipien. Christen, Juden und Moslems glauben an den selben Gott. Dass Auslegungen innerhalb einer Religion recht unterschiedlich sein können, sieht man auch an den Ausprägungen des Christentums, und liegt wohl in der Natur der Sache.
    Die Forderung, dass sich Muslime öffentlichkeitswirksam vom Fehlverhalten anderer distanzieren sollen, ist meiner Meinung nach vermessen. Dies passiert bei Christen schliesslich auch nicht, wenn man die Pädophilie-Skandale der katholischen Kirche heranzieht. Zudem müssten sich Christen auch aktiv vom Fehlverhalten ihrer Mitbürger oder grenzwertiger Praktiken und Aussagen in der Vergangenheit oder der Gegenwart distanzieren, was nicht geschieht.
    Meiner Meinung nach, basiert die Aussage Seehofers und Dobrindts rein auf Machtverlustangst gegenüber der AfD. Prinzipiell gehört keine Religion zu einem säkularen Staat. Religion muss aber in den Grenzen der Gesetzgebung und Verfassung ausgeübt werden dürfen. Eine Pauschalisierung ist bei diesem Thema, wie auch bei den meisten Anderen, in denen es um Meinungen, Gefühlen und Befindlichkeiten geht, nicht nur wenig zielführend, sondern gefährlich für den Frieden in einer Gesellschaft.
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    Normal müsste sein, dass sich ein Gast immer dem Gastgeber anpassen muss. Nur bei uns ist das umgekehrt.
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