liveblog

Liveblog

Liveblog Liveblog

Der multimediale Ticker mit Kommentarfunktion und Social-Media-Anbindung.

Harter, weicher oder kein Brexit?

Sollten die Briten noch einmal abstimmen?

    Ein dreibeiniger Stuhl wackelt nicht. Schon seit Adenauers Zeiten, danach über Brandt, Schmidt, Kohl, Merkel gibt es die in Europa dominante Achse Frankreich-BRD. Man hätte schon damals GB da stärker einbinden sollen. Vielleicht hätte es dann dieses Brexitvotum nie gegeben. – Jeder hat eine zweite Chance verdient – Europa und natürlich auch GB.
    Was ist das wieder für eine Frage? Sollen Bürger wirklich so lange abstimmen bis das Ergebnis in bestimmten Kreisen als gut empfunden wird. Theresa May brachte es auf den Punkt, wir wollen unabhängig sein, über unsere Grenzen bestimmen, wir wollen wissen wer zu uns kommt, wir wollen über unseren Haushalt bestimmen, unsere Währung und unsere Wirtschaft. Europa bröckelt, die nächsten EU-Wahlen werden zeigen wohin die Reise geht, ich wäre für mehr Eigenständigkeit und Selbstverantwortung der einzelnen Nationen und gegen ein Diktat aus Brüssel. Ein Europa, wo man sich endlich mal an Verträge hält. Fazit Europa ja, aber nicht so!
    Solange abstimmen lassen, bis das Ergebnis endlich passt? Die Briten haben den Weg beschritten. Außerdem wäre das Referendum für die Regierung nicht bindend gewesen. Ein Boris Johnson meite neulich, den Brexit um ein halben Jahr zu verschieben. Da wurde vor dem Referendum mit falschen Zahlen argumentiert. Das kommt eben dabei heraus, wenn man Populisten die Meinungshohheit überläßt.
    Die Briten sollten nicht noch einmal über den Brexit abstimmen. Ein Referendum über eine konkrete Frage muss reichen. Die Regeln des Artikel 50 des EU-Vertrages wurden eingehalten. Wenn es zu einem "harten" Brexit kommen sollte, ist es nicht die Schuld der Briten, sondern die Schuld der Europäischen Union. Nimmt die EU ihren EU-Vertrag und damit auch den Artikel 50 wirklich ernst ? Es scheint nicht so zu sein. Die EU will offensichtlich keine basisdemokratischen nationalen Entscheidungen akzeptieren. Die grundsätzlich europafreundlichen Schotten, hat man bei ihrem Unabhägigkeitsreferendum, seitens der EU ebenfalls "im Regen stehenlassen". Man drohte von Brüssel aus den Schotten mit einem Ausscheiden aus der EU, falls die Schotten für die Unabhängigkeit stimmen sollten. Nun ist man in Brüssel beleidigt, weil die Briten nicht so abgestimmt haben, wie Brüssel es will. Wie demokratisch will die EU wirklich sein ?
    Wos liegt, dees bickt !
    Das britische Wahlvolk ist erwachsen. Sie sollten sich erinnern, warum sie so gewählt haben. Wir in Europa brauchen keine Rosinenpicker, wir haben schon zu viele davon.
    Den letzten Teil der heutigen Fragestellung finde ich ja schon extrem basisdemokratisch: wenn mir das Ergebnis einer Umfrage/Volksabstimmung nicht passt, dann mach ich halt nochmal eine neue, vielleicht wird die ja dann besser!
    Geht's noch? Klar, ein Austritt der Briten aus der Euro-Zone ist sicher für viele Teilnehmer der Wirtschaft unangenehm, aber auch nur für die!
    Am meisten klagt bislang die Finanzbranche, die sich nun neue Wirkungsstätten suchen musste, die leider vermutlich (hoffentlich) weniger steuerliche Vergünstigungen bieten.
    Natürlich halte ich es im Sinne der Verbindung unserer Völker für extrem bedenklich, wenn sich Britannien aus der Euro-Zone verabschiedet, aber manchmal muss man halt auch mal die Konsequenzen einer Entscheidung tragen.
    Andererseits frage ich mich, ob da nicht eine Art von Co-Abhängigkeit zwischen EU und Britanien besteht, denn wenn ich mich recht entsinne, hat die Frau Thatcher damals sehr viele Vergünstigungen für das damals von ihr verwaltete Land heraus verhandelt, die bis heute die EU nicht gering belastet haben. In dem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, ob Britannien überhaupt wirklich Mietgleid der EU sein wollte oder eher immer das eigene Süppchen am köcheln halten wollte - wenn man die Briten schon zur Mitgliedschaft beknien musste und sie von sich aus gar nicht teilnehmen wollten.
    Das ist krank, zumindest was die Politik anbelangt.
    Andererseits ist der Ausgang des Referendums ein ganz klares Zeichen, dass in der EU etwas komplett schief läuft und die Bürger alles andere als zufrieden sind. Wenn dies die Politik nicht langsam mal als Anlass zum Handeln und ändern diverser Benachteiligungen der Bürger (im Vergleich zu den Vorteilen der Konzerne) nimmt, dann werden wir möglicherweise politisch in neuerliche Isolationspolitik mit anschließendem, Katastrophenszenario laufen. Die 10er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts lassen grüßen!
    Anstatt "Dancing Queen" hätte in Theresa May`s Situation "Waterloo"wohl besser gepaßt...
    Die politischen , europäischen Eliten, gesteuert durch den wirtschaftlichen Geldadel lassen so lange wählen bis ihnen das Ergebnis passt. Das ist ein Demokratieverständnis für die Tonne. Doch die britische Bevölkerung wird diesen perfiden Plan sicherlich durchkreuzen und bei einen neuen Entscheidung für den Breit stimmen.
    Ja, noch einmal abstimmen. -- Die Briten sind vor der Abstimmung über die Folgen und die Bedeutung eines BREXIT nicht genug informiert worden. - Ich bin schon als junger Mann für die Entwicklung von Vereinigten Staaten von Europa (USE) eingetreten, mit Einschluss der Briten. - Nach dem Prinzip: Gemeinsam sind wir stark. In GB ist ein Boris Johnson stark, der ist ein Nationalist. Ich verurteile den Nationalismus als Ursache für die Kriege. So viel dazu kurz gefasst Danke.
    Eine Anmerkung (unabhängig vom BREXIT)
    Diese Form der EU entsprach und entspricht doch in erster Linie, d.h. vor allem den Wünschen der Wirtschaft und Finanzindustrie (Banken etc.), eben nicht den Wünschen der europäischen Bevölkerung, die ja nicht gefragt wurde.
    Es sind ja ausschließlich wirtschaftliche und finanzielle Aspekte, die bei der ganzen Diskussion eine Rolle spielen.
    Ich kann mir langfristig gesehen eine Zukunft der EU ohne die Briten nicht vorstellen, umgekehrt genauso. Das bockige getue von Seiten unserer EU-Vertreter läßt schon tief blicken wer uns in Brüssel vertritt. Macht die Türe auf für ein neues Referendum.
    Es sollte eine europäische Volksabstimmung geben ob WIR die Briten in der EU haben wollen.
    Klar ist, dass die Briten in der EU immer Ausnahmeregelungen für sich beanspruchten. Wenn es nun entschieden ist, ist das zu akzeptieren. Basisdemokratische Entscheidungen werden von den Regierenden sowieso nur akzeptiert wenn sie in ihrem Sinne ausgehen. Ansonsten wird abgestimmt bis das Ergebnis in ihrem Sinne ausgeht. Nachher gibt es dann Untersuchungen über Ursachen von Politikverdrossenheit
    .
    Ja, lasst die Briten noxhmal abstimmen, schließlich basierte die Abstimmung auch auf falschen Fakten. Allerdings ohne Extrawürste für GB. Für die Zukunft muss ich Breslein zustimmen, dass die EU Bürger über jedes weitere Mitgliedsland abstimmen.
    Es tut mir unwahrscheinlich leid, dass die Briten nicht mehr in der EU sind. Es gab jedoch eine klare Entscheidung, die letztendlich dazu geführt hat, dass den Menschen in der EU sehr bewusst wurde wie wichtig die EU für uns alle ist. Es wäre das falsche Signal, wenn ein Land ein- und austreten könnte wie es gerade eben entschieden wird. Die Stärke der EU kann allein wachsen, wenn allen Beteiligten klar ist, was wir von der EU haben, und dass es wichtig ist den Benefit aber auch die Forderungen der EU anzuerkennen. Erschreckend ist wie weit Populismus führen kann. Desto wichtiger ist, dass alle ernstzunehmenden Parteien den Menschen den Wert der EU, der Demokratie, unserer Werte den Menschen vermitteln. Diese Haltung wurde in den Jahren vor dem Austritt der Briten nicht transportiert.
    Es wird weder einen harten noch einen weichen sondern einen faulen Brexit. Weder die EU noch die Briten haben irgendwelche Vorbereitungen für einen harten Brexit getroffen. Deshalb wird Großbritannien zwar 2019 aus der EU austreten, aber es wird eine Übergangsregelung geben, das alles im wesentlichen so weiter läuft wie bisher, und diese Regelung könnte Jahr um Jahr verlängert werden, bis sich etwas in die eine oder andere Richtung ändert. Das nenne ich den faulen.Brexit.
    Eine Widerholung der Abstimmung nach dem Motto "So lange abstimmen, bis das Ergebnis stimmt." mag mit den Prinzipien der EU aber nicht denen der Demokratie vereinbar sein.
    Verständlich, daß eine weitere Abstimmung demokratisch fragwürdig ist. Wie wäre es mit einer Abstimmung, ob man noch einmal abstimmen sollte?
    Ich finde es schade, dass die Briten die EU verlassen werden.

    Aber:
    Sollte nicht alleine schon das unkooperative Verhalten der EU-Führer für die Briten Anlass sein ihren Weg konsequent weiter zu gehen, frage ich mich.
    Da ich anglophil bin und auch Freunde in England habe, würde ich mir wünschen, dass die Briten in der EU blieben. Sollte es aber tatsächlich zu einem neuen Referendum kommen, befürchte ich, die Bevölkerung wird ein zweites Mal für den Brexit stimmen.
    Klarer Fall. Abstimmung und raus...
    Wir lassen das Volk solange abstimmen, bis uns das Ergebnis paßt!?
    NEIN, wo kämen wir da denn hin???
    Viel wichtiger wäre, VOR jedweder Abstimmung (auch einfacher Wahl, wie zB in Byern am 14.10.) eine umfassend Information über den Abstimmungsgrund, Folgen etc NEIUTRAL durchführen.
    UND: Jedem Abstimmungszettel liegt ein "Eingangstest" bei, der auszufüllen IST und zeigt, ob der Abstimmende überhaupt VERSTANDEN hat, worum es geht.
    Ungenügendes Verständnis hat Ungültigkeit der Stimme zur Folge!
    Ich frage auch nicht den Klempner, wenn ich mir ein Bein gebrochen habe!

    Und grundsätzlich muß sich Europa insgesamt überlegen, wie "es" weitergehen soll angesichts dessen, was uns gegenübersteht: Der Globalisierung!
    Die paar Europäer sind sowieso "marginal" vgl mit China/Indien/Afrika.
    Wenn wir nicht ZUSAMMEN UNSERE (lebensgrundlegenden) Interessen vertreten UND ggf auch gewaltsam VERTEIDIGEN, gehen "wir" unter!
    SOEINFACH WIRD DAS SEIN!!!
    Seit Jahren hören wir immer wieder dass Menschen falsch abstimmen weil sie nicht genug informiert waren.
    In ner funktionierenden Demokratie darf man auch abstimmen ohne jeden Prozess komplett verstanden zu haben.
    Man darf dann halt auch nicht jammern wenn hinterher irgendwas schwieriger wird. Manches wird dafür auch leichter.
    Keine weitere Brexit-Abstimmung, Rosinen-Pickerei. England wird in einigen Jahren froh sein, dass es so entschieden hat. Was auf Rest-Europa i.d. nächsten Jahren vorauss. (u.a. finanziell) noch zukommt..... nein Danke!
    Die Briten eroberten früher viele Länder der Erde und nahmen diese in ihren Commonwealth auf. Diese Länder wurden wieder autonom und deren Bevölkerung wanderte nach Großbritanien aus. Es waren ja Briten und es waren viele: Mehrere Millionen kamen in´s Land.
    Diese Länder gab Großbritanien in der Vergangenheit auf, nun auch die Zugehörigkeit zu Europa. Nun sind die Briten wieder ganz allein auf der Welt, die für Großbritanien mal so groß war. Schade für die Briten.
    Die Briten haben sich bisher die Rosinen aus der EU gepickt und wollen es jetzt beim Brexit auch. So nicht! Was passiert denn, wenn andere Länder auch mit "Sonderkonditionen" raus wollen? Dann können wir Europa vergessen. Raus und Ende!
    Leider war ich seit vielen Jahren nicht mehr in Großbritannien, verfolge aber die Entwicklungen dort intensiv.
    Was mir in den Diskussionen vor der Brexit-Abstimmung zu kurz gekommen ist und eben im Zusammenhang mit Verweis auf die Demographie angerissen wurde, ist die Tatsache, dass die großen gesellschaftlichen Veränderung durch Ms Thatcher verursacht wurden.
    Ein Zurück zu den glorreichen Zeiten des Empire, in dem die Sonne nicht untergeht, wird es nicht mehr geben.
    Dies wurde/wird von den Torys (verständlicherweise) aber leider auch von Labour - vor allem aber von den Brexit-Gegnern - nie wirklich thematisiert.
    Als Kontinentaleuropäer kann ich schlecht beurteilen, was die Briten zu ihrem Entscheid bewegt hat. Kann man sagen, dass nicht wenige (nicht nur ältere) Briten GB auf der Verliererseite sehen: der Verlust der "Weltbedeutung", der wirtschaftlich-industrielle Abstieg, die weiter auseinanderklaffende soziale Schere ...
    Naiv vermutlich die Vorstellung vieler Briten, es ginge ihnen sozial-wirtschaftlich besser mit einem BREXIT.
    Es ist schon bedenklich, was da passiert: So lange abstimmen lassen, bis die Meinung passt? Meiner Meinung nach sollte endlich mal das Problem an der Wurzel gepackt werden, denn die Nationalismus-Bewegungen in verschiedenen Staaten signalisieren es: Die EU sollte nur das regeln, was für alle Staaten gemeinsam notwendig ist (z.B. Sicherung der Außengrenzen, wirtschaftliche Zusammenhänge, usw.). Andere Dinge sollten Ländersache bleiben. So würde der europäische Zusammenhalt gestärkt und die Bedeutung der eigenen Nation erhalten bleiben. Armes Europa.
    Ob eine weitere Abstimmung das Ganze in Großbritannien besser machen würde, kann ich nicht beurteilen.
    Es sollte nochmal abgestimmt werden, auch wenn sich das Ergebnis nicht ändern wird. Nur wenige werden ihre Meinung ändern, ich nehme mal an, das gleicht sich aus. Also warum nochmal? Einfach deswegen, weil die Pro-Brexit Verfechter vorm Referendum logen, daß sich die Balken bogen. Solch eine wichtige Entscheifung sollte aber nur von gutinformierten Bürgern getroffen werden. Also jetzt nochmal eine aufgeklärte Kampagne pro/contra-Brexit, und danach soll sich keiner rausreden, er hätte nicht gewußt was kommt.
    Wenn ich von dem Anrufer gerade höre, die Briten hätten nicht gewusst, worum es bei der Abstimmung ging? Sie wollten raus aus der EU, nichts mit Flüchtlingen zu tun haben und möglichst wenig zahlen.
    Aus dem Brexit hat die EU noch nicht die richtigen Schlußfolgerungen gezogen. Ein Beitritt und Austritt ist so schwerwiegend, daß ein Plebiszit mit einfacher Mehrheit nicht erlaubt sein sollte(Konstruktionsfehler der EU, siehe auch unser Grundgesetz). Ein weiterer Fehler in der gesellschaftlichen Diskussion besteht darin, daß die Suche nach Fehlern anderer Mitgliedsstaaten einen viel zu breiten Raum einnimmt. Dabei kommt es doch vor allem auf das Potential jedes einzelnen Mitgliedsstaates an. So sehe ich insbesondere auch Großbritannien. Alle sollten mehr dafür kämpfen, daß dieses Land in der Eu bleibt!
    Werner Schmolck
    von Aus dem Brexit hat die EU noch nicht die richtigen 10/4/2018 10:46:04 AM
    Naja.
    Vielleicht wollen die Briten wieder in die EU, wenn sich die "Linie" Kurz/Strache und di Maio/Salvini in der EU stärker durchsetzt.

    Nichts bleibt, wie es ist.
    Ich habe insgesamt vier Jahr in Großbritannien gelebt und halte seit insgesamt 30 Jahren intensive Kontakte dorthin. Kein Mensch aus meinem Freundeskreis hat für den Austritt aus der EU gestimmt!

    Generationen im Vereinigten Königreich geborener Europäer*innen werden ihrer verfassungsgemäß garantierten Rechte der Freizügigkeit beraubt.
    Die fragile nordirische Grenzregion könnte wieder zu einer Zone der Gewalt werden.
    Und die eigentlichen Probleme in Großbritanniens, beispielsweise die unvorstellbare Erosion sämtlicher Sozialsysteme über die vergangenen Jahrzehnte hin, werden unter dem Deckmantel des Brexit ungestört ihren Fortgang finden.
    Wenn man seitens der EU noch etwas "retten" will, dann muss man Großbritannien einen möglichst weichen Brexit anbieten und in vielleicht 20 Jahren ein Referendum über einen Beitritt Großbritanniens zur EU durchführen. Jetzt ist die Situation die, dass man einen erheblichen Teil in der Bevölkerung hat, der nach einem zweiten Referendum noch europaskeptischer sein wird. Egal wie es ausgeht.
    Wenns nach dem Lügen von Politikern geht, dann sollte bei uns auch mal über den Euro abgestimmt werden
    wichtig ist, wie der innere Friede in GB am besten gesichert werden kann. Die müssen mit sich im reinen sein. Alles andere ist eher sekundär.
    Den Briten wird es nach dem Brexit besser gehen. Die EU hat leider keine Zukunft!
    Ich würde gerne abstimmen dürfen, dass die EU den Briten ein kooperatives Angebot machen muss ("weicher Brexit").
    Das Beste was den Briten passieren kann, ist der harte Brexit! Die Briten werden aufblühen!
    Was bei der Diskussion gar nicht angesprochen wurde, ist Londons Rolle als Finanzwirtschaftsstandort - inwiefern spielt das mit rein ? U
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform