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Ererbte Chancen: Was entscheidet über sozialen Aufstieg?

Wie ist Ihre Meinung?

    Grundsätzlich hängt der soziale Stand einer Person von seinen Vorfahren ab. Der soziale Status wird oft schon dadurch vererbt, weil Vermögen von einer Generation auf die nächste vererbt wird. Dazu kommt, dass oft Kinder ihren Eltern nacheifern, in Bezug auf Bildung, oder Berufswahl. Geknüpfte Beziehungen, die die eigene Familie unterhält, können den sozialen Status sichern (oder negativ ausgedrückt: Verfestigen). Vom beschriebenen Grundsatz gibt es aber auch Ausnahmen. Welchen sozialen Status hatte eigentlich der Urgroßvater von Bill Gates, oder der Urgroßvater von Cristiano Ronaldo ?
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    Also ich würde da jetzt nicht unbedingt bis auf die Urgroßeltern zurückgehen, die man zumeist weder kennengelernt hat noch Genaueres über ihr Leben weiß. Aber dass der Status der Eltern Einfluss auf die Kinder hat, das würde ich unbedingt bejahen.
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    Urgroßvater: Tagelöhner. Mein Opa: Knecht.Mein Vater: Landwirt. Ich selbst arbeite als Fachspezialist im Automobilbau und meine Tochter ist die erste, die in der Familie ein Studium absolviert hat. Mit ehrlicher, harter Arbeit ist sozialer Aufstieg immer möglich. Menschen die in einem höheren sozialen Status geboren werden, haben zugegeben einen leichteren Start ins Leben, doch nur weil es leichter ist, heißt das nicht das es auch erfolgreicher und erfüllender sein muss.
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    "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" - es mag Ausnahmen geben sind aber sehr selten . Nach über 40 Jahren Berufserfahrung kann ich diesem alten Ausspruch nur zustimmen !
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    es ist ja so einfach die schuld und verantwortung weg zu zuschieben. bei meiner herkunft, jugend und kindheit müsste ich ein von mehreren psychologen betreuter schwerstverbrecher sein!
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    also bei einem engen systematischen (nicht zufällligen) Zusammenhang zw. Eltern und Kindern ist der zw. Großeltern und Enkeln zu erwarten, solange die Rahmenparameter/systemtik gleich sind
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    Ein gutes Startkapital ist das soziale Umfeld in das man hineingeboren wird. Ob sich das zu bis den Urgroßeltern zurückführen lässt, wage ich zu bezweifeln. Es gab in der Zwischenzeit eine ganze Menge gesellschaftliche Umbrüche. Im Prinzip tut man nichts, um die soziale Schieflage in unserem Land zu verändern, ich meine sie ist sogar gewollt. Es wäre eigentlich die Aufgabe des Staates hier regulierend einzugreifen. Denn wir wollen doch keine soziale Spaltung, wir wollen Burgfrieden. So wie es jetzt aussieht, sorgt Regierungshandeln jedoch dafür, dass die Schieflage zunimmt.
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    Ich finde es bedauerlich, daß das Thema Status immernoch eine so große Rolle spielt, daß dazu aufwendige Untersuchungen unternommen werden.
    Es sollte doch mal langsam um Zufriedenheit drehen, und deren evt. Erblichkeit.
    Dann hätten wir auch mehr Bäume als SUVs auf den Straßen
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    nach 64 Jahren erfüllten Lebens als Naturwissenschaftler aus ärmsten Verhältnissen kommend kann ich eins bestätigen, die klassische linke, falsche Lehre und Praxis sind: Geld "der anderen" verteilen, Erfolge eitel dem eigenen Können zuschreiben und bei Mißerfolgen die Schuld auf andere schieben. Ich unterrichte auch Statistik und daher weiss ich, dass sich viele Sozial-"wissenschaftler" "ihre" deskriptive Statistik zielführend zurechtrechnen!
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    Es gab Zeiten, da war es möglich, daß der Vater, einfacher Arbeiter, alleine zur Arbeit ging und Geld für den Familienlebensunterhalt verdiente und die Mutter für uns Kinder daheim geblieben ist. Das geht heutzutage nicht mehr. Es sei denn, man wohnt sehr, sehr günstig und ein unqualifizierter Kriegsheimkehrer bekäme noch eine recht ordentliche bezahlte Arbeit.
    Kinder brauchen einfach die Unterstützung, so manchen Anschub und Motivation aus dem Elternhaus sowie die Anwesenheit eines Elternteils. Mit einigem Fleiß in der Schule und bei den Hausaufgaben, konnte man als Kind aus einfachen Verhältnissen aufsteigen.
    Aber mein Sohn wird es sich als Studierter wohl nicht leisten können, daß seine künftige Frau daheim bleibt für Kindererziehung. Denn auch "oben herum", nach dem Studium, also bester Qualifikation, findet ein Verramschen von Mitarbeitern statt - billig soll es sein. Immer mehr beobachte ich, daß mehr und mehr wertlos wird, weil betriebswirtschaftlich Ausgebildete aus Allem einen Ramschladen machen wollen. So entsteht aus meiner Sicht ein neuer Feudalismus, in dem schließlich der Fleiß kaum noch einen Wert hat, höchstens noch das Wissen darum, wie man Andere übervorteilen kann.
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    ich seh s bei einem Freund - Menschen aus sozial schwachen Schichten sind i.d.R. schlecht(er) gebildet, haben bsw. auch kein Gefühl für den Umgang mit Geld ( woher auch, wenn kein Geld ) - werden bsw. leichter von Lockangeboten und anderen Methoden grenzwertiger bis unlauteren Werbung/Angeboten geködert und geraten so auch in finanzielle Probleme . Hier finde ich, müßte der Staat noch viel vehementer einschreiten : nicht nur präventiv "Medienkompetenz" als Pflichtfach in allen Schulen - auch, wenn ich mir im Privatfernsehen die Werbung ansehe- ein rigoroseres Vorgehen staatlicher Stellen gegen so fragwürdige bis unlautere Angebote .
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    Ich habe den Eindruck, dass die Gewinner der Bildungsreform aus den 70er Jahren jetzt die größten Abblocker sind.
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    Die Verteilung des sozialen Status ist eine Pyramide. An der Spitze die wenigen Menschen mit hohem Status und als Unterbau die große Masse mit geringem Status. Und nur so funktioniert die Gesellschaft. Es muss immer mehr Fusssoldaten als Generäle geben.
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    Gott straft die Sünden der Väter bis ins 3. oder 4. oder 7. Glied.
    Jetzt mal ganz ohne kirchliche Dogmatik, der hänge ich überhaupt nicht an. Aber so heißt es in der Bibel und ich bin beileibe nicht bibelfest.
    Es geht auch nicht um Sünden, sehe das eher als Metapher. Aber auch die Erkenntnisse der Epigenetik bestätigen diesen Satz. Und wenn ich das Thema des heutigen Tagesgesprächs höre, dann erinnert mich das eklatant wieder daran.
    Wussten die bereits damals schon sehr viel mehr, als wir uns vorstellen können?
    Und wenn ich höre, dass man mit harter Arbeit den Aufstieg schaffen kann, dann frage ich mich, ob all die Bauern und Fabrikarbeiter früher nicht hart gearbeitet haben. Und es bleiben Einzelfälle - speziell wie der Studiogast es sagt, die Gesellschaft in sogenannten "oberen Gesellschaft" (was ist das eigentlich?) bleibt für die meisten verschlossen - und wer es mit aller Gewalt versucht, gerät in den Verdacht des Neureichsein oder macht sich auf diesem Weg durch genau solche Verhaltensweisen lächerlich.
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    Ich denke, die besten Aufstiegsmöglichkeiten hat der angepasste Spiessbürger, aber er verliert darüber sein Leben.
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    Was ist denn dran an der Aussage dass Kinder von Vorstandsvorsitzenden von Dax Unternehmen auch wieder Vorstandsvorsitzende werden?
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    Hallo,
    ich selbst stamme aus einfachen Verhältnissen. Ich habe inzwischen bei einer internationalen Institution. Mein Bruder hat sogar studiert.
    Dieses Weiterkommen liegt nicht in den Genen, sondern an Fleiss, Ausdauer und Disziplin.
    Da muss sich die ein oder andere gescheiterte Existenz selbst hinterfragen, habe ich alles gegeben?
    Der Staat kann da wirklich nicht mehr helfen.
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    Was ist denn überhaupt sozialer Aufstieg Geld? Oder Schicht? Denn ich bin 25 Jahre alt und habe eine handwerkliche Ausbildung gemach un
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    genau, diese Frage interessiert mich auch. Wie durchlässig sind die deutschen Eliten in den Bereichen Wirtschaft und Politik? Sind diese homogen oder durchmischt? Wichtig ist doch, wer in Deutschland die zentralen Entscheidungen trifft und ob hieran potenziell alle teilhaben können.
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    Natürlich hängt der "Soziale Status" von den Eltern und Großeltern ab. Wenn man sozusagen mit dem "Goldenen Löffel im Mund" geboren wurde und ein Millionen-Vermögen plus ein paar Villen auf Sylt, im Tessin und in Monaco geerbt hat, oder sogar als Firmenerbe vom Staat großzügig von der Erbschaftssteuer befreit wird, dann sind dem sozialen Aufstieg logischerweise gar keine Grenzen gesetzt. Sogar wenn man strohdoof ist und gar nichts auf die Reihe bringt....helfen einem so ein paar ererbte Millionen durchs ganze Leben....was ist das heute überhaupt für eine seltsame Frage ???
    Eine rhetorische ???
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    Jeder ist seines eigenen glückes schmied. Typisch deutsche Diskussion um "soziale Ungleichheit" , die es in der Menschheitsgeschichte immer geben wird. Die Gesellschaft hier entwickelt sich im Denken immer mehr zur sozialist. DDR-Gesellschaft mit Anspruchsdenken des Einzelnen an den Staat. Beispiel Tafeln für "Arme". Jemand der aus ganz einfachen Verhältnissen ohne große Hilfe mit eigenem Ehrgeiz , eigenem bezahltem Studium und ohne jegliche Unterstützung es zum Akademiker gebracht hat, und dieses Gejammer nicht mehr hören kann.
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    Meiner Meinung nach besteht eine Wechselbeziehung zwischen dem Potenzial und der Qualität des sozioökonomischen Umfeldes eines Heranwachsenden, dem daraus für ihn resultierenden Selbstkonzept (je nach Ressillienz oder Vulnarabilität) und der praktischen Erfahrung von Ich-Wirksamkeit in einem anregenden Lebensumfeld.
    Ich persönlich lehne die Kategorien sozialer Auf-, Abstieg oder sozial stark- schwach als feudale Überbleibsel in unserer bürgerlichen Klassengesellschaft ab, weil sie die menschlichen Entfaltungsmöglichkeiten künstlich! auf den Erfolg, gesellschaftliche Teilhabe nach dem erworbenen Bildungsgrad und oder nach Eigentumsverwertungsrechten legitimieren zu versuchen.
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    Spitzenmanager zu über 90% aus ähnlichem Umfeld?

    Die "Leistungen" in vielen Vorständen sind ja entsprechend.
    Da schrammt die Deutsche Bank seit Jahren an der Pleite entlang.
    Und - nach einem neuen Milliardenverlust genehmigen sich die Vorstände Millionenboni.
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    Lieber ein zufriedener Handwerker als ein unglücklicher Akademiker-das sollten sich manche Eltern im Hinblick auf die Zukunft ihrer Kinder auf die "Fahnen" schreiben und ich rede nicht als Blinder über Farben.
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    Vor etwa 4 Jahren habe ich eine gewisse Summe geerbt von meiner Stiefmutter. Dabei habe ich erfahren, daß -bitte festhalten - für Familienangehörige die Summe von 400 000 Euro für eine Erbschaft steuerfrei sind. Welche gigantischen Beträge hier verschoben werden, natürlich nur von Leuten, die was haben, ist nahezu nicht vorstellbar.
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    Aber es ist doch wichtig, wer Meinungen prägt und Entscheidungen trifft in Deutschland. Und wenn das nur die oberen 4% sind, dann haben wir doch eine viel kleinere Chance, unterschiedliche Perspektiven bei Entscheidungen zu berücksichtigen. Wie durchlässig sind unsere politischen Eliten?
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    Möchte eine Lanze brechen für die nicht mehr Jugendlichen - bildungsmäßig spät berufenen Erwachsenen brechen - sie wurden durch letztlich verschulte Angebote nie erreiht - unter der Anforderungen des Lebens (Papaz.B.) ist man plötzlich motiviert - leider gibt es nicht mehr wie früher das Engagement der Arbeitverwaltung in solchen Fällen, in Bayern auch nicht wie anderswo NRW einen Bildungsscheck. Zusätzlich sind Arbeitsbedingung so schlecht geworden, dass Abendkurs nicht mehr infrage kommen
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    Anrufer @12:49

    kann ich nur bestätigen : ein Freund bekam im hohen Norden besuch von einem ehemaligen Klassenkameraden da er dort vor Ort am nächsten tag ein Vorstellungsgespräch hatte . Dem Wiedersehen übermäßg zugetan , stürzten sie in der Nacht vor dem Bewerbungsgespräch so dermaßen ab, dass sie am nächsten tag - strunzbesoffen - zu zweit in das Virstellungsgespräch "fielen" .. was soll ich sagen - der hat den Job.
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    Schulsystem: Das bayerische Schulsystem ist nicht besser. Aber es gibt mehr Eltern - wenn ich mich in der Klasse meines Nachwuchses umsehe - die einfach mit Nachhilfe ihre Kinder durchpauken.

    Viele nicht so Betuchte werfen zu früh das Handtuch.

    In meiner eigenen Schulzeit erinnere ich mich an die Tochter eines Vorstandes, die mit Nachhilfe und 3x (!) Wiederholen einer Klasse dann doch ihr Abitur schaffte.
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    Man braucht den "richtigen Stallgeruch"
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    Jetzt würde mich aber mal interessieren, wie es unsere Bundeskanzlerin nach Bonn geschafft hat! Darf man das noch fragen?
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    Der 'Aufstieg' kann doch eigentlich nicht das Ziel sein.
    Zum einen können nicht alle leitende Funktionen haben, es muss auch jemand die Arbeit machen.
    Zum anderen muss sich jeder doch in seinem Umfeld / Arbeit wohlfühlen und Anerkennung finden!
    Für mich ist die 'Putzfrau' genau so wichtig wie der 'Manager' und erkennen die persönliche Leistung gerne an! Problematisch ist in unsere Gesellschaft für mich, dass wir uns fast ausschließlich über Geld positionieren und durch den Effizienzgedanken viele von ihrer Arbeit nicht mehr vernünftig leben können und für sich zufrieden sein können.
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    Über sozialen Aufstieg entscheiden nach meinem Eindruck auch folgende Gesichtspunkte:
    1. die Überzeugungen, Glaubensütze der Eltern. MEine Eltern sind beide aus ihrer Heimat vertrieben, meine Mutter meinte immer: Lasst uns dankbar sein für das, was wir haben. Mich davon zu lösen, war eine Aufgabe für sich.
    2. Es gab immer Menschen, die meine Begabungen und Interessen erkannt haben und die Michael ermutigt haben, in eine bestimmte Richtung zu gehen. Erst waren meine Eltern offen dafür und haben das unterstützt, später war es die eigene Neugier auf Neues, die mich angetrieben haben.
    3. keine noch so guten Einrichtungen helfen, wenn der eigene innere Antrieb fehlt, eine Ausbildungsweg zu gehen, neue Welten zu erkunden, sich in unbekannte Bereiche zu begeben.
    4. Dann gehört auch Fleiß, Ausdauer dazu, etwas erreichen zu wollen
    5. Ganz wichtig scheint mir in der Aufstiegsfrage, wie hoch ich eigentlich hinaus will? Es wäre wichtig, herauszufinden, in welchem Bereich ich mich erfüllt und glücklich fühle sowohl beruflich als auch privat. es geht nicht um UNterschiede, sondern auch darum, wert zu schätzen, dass jeder soziale Bereich seinen ganz eigenen Wert hat und es nicht um ein unkonkretes möglichst Hoch-hinaus-Denken geht. Anderes fördert vor allem Neid und das Gefühl, nicht zu genügen und dass andere Schuld daran tragen... was wiederum den Mut bremst, neugierig, aktiv und selbstverantwortlich zu sein.
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    IGLU-Untersuchung: Jede 3. Grundschullehrerempfehlung über die weitere Schullaufbahn ist falsch.
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    Ich habe von 11 bis 14 in Finnland gelebt. Das dortige Schulsystem gilt als eines der besten der Welt. In einem Land das nur 5 Mio Einwohner hat, kann man es sich nicht leisten, dass jemanden auf der Strecke bleibt. Als ich danach in die 8. Klasse eines bayerischen Gymnasiums kam, war ich geschockt. Nicht über die Lerninhalte, aber über die Atmosphäre: Ausfragen an der Tafel, unangesagte "Exen" das war mir alles fremd. Der ganze Gedanke, den Schüler dabei "zu erwischen", etwa evtl. nicht gelernt zu haben, anstatt ihm die Möglichkeit zu geben sich ordentlich vorzubereiten, das kannte ich nicht und das kommt auch in meinem jetzigen Berufsleben gar nicht vor. Das Gefühl, der Lehrer ist mein Gegner, über Noten über meinen Lebenslauf mitentscheidet, die Schule als Kampf, all das war mir neu. Und mir ist völlig klar, dass junge Menschen, die nicht wie ich aus einem bildungsnahen Haushalt stammen das nicht immer schaffen.
    Nach wie vor wir bei uns (anders als in Finnland) immer noch oft aussortiert statt speziell gefördert. Das hat kulturelle Gründe und an dieser Kultur muss gearbeitet werden, wenn sich da was ändern soll. Eigenverantwortung klar, aber junge Menschen sind eben gar nicht verantwortlich für ihre Herkunft etc. und deshalb muss man sie extra unterstützen. Diese Investition zahlt sich für die Gesellschaft mit Sicherheit aus.
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    Werter Herr Hartmann, was soll die Unterscheidung zwischen Fachhochschulen und Hochschulen ? Ich kann ihren arroganten Unterton nicht nachvollziehen....Außerdem bin ich ein Kritiker des vorherrschenden Akademisierungswahnsinns....der zu nichts führt.....außer Ausgrenzung....
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