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Hitze, Dürre, Ernteausfall:

Ist es mit Entschädigungszahlungen getan?

    Klar, Euro-Scheinchen für Bauern werden der Klimaveränderung und dem ökonomischen Gebaren der Konzerne tüchtig einheizen.
    Wozu auf das Jenseits warten, die Hölle können wir dank der Geldgier der Reichen jetzt schon genießen?
    Ja es ist richtig dass unsere Bauern einen großen Teil der Lebensmittel produzieren, aber auch einen großen Teil des Gejammers. Entweder ist es zu trocken oder es ist zu nass und wenn die Ernten gut sind dann fallen die Preise. Liebe Bauern, ihr seid Unternehmer und habt somit ein unternehmerisches Risiko. Subventionen gibt es eh schon genug. Ich war 2015 bei einer Firma die u.a. Mit Wohncontainern, Bauzäunen und Feldbetten gehandelt hat. Im Zuge der Flüchtlingskriese war am Markt somit nichts mehr verfügbar oder nur mit utopischen Lieferzeiten. Trotzdem gab es keine Entschädigung
    Entschädigungszahlungen an die industrielle Landwirtschaftswirtschaft werden global wie auch hier vor Ort Klimawandel schon garnicht nivellieren - die Folgen industriellen Raubbaus ( zusätzlich) auf die Natur ebensowenig.
    ( Da hier Wahljahr ist, hörte man gestern schon das Veto - man müsse auch jetzt das Kleingewerbe und Hadwerksbetriebe mit Geld entschädigen / SPD response...wahlkampf-technisch )
    UND freilich
    beide Schadensbereiche verursacht durch eine Logistik die Gewinnmaximierung lange auf ihre Fahnen gesetzt hat und setzt- sind nicht mit Geld zu reparieren, denn Geld kann man nicht essen und auch vieles anderes aus ´Geld gemacht ´.
    Siehe das Finanz- Börsenbarometer; es ist nicht wirklich von Nutzen als ein Fieberthermometer an einem kranken corpus , besser dann vielleicht geagt - einem kranken ´´corpus delicti (?)
    Ein ´corpus als ein Organismus oder system , der/die/das etwas erzählt in seinen symptomen davon - wie man ein organisches Gleichgewicht verloren hat.
    Mit Entschädigungszahlungen kann man zwar kurzfristig bäuerliche Betriebe liquide halten, das Problem möglicher künftiger Ernteausfälle löst man dadurch aber nicht. Entschädigungszahlungen können zwar die Symptome lindern, aber nicht die Ursachen bekämpfen. Die EU-Kommission hat bereits 2010 erkannt, dass Wassermangel und Dürre ein zunehmendes Problem für die gesamte EU darstellen ("Wasserknappheit und Dürre in der Europäischen Union", herausgegeben von der EU-Kommission im August 2010). Künftig dürfte in der Europäischen Union, also auch in Deutschland gelten: Nach der Dürre ist vor der Dürre. man wird wohl dazu übergehen müssen, dass Pflanzen angebaut werden, die Trockenheit besser verkraften. Möglicherweise wird man sich beim Feldbau grundlegend umstellen müssen. Der Klimawandel (auch wenn dieser von manchen Interessenvertretern und Politikern immer noch bestritten wird) ist eine Herausforderung für die agrarwissenschaftliche Forschung. Dorthin wird man künftig ebenfalls viel Fördergeld geben müssen, um den Herausforderungen der Zukunft angemessen begegnen zu können. Spätestens seit diesem Sommer kostet der Klimawandel Geld. Er wird noch teurer werden.
    Entweder für Alle oder für Keinen.
    Was ist mit den Firmen die wegen der Russlandsanktionen Insolvenz angemeldet haben, wegen Auftragsverlust ?
    Was ist mit den Firmen die auf eine pünktliche Eröffnung des Flughafens BER gehofft und ihre Geschäfte bereits komplett eingerichtet hatten ?
    Entschädigungszahlungen schön und gut, aber wer entschädigt z.B. Gastronomen bei einem verregneten Sommer oder bei einem schneearmen Winter in der Bergen. Vielleicht wird auch hier immer zu schnell nach dem Staat gerufen. Ein gut geführter Betrieb häuft für solche Fälle Rücklagen an.
    Früher galt, eine Ernte auf dem Halm, eine auf dem Getreideboden und eine auf der Bank. Doch diese Regel wird von einer kapitalbeherschten Wirtschaftsweise nicht geduldet. Das Geld muss sofort wieder laufen. Ein Reservekonto ist dieser Wirtschaftsweise ein Dorn im Auge. Doch nachhaltig ist das nicht.
    Das ganze System ist krank. Industrialisierung, Globalisierung und Kapitalismus: Die Folgen sind nicht zu kompensieren.

    Die Bauern sind da teils Opfer, teils Täter, weil sie politisch jahrzehntelang gegen eine Einschränkung des Kapitalismus agiert haben. Nun fahren sie ein, was sie gesät haben.
    Schön, die Landwirtschaft wird entschädigt, die Lebensmittelpreise steigen! wer hatt den Profit? wer bezahlts?
    Klar, Ausgleichszahlungen! Seit den 50er Jahren suventionierte Landwirtschaft müssen Ausgleichszahlungen her! Besonders für die industrialisierten Großbetriebe im Norden und im Osten Deutschlands. Die Investoren müssen doch ihr Geld haben.
    Also, um ehrlich zu sein: Die meisten Bauern fahren ein doppelt bis dreifach so teures Auto wie ich. Ich bin Angestellter im ÖD.
    Klar, Ausgleichszahlungen! Seit den 50er Jahren suventionierte Landwirtschaft müssen Ausgleichszahlungen her! Besonders für die industrialisierten Großbetriebe im Norden und im Osten Deutschlands. Die Investoren müssen doch ihr Geld haben.
    Mit Ausgleichszahlungen wird es bald nicht mehr getan sein. Um die Natur und das Klima für die übernächste Generation halbwegs zu retten, müssen wir in ALLEN Belangen (Verbrauch von Wasser, Strom, fossile Rohstoffe....) umdenken, sonst wird die Welt bald vollends erschöpft sein und KEINE Ausgleichszahlung, in welcher Höhe auch immer, wird uns retten können.
    Nein, damit ist es nicht getan. Die Landwirtschaft ist ineffizient und muß deshalb dauernd subventioniert werden. Die Landwirtschaft ist zu den Anforderungen des kapitalistischen Systems nicht kompatibel.

    Entweder muß das System geändert oder die Nahrungsmittelproduktion verstaatlicht werden.
    ihre suggestive Fragestellung verrät schon in welche Richtung der Hase laufen soll / läuft. gut, überraschend war das eh nicht. gerade nicht vor der Landtagswahl, bzw. angesichts der aktuellen bundesweiten politischen Situation.

    suggestiv übrigens daher, da sie als Antwort nur ja oder nein zuläßt, nicht jedoch die grundlegendere Frage, ob überhaupt etwaige Entschädigungszahlen gezahlt werden sollen.. Wie schon letzte Woche in diesem Forum gepostet, glaubt sich auch die Agrarlobby als "too big too fail" - unternehmerisches Risiko ? dafür soll der Staat dann zahlen . ich gestehe ja ein, dass die Landwirtschaft an und für sich eine der Grundlagen einer jeden Nation ist - aber mal ehrlich : Die Mengen, die alleine die deutsche Landwirtschaft Jahr für Jahr produziert, übersteigen den Bedarf zur Selbstversorgung bei weitem. Mit dem Rest werden dann, nicht zuletzt dank EU-Subventionierung, ausländische Märkte ( Afrika ) kaputtgemacht. Insofern ist die Agrarindustrie heute auch als ein geopolitische Handelswaffe zu begreifen. es ist müßig, einen Problemlösungsansatz hier zu beschreiben - und zwar deshalb weil auch die Agrarindustrie in einem globalen Kontext eingebettet ist und nicht für sich alleine betrachtet werden kann - Flüchtlingskrise, Klimaerwärmung, Trinkwasservergiftung, sinkende Grundwasserpegel ,... überall da spielt auch die derzeitige Form der industriellen Landwirtschaft mit rein. Und es ist, solange es nicht ein katastrophales Ereignis, gegen das die derzeitige Dürre nur wie ein katastrophenszenario-technisches Globuli erscheint, geben wird, keine Aussicht auf Einsicht erkennbar.
    Zu hoch sind die Schulden der Landwirte, die Macht der Lobbys, die globalen Zusammenhänge um eine Abkehr von dieser selbstzerstörerischen Kultivierungsweise im großen Rahmen einzuleiten.
    Warum richtet der Bauernverband nicht eine Ernteausfallsversicherung für seine Mitglieder ein? Jedes Jahr leidet eine andere Frucht unter dem Wetter. Das Gejaule des Bauernverbandes gehört mittlerweile zum jährlichen Ritual. Warum verwendet der Bauernverband nicht seine Vereinsmittel für seine notleidenden Mitglieder? Für Werbung haben die immer Geld übrig.
    Außerdem hat der Bauernpräsident heute in der Radiowelt frech gelogen. In Ostddeutschland sind es keine Famielienbetriebe, sondern überwiegend Agrarkonzerne.
    Mal eine dumme Frage: Warum haben die Bauern nicht rechtzeitig angefangen zu bewässern?
    Geld zu fordern ist natürlich bequemer.
    In welchem Jahr habendie Landwirte nicht geklagt? Ich kann mich an keines erinnern. Jedes Jahr jammern die Landwirte bzgl. Ernteausfälle. Die Gründe wechseln nur jährlich.
    Ein Landwirt erklärte mir vor kurzem, das gehört zum Landwirt. Er muss einfach jammern, auch wenn er, wie in den letzten fünf Jahren Rekordernten einfährt.
    Vielleicht ein anderes Argument: wir werfen jedes Jahr Überproduktion, auch in der Landwirtschaft weg!!!
    Ich bin zwar nicht sehr begeistert von Entschädigungszahlungen.

    Aber bei dieser extremen Situation finde ich eine "Notsituation" schon gegeben. Die Kosten der Betriebe bleiben unverändert und müssen bestritten werden.

    Diese Situation - mit der extremen Witterung - ist nicht vergleichbar und nicht vorhersehbar, wie bei vielen anderen Selbständigen (oder Beamten).

    Für andere Sachen werden viel höhere Beträge aufgewandt.
    Sachen, die ich überhaupt nicht will.

    Es rufen viele Landwirts-Gegner an.
    Die Subventionen sind schon ein generelles Problem.
    Aber einfach gegen die Bauern, die eine wichtige gesellschaftliche Position haben, zu sein, finde ich nicht o.k.
    Wir alle werden uns dem Klimawandel anpassen müssen. Auch diejenigen, die den Klimawandel so vehement bestreiten. Ansonsten wird es bei uns in Europa irgendwann aussehen wie in der Sahelzone.
    Immer diese Kritik an der industrialisierten Landwirtschaft, an den politischen Rahmenbedingungen wie den Kapitalismus, der Globalisierung etc. Wie kommen alle diese Schreiber hier darauf?
    Aber da lobe ich mir den BR-2 ... darauf geht man sicher nicht ein.
    Jetzt geht's ja nur um betriebstechnische Regulierung der Wasserversorgung.
    meiner Meinung nach erkennt ihre Kollegin und "Expertin" Frau Schneider nicht den Ernst der Lage. "Versicherungen"..- dieses Thema allein schon in diesem Kontext - ist nicht anderes als ursachenignorierende Flickschusterei und geht an der Problematik vollkommen vorbei. Auch die Mär von der Agrarindustrie, deren Primärziel es sei "uns zu ernähren" .. die hat pro Jahr Erträge, dass sie uns 10 mal ernähren könnte.
    Dieses romantische Bild vom "gemeinnützigen" Landwirt, der vollkommen zu Unrecht als rückständiger Hinterwäldler gehalten wird, ist für mich schon seit längerem in die Jahre gekommen und wird heutzutage nur noch zu Marketingzwecken genutzt, hat jedoch nichts mehr mit der Realität zu tun. sorry, Frau Schneider - aber das is praktizierter Lobbyismus, wenn sie diese alte Stulle wieder rausholen.. gucken sie sich einfach die Exportzahlen von Weizen oder die Zahlen an, wieviel Mais überhaupt noch in den Lebensmittelsektor geht.
    Guter Punkt mit den Verdiensten aus Fotovoltaik-Anlagen, die heuer nicht schlecht ausfallen dürften bei Dauersonne.
    Im Übrigen finde ich, daß sich sehr viel mehr ändern muss als nur mal schnell eine Milliarde auszuschütten. Gesamtgesellschaftlich muss sich was ändern, nicht alleine bei Landwirten, welche die industrielle Vartiante bevorzugen.
    Was das sein könnte, kann man aus dem Vortag des Harald Lesch an der LMU erkennen. Bitte suchen: "Warum tun wir nicht, was wir tun sollen".
    Wohin geht denn das Getreide, das jetzt nicht geerntet werden kann normalerweise? Alles in den deutschen Markt? Andere systemrelevante Branchen werden auch nicht entschädigt, z.B Speditionen die Verluste durch Wirtschaftssanktionen erleiden muessen. Ein Landwirt ist ein selbstst. Unternehmen, welches sich breit aufstellen muss um abgesichert zu sein, wenn ein Zweig schwaechelt.
    Man könnte meiner Meinung nach Sonderkredite für notleidende Betriebe auflegen, somit wäre nichts geschenkt
    und die Betriebe sind angehalten wirtschaftlich und vorausschauend zu Planen und zu Wirtschaften.
    Interessanterweise plädieren gerade die Funktionsträger und Nutznießer unserer EU Landwirtschaft für den alternativlosen Kapitalismus! Ihr Leiden an ihren eigenen Widersprüchen und ihre wiederkehrenden systemischen Phantomschmerzen ordne ich ihrer kognitiven Dissonanz zu. Unsere Landwirtschaft und ihre wirtschaftlichen Verästelungen sind ein Paradebeispiel für ein überregeltes, pervertiertes Abhängigkeitssystem, welches wirklichem freiem Unternehmertum nur zum Hohn und Spott gereicht. Eine Karikatur als solche bleibt immer eine und wird nie ein Gemälde...!
    Wenn schon, dann eine funktionierende soziale Marktwirtschaft und kein überbürokratisiertes, ressourcenverschleuderndes Monster namens neoliberale Marktwirtschaft.
    Bin dafür, wenn auch jeder Zimmermanns-, Fliesenleger- und/oder Schreinermeister (und sonstiger mittelständischer Unternehmer) Staatshilfe bekommt bei nächstem Auftragsmangel ...
    Wenn man davon ausgeht, daß mehr als 60 % der Anbaufläche in Bayern mit Mais o. ä. bebaut ist, den man dann durch die Biogasanlagen jagt, dann ist es eine bodenlose Frechheit, jetzt nach Hilfe zu rufen. Jeder Geschäftsmann hat k e i n e Möglichkeit, den Staat um Hilfe zu rufen, wenn sein Laden nicht läuft! Ich kann das Gejammere nicht mehr hören. Gerade die Landwirte sind mit verantwortlich für das Insektensterben etc. Annemarie Baur
    Es geht hier um unser Essen! Dass scheint mir vergessen zu werden. Die Landwirte produzieren unsere lebenswichtige Nahrung. Eine Unterstützung durch den Staat und somit von der Gemeinschaft wäre meiner Ansicht nach schon angebracht.
    Früher waren Bauernhöfe noch richtige Mischbetriebe. Man hatte Milchvieh, Geflügel, Schweine, man baute dazu Getreide und Kartoffeln an, viele hatten noch Wald dazu. Die Streuobstwiesen waren Standard. So hatte jeder Bauernhof viele Standbeine und konnte den Mangel an einem mit den anderen kompensieren.

    Nun, irgendwann ließen sich die Bauern einreden, dass es doch viel einfacher ist, wenn man sich spezialisiert: Entweder nur Milchvieh, nur Schweine oder nur Getreide.
    Das klang nach wenig Arbeit und überzeugte viele. Das althergebrachte, das hatte doch in so modernen Zeiten nichts mehr zu suchen.

    Und nun haben wir eine Situation geschaffen, die in der Geschichte an Absurdität einzigartig ist: Unsere Bauern hier müssen subventioniert werden, während die Produkte, die sie selber produzieren könnten, aus Chile, Russland, Peru, Südeuropa, Argentinien, Nordafrika, Südafrika und der Karibik importiert werden.
    ein Problem ist der excessive Maisanbau zur Stromerzeugung in Biogasanlagen. Strom, den wir Verbraucher sowieso schon über die Umweltabgabe mit überhöhten garantierten Abnahmepreisen teuer bezahlen und jetzt nochmal eine Hitzeabgabe obendrauf.
    Wenn, dann Staatsgeld für alle Trockeheintsgeschädigte, nicht nur für die die KEINE Ernteausfallversicherung haben. Wer selbst mit einem Vertrag vorsorgte zahlte sonst dann "umsonst" die Prämien. Wer sich die Versicherung sparte und die Wette abschloß "Der Staat wird es richten", diese Wette darf nicht aufgehen, das wäre extrem ungerecht.
    Wenn die Politik nicht wieder einknickt, ist dieses Wetter die beste Gelegenheit, endlich darüber nachzudenken, ob wir so viele Tiere schlachten und essen müssen, ob unser Getreide unbedingt auf den Weltmarkt gehört und ob die Landwirte nicht endlich eigenverantwortlich handeln müssen und sich auch versichern müssen. Ein gutes Lehrjahr.
    Wenn die Lebensbedingungen auf der Erde, durch unser Agiern immer schlechter werden, bekommen wir dann alle Entschädigungen ?
    Von Ernteausfällen infolge der Dürre sind nicht alle Betriebe betroffen - zum Beispiel wird im südlichen Oberbayern oder Schwaben immer noch mit sehr guten Maiserträgen gerechnet. Am Niederrhein oder im Münsterland dagegen ist die Lage wegen der anhaltenden Trockenheit inzwischen katastrophal. Warum kann hier kein Ausgleich hergestellt werden?
    nebenbei: wenn bald Landwirte vermehrt bewässern müssen, wird es höchste Zeit, dass Privatgärten so gestaltet werden, dass kein Gießen notwendig ist.
    Ich denke das Problem wird nicht gelöst wenn man bunte Scheine hin und her schiebt. Wir fahren alle zusammen den Karren gegen die Wand, und ganz langsam müssen wir jetz die Rechnung dafür bezahlen. Was wir seit der Industrialisierung unserem Planeten angetan haben ist unverzeihlich. Auch in der westlichen Agrarwirtschaft.
    Angesichts dessen, dass noch immer die Mehrheit der Weltbevölkerung Hunger leidet, kommt zu kurz, dass die Produktion unserer Lebensmittel für die Menschen existentiell ist und nicht vergleichbar mit anderen Wirtschaftszweigen ist. Zum Beispiel der Architektur. Über allem steht die Ernährung!! Und das Wichtigste ist in Zukunft eine ökologische Landwirtschaft - sie ist unverzichtbar!!
    das böse Wort mit "P" - Protektionismus : wieso kann man nicht, vielleicht auch global ? den Handel von Gemüse/Pflanzensorten, die in dem jeweiligen Land ebenso wachsen können, ausschließen ? ja, ich möchte Avocados - das diese (noch) nicht bei uns wachsen is halt so und daher kauf ich sie, auch wenn sie aus Peru kommen.. aber Weizen brauch ich nicht aus dem nordamerikanischen Belt, Knoblauch nicht aus China, Bohnen und Kartoffeln nicht aus Ägypten. wieso kann man da nicht, zu unserer aller Vorteil, den Handel und den damit verbundenen Co2 Ausstoß durch den Transport, beenden ?
    Was sollen den die ganzen Ratschläge, haben wir in Deutschland keine Gesetzgebung mehr ?
    Einmalzahlungen ändern auf dauer nichts. Man sollte das Geld für eine bessere Wasserwirtschaft verwenden.
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