liveblog

Liveblog

Liveblog Liveblog

Der multimediale Ticker mit Kommentarfunktion und Social-Media-Anbindung.

Im Falle des Falles: Würden Sie jetzt anders wählen?

  • Nur eine Zwischenfrage: Was in etwa kosten denn die Neuwahlen?
  • das eigentliche problem is doch das ein großer teil der wählenden bevölkerung genug von dem regierungsstil "Merkel" hat, der konsequent die kleinen leute ignoriert. Nur hatte die CDU CSU niemand anderen angeboten - deswegen sind doch so viele wähler abgewandert und das jamaika-experiment erst entstanden; und experimente misslingen eben auch !! die FDP wollte eben nicht der Merkelmehrheitsbeschaffer und öko/asyl-knecht der Grünen sein ^^

    mfg. w.rottmann
  • Klar, ich würde als Arbeitsloser wieder links wählen. Was sonst?
  • Strategische Überlegungen beim Wählen wären gewichtiger
  • Da ich diesmal eine Partei gewählt habe die unter " Sonstige" aufgeführt wurde würde ich wieder genau so handeln. Weil weder rot noch dunkelrot in Frage kommen, auch keine Partei die Glyphosat , Kernkraft- oder Braunkohleverlängerung befürwortet
  • Die Kosten für Neuwahlen haben Sie gerade mit ca. 90 Mio. EUR beziffert.
    Mich würde auch interessieren , was den Steuerzahler der jetzt gewählte Bundestag in Folge einer Auflösung kostet.
  • Nein, ich würde nicht anders wählen ... nämlich gar nicht wählen.
    Im Klartext: Ich fühle (jetzt 67 Jahre) seit Jahrzehnten von Parteien und Politik 'verarscht'.
  • Ich würde wieder gleich wählen, halte aber Neuwahlen für eine finanzielle Zumutung der Bürger. Das Geld wäre besser für soziale Zwecke zu verwenden.
  • Ich gehe dann wählen, wenn ...
    1. Eine Wahlpflicht besteht; und
    2. Auf dem Wahlschein die Option vorhanden ist:
    Ich wähle nicht, weil ....
  • Die Frage ist gut ... Was empfehlen Sie denn einer alleinerziehenden Mutter mit einem Mindestlohnjob, die jetzt im März 2018 ihre bisher halbwegs bezahlbare Wohnung (finanziert durch einen zusätzlichen Job) verlassen muss?
    Ich muss doch das politische Kasperletheater nicht unterstützen!
  • Ich denke nicht, aber die FDP ist definitv auf der Liste weiter nach hinten gerückt als sie es eh schon war (auch wenn der Wahl O Mat sie bei mir relativ weit vorne gesehen hat).
  • Wir leben zwar in einer Unterhaltungsgesellschaft und die Unterhaltungsindustrie erfüllt wichtige politische Funktionen ....
    Aber das politische Theater ist stinklangweilig.
  • Nein, ich würde nicht anders wählen. Ich würde wieder die AfD wählen. Die AfD darf nicht länger ausgegrenzt werden, sie ist auch eine demokratische Partei. Die Sondierungen sind doch hauptsächlich an der Flüchtlingskrise gescheitert. Nur die AfD löst den Wirrwarr in der Flüchtlingspolitik auf. -- Es geht nicht länger an, dass ständig von der schlechten Integration von Wirtschaftsflüchtlingen etc. geredet wird. Die Flüchtlinge sollten hier in Europa ausgebildet werden und dann für den Wiederaufbau in den Heimatländern zur Verfügung stehen. Das reiche Deutschland kann Geld frei machen für Hilfen vor Ort. - Kurz gesagt: Die Syrer können jetzt in ihre Heimat zurückkehren, weil der IS ist besiegt ist und der Wiederaufbau beginnen muss mit einer Art Marshallplan. An diesem Marshallplan müssen die reichen arabischen Erdölländer beteiligt werden. - So wie Sebastian Kurz es gesagt hat: Es ist christlich den Flüchtlinge "vor Ort" zu helfen und ihnen die Heimat zurückzugeben. Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht.
  • Was soll meine Stimme bewirken? Eine unsinnige, in erster Linie zerstörische, nur wachstumorientierte kapitalistische Konsumgesellschaft stärken und bestätigen. Die jetzigen Profiteure an/in dieser so genannten Marktwirtschaft noch reicher machen, die soziale Ungleichheit verstärken. Vor allem aber die Posten und Positionen der Mandateure stärken und sichern (zugegeben: die wollen auch leben), vor allem die Machtgelüste einiger und den Narzissmus ebenfalls einiger befriedigen. Dafür soll ich wählen? Als nützliche Idiotin für das Ganze, für Parteien mich instrumentalisieren lassen? Ich bin sehr alt, aber noch nicht dämlich.
  • Ich würde oder werde genauso wählen, wie vor 8 Wochen.
    Ich denke, die Schwarzen werden weiter verlieren, die Gelben auch, Die AfD legt nochmal eine Schippe drauf. Die SPD hat sich eingeigelt und bleibt selbstbewusst. Dann wird die Geschichte noch schwieriger.
  • Ich versuche mir im Alltag über die Motive und Konsequenzen meiner Entscheidungen bewusst zu sein. Allmählich festigte sich so mein Menschenbild und eine ihm gemäße innere Haltung. Meine Wahloptionen entsprechen diesen, sind widerspruchsfrei und deswegen frei von lediglich taktischen Überlegungen. Wir erwarten von unseren Politikern und Führungspersönlichkeiten Integrität und Authentizität-dann müssen wir sie auch selbst leben. Vertrauen entsteht durch die Verbindlichkeit und Transparenz unserer aller Entscheidungen. Ich bestärke mein Umfeld nach ihren! Interessen zu wählen und dies auch zu tun...! Eine Neuwahl find ich noch nicht nötig. Ich respektiere das abgebene Votum.
  • Ich würde das Parteiensystem abschaffen, denn es hat sich überholt. Stattdessen plädiere ich für Einzelkandidaten, die ihr Programm für ein bestimmtes Ministerium vorstellen und direkt gewählt werden. Damit würde der Wählerwille, was die konkrete Politik betrifft, klarer zum Ausdruck kommen. Die meisten Menschen möchten nämlich nicht alles, was in einem Parteiprogramm steht. Es würde also viel differenzierter gewählt und im Endeffekt menschengerechtere Politik gemacht. Das Gerangel um Mehrheiten samt Unterbuttern von Ansichten einer großen Minderheit entfiele damit.
    Ich habe dies und weitere Alternativen in meinem Ebook "Was für Ticker ist ein Politiker" erläutert.
  • Das Problem ist die kleine Oppositionspartei, die aber auf der Regierungsbank sitzt! Nicht daß ich die FDP mag, aber die Entscheidung war richtig!
    Eine Minderheitsregierung, sachlich orientiert, ohne Postengeschacher und Neid könnte Deutschland weiterbringen.
    Am besten ohne die Wadelbeißer aus Bayern...
  • Es würde auch schon helfen, wenn die SPD nicht von vorneherein ausschließen würde, mit der Linken über gewisse Themen nach der Wahl zu reden, also erstmal Tollerierung. Ein LInksruck in der SPD würde zu einer Positionierung führen, die ja bei den Parteien in den letzten Jahren auch vermisst wurde. Fast alle Parteien wollen in die Mitte und wundern sich dann scheinheilig, dass nicht alle die neoliberalen Parteien der Mitte wählen, leider dann eben auch neofaschistische/nationalistische Parteien wählen.
    Ich würde nochmal die Linke wählen.
  • Herr Schönenborn beschäftigt sich wohl aus alter Gewohnheit wieder mit der AfD.
    Aber hier haben wir es doch mit dem Scheitern der 'etablierten' Parteien zu tun. Hat nichts mit der AfD zu tun.
  • Die Kosten sind nur auf dem Papier. Jeder Cent wird in Deutschland ausgegeben und kommt der Wirtschaft zu Gute!
  • auch, sollte Schulz tatsächlich der Forderung der Jusos, die derzeit mit dem hashtag #corbyneinladen dafür wirbt, diesen als Redner zum SPD-Bundesparteitag einzuladen, nachkommen, denke ich, dass es im Großen und Ganzen für die SPD nichts verändern wird. Persönlich werde ich vermutlich so wie beim letzten Mal wählen, also die großen Volksparteien kategorisch NICHT. Insofern erwarte ich mir auch von Neuwahlen nicht viel Veränderungen im Wählerverhalten..
  • Ich hätte mir gewünscht, dass die Grünen das Handtuch werfen. Dann hätte ich sie bei Neuwahlen auch wieder wählen können.....!
  • Die Kosten für Neuwahlen haben Sie gerade mit ca. 90 Mio. EUR beziffert. Auf die Neuwahlen sind Sie gerade eingegeangen, owohl das nur die Einleitung und nicht die Frage war.

    Mich würde aber jetzt wirklich interessieren, was den Steuerzahler der jetzt gewählte Bundestag in Folge einer Auflösung kostet. Welche Gelder erhalten Abgeordnete, die womöglich nicht erneut gewählt werden??
  • Nee, ich würde nicht anders wählen. Ich habe aber auch nicht AfD gewählt, CD/SU aber auch nicht. Höchstens Erst- und Zweitstimme anders zuordnen.Aber mal ne andere Frage: was hat diese Frau Merkel eigentlich für eine Wahrnehmung? Sie stünde auf jeden Fall bei einer Neuwahl wieder zur Verfügung? . Diese Frau zeigt jetzt ganz klar, dass sie für dieses Land nicht tragbar ist. Erkennt das der deutsche Wähler endlich einmal?
  • Warum nicht einfach mal eine Minderheitsregierung probieren?
    Frau Merkel redet seit Jahren vom Konsens, ihre Politik sei Mehrheitsfähig usw, damit kann sie es doch zeigen.
    Ich persönlich halte eine Begrenzung der Amtszeit für dringend geboten, meine Wahl bleibt ähnlich/gleich.
  • Ich überlege schon länger, wie man Parteien dazu bringen könnte, sich wieder zu Themen zu positionieren. Wohnnungsnot, Massententlassung trotz Millionengewinne, Steuerflucht, Rüstungsexporte und Kriegseinsätze, Pflegenotstand,...
    Es ist ein Unding, wenn alle Parteien das Flüchtlilngsthema bedienen, welches nur den Faschisten und Hetztern nutzt! AfD. NPD, und Co fällt zu den anderen oben genannten Themen schlicht nichts verfassungskonformes ein. Ich möchte einfach Themen sehen, die mich als Mitarbeiter in der Pflege, Mitarbeitervertreter und Gewerkschaftsmitglied alltäglich begegnen. Früher waren das mal Themen der SPD, spätestens mit der Agenda 2010 hat sie die Interessen der "kleinen Leute" verraten.
  • Nachdem meiner Meinung nach jeder Bürger STETS diejenige Partei wählen sollte, mit der er/sie sich am meisten indentifiziert, werde ich wieder diesselbe Partei wählen. Das war die ökologisch-demokratische Partei. Schade, dass diese nachhaltig vernünftige Partei so unbekannt ist - vermutlich weil sie KEINE Firmenspenden nimmt........
  • Warum wird eigentlich von vielen Wählern auf die SPD geschimpft? Der SPD wurde bei der letzten Wahl signalisiert, dass ihre Arbeit nicht geschätzt wurde. Daraus hat die SPD eine logische Konsequenz gezogen. Kann es sein, dass die SPD-Beschimpfer genau die sind, die die SPD nicht gewählt haben? Bei eventuellen Neuwahlen müssten m. E. FDP und Union verlieren. Die Partei der Besserverdienenden, also die FDP, kann vom Durchschnittsarbeitnehmer, wenn er bei Verstand ist, nicht gewählt werden. Und Merkel hat nur moderiert, hatte also scheinbar keine eigenen Vorstellungen über die zukünftige Regierungspolitik.
  • Die SPD sollte Forderungen stellen, wenn sie wieder zu einer GroKo (schweren Herzens) bereit ist:
    Die Grünen haben an Achtung gewonnen, weil sie als einzige bereit waren, Kompromisse zu schließen, die ihrer Basis sicher sehr schwierig zu vermitteln waren. Sie solten daher an der GroKo beteiligt werden.
    (Lange Zeit wäre zu überlegen gewesen, eine Beteiligung der SPD an einer GroKo davon abhängig zu machen, dass die CSU draußen bleibt (und sich bei den teilweise sehr unverschämten Äußerungen der Herren Dobrindt und Scheuer bedanken kann. Erst sehr spät hat die CSU in Teilen eingelenkt und eine eher konstruktive Haltung vermittelt.)
  • ich möchte wissen, was warum Seehofer die Lindner-Dobrindt-Vereinbarung über den Familiennachzug plötzlich verwässert hat
  • Da wir so eine außergewöhnliche Situation haben wie noch nie, erwarte ich von Politikern auch, daß sie flexibler sind und nicht so weitermachen wie bisher. Wenn Frau Merkel sich als "Dienerin" des Volkes verstehen würde, dann würde sie nicht so selbstverständlich sagen, daß sie sich wieder aufstellen läßt und nach der Wahl "sie wisse nicht was sie anders machen solle". Das ist m.E. arrogant und abgehoben. Sie will keine Minderheitsregierung, weil sie sich dann um Stimmen bemühen müßte und nicht ihre Netzwerke nutzen könnte. Die Ausrede, daß man die Stimmen der AfD vermeiden will, laß ich nicht gelten. Stimme ist Stimme! Und ich bin kein AfD -Wähler.
  • Das Problem ist, dass jede Partei im Programm auch Punkte hat die mir absolut gegen den Strich gehen, während andere Punkte unterstützen swert sind. Erschreckend finde ich immer wieder, wie viele fiel Linke wählen wollen. Kein arbeitender Mensch, der die ideologischen Scheuklappen absetzt kann diese weltfremde Partei unterstützen. Wer doch, soll mal Die Farm der Tiere anschauen. Hier wird Sozialismus auf den Punkt gebracht
  • Meine Befürchtung ist, dass bei Neuwahlen die Beteiligung sinkt!
    Davon profitiert vor allem die AFD.
    Die laufende BundestagsDebatte zeigt gerade auf, was uns da blüht!
  • Wenn die Verweigerung der FDP als Zeichen für Rückgrat verstanden wird, warum wird dann die Verweigerung der SPD mit Merkel zu koalieren, kritisiert?
  • ich habe viele leute gehört die sich mittlerweile fragen ob ihre wahl der "etablierten" so schlau war.
    eine menge würden jetzt auch protest wählen - ob links oder rechts . einfach nur damit der knall noch lauter wird undd die herrschaften mal aufwachen
  • Ich würde mich sehr auf eine Minderheitsregierung freuen, in der die Regierung (allen voran Frau Merkel) endlich einmal der Opposition zuhören müsste und diese von ihrer Meinung überzeugen müsste … statt gelangweilt auf ihren Handys umzutippen, wenn die Opposition redet.
    „Das Parlament würde gestärkt“ heißt es derzeit immer beim Thema Minderheitsregierung - was wollen wir mehr.
    Neuwahlen sind in meinen Augen nur eine Flucht aus der Verantwortung, klar Meinung zu bekennen und zu Kommunizieren. Schade, wenn auch die Presse dieses Thema so ausklammert und Neuwahlen als „so wahrscheinlich“ beschreibt.
  • Weshalb wird eine Minderheitsregierung eigentlich so verteufelt? Gestern Abend wurde es in der ARD von einem Polit-Experten sogar begrüßt, denn dadurch müssten sich die Parteien mal wieder über Sachtehemen unterhalten und bei Abstimmungen würden Themen nicht einfach durchgewunken, sondern "wirklich" diskutiert. Welche Gefahren bestehen denn noch, außer dass Stimmen auch von den Linken oder der AFD kommen könnten.
  • Ich empfehle in den Sondierungsgesprächen die FDP durch die Linke zu ersetzen, damit nicht weiter das Kapital/die Reichen 5% stärker werden, sondern die Interessen der breiten Bevölkerung repräsentiert werden; ein Wochenende von Frau Merkel mit Seehofer, Kretschmann und Frau Wagenknecht könnte ich mir sehr fruchtbar vorstellen!
  • Kann Berndt Deuer nur zustimmen: Soli, Migration etc. sind aus meiner Sicht eher "peanuts". Ich wünsche mir Kernthemen wie Zukunftssicherung, Alters-/Kinderarmut, soziale Ungerechtigkeit/Vermögensverteilung. Der Partei, die diese Themen zu Kernthemen macht, werde ich meine Stimme geben.
  • Ich würde voraussichtlich wieder die Partei wählen.
    Nicht die FDP.
    Am liebsten hätte ich die alte Dame SPD gewählt, doch wenn ich gerade jetzt den chronisch gekränkt wirkenden Herrn Schulz sehe, nein danke.
    Ich hoffe auf klare Inhalte, falls es eine Neuwahl gibt.
    Könnte mir aber auch eine Minderheitsregierung vorstellen. Wir könnten wieder Diskussionen erwarten und hätten so mehr Einblick in die Regierungsgeschäfte.
    von Heidemarie.Luschmann@medionmail.com 11/21/2017 11:58:40 AM
  • Die letzte Anruferin hat den besten Beitrag geleistet
  • Aber nein; ich würde wieder Die Linken wählen.
    Als Arbeitsloser
  • Natürlich würde ich wie zuletzt die Protestpartei wählen. Was soll daran so schlecht sein ?
    Das sind keine Hitlernazis sondern in der Regel Alt CSU ler die nicht alles auf den Kopf stellen wollen. Ich wählte auch schon SPD, Grüne und CSU, aber vorerst nur noch Alternativ.
  • Ich höre gerade die ganze Diskussion mit an und stehe gerade zwischen den Fronten ich werde nächsten Monat 18 und würde gerne meine Stimme geben sollte es wirklich zur Neuwahl kommen nur weiß ich nicht wirklich welcher Partei ich überhaupt noch glauben soll bzw wenn ich überhaupt noch wählen sollte die fdp ist die einzige partei die meinermeinung nach politik betreiben aber die letzten währen wo ich wählen würde da ich mich jedoch sehr stark mit dem 3 reich beschäftige aber die Sorge habe das wir gerade wieder auf direktem Weg dahin sind und es nicht wirklich hoffe das es dazu führt deshalb bin ich uch sehr unerschlossen überhaupt zu wählen
  • Wenn 4 sich streiten, freut sich das 5. Rad am Wagen, das Volk. Wäre es nicht an der Zeit, die strittigsten Fragen per
    bundesweitem Volksentscheid klären zu lassen?
  • Vor allem sollten Menschen, die als Politiker antreten, einschlägiges Wissen für ein von ihnen zu bearbeitendes Fachgebiet nachweisen und über die Fähigket einer differenzierten Gesprächsführung verfügen.
    Die zurecht bemängelte mangelhafte Qualität unserer Politike ist die Ursache des allgemeinen Verdrusses am politischen Geschehen. Wenn jeder Depp Politiker werden darf, werden wir bald nur noch von Deppen regiert, weil die Mehrheit der Wähler unbedarft und manipulierbar ist. Schuld daran ist unser Bildungs-System, das genauso umstrukturiert gehört, wie unser Wahlsystem. Vor allem brauchen wir soziale Bildung!
  • Ich kann mir eine Minderheitsregierung aus Grünen und CDU vorstellen. Die SPD hat leider Ihren Kanzler Steinmeier verspielt. Bei einer Neuwahl sollten die Karten neu gemischt sein. Es wäre zu begrüßen, wenn die CSU mal losgekoppelt von der CDU bundesweit antreten würde (unwahrscheinlich ?) und nicht stets am Rockzipfel ihrer Schwesterpartei hängt. Jede Partei stellt sich allein zur Wahl, nur so bekommen wir eine gerechte Wahlsituation im gesamten Land.
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform