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Integrationsprojekt Kistlerhofstraße 144

Studenten und Flüchtlinge unter einem Dach: im Münchner Süden ist das Realität. In der Kistlerhofstraße 144 wohnen seit dem Sommer ....

    • BR Reporter

    Das sind wir: Katharina Willinger und Moritz Pompl, Autoren bei der ARD. Eine Woche haben wir in der Kistlerhofstraße gelebt und unsere Zeit dort mit der Kamera begleitet. In kurzen Worten ist unsere Wochen dort nicht zu beschreiben. Schaut euch den Blog an - und am 17.12. unseren Film! Wir machen uns nun an die Postproduktion: Sichten, konzepten, schneiden, texten und vertonen. Selten haben wir uns auf eine Postproduktion so gefreut!

  • Unser Zimmer: zweckmäßig. Bett, Schrank, Schreibtisch.

  • Erst mal einkaufen und den Kühlschrank auffüllen...

  • Jedes Stockwerk hat eine gemeinsame Küche...am ersten Abend muss ich schonmal nicht alleine essen.

  • #firstday #guteNacht

  • #coffeelove #gutenMorgen #tag2

  • Die Pforte am Hauseingang, 24/7 besetzt. Hanni hat heute Dienst und erklärt mir, was alles zu tun ist: Post annehmen und verteilen, Besuch reinlassen, mit den Bewohner schnacken...am Montag steht mein Dienst an.

  • Das Wohnheim bzw. Condrobs, der Trägerverein hat vor zwei Tagen den "Hidden Movers"-Preis in Berlin gewonnen. Die "Trophäe" steht seit heute morgen im Teamzimmer.

  • Ging beim Einzug gestern irgendwie unter: unsere neue Butze von außen. Unser Zimmer ist im dritten Stock #followthearrow #buero_charme

  • Habe mich heute Nachmittag lange mit B., aus dem Senegal unterhalten. Er wohnt einen Stock unter mir. Seit Februar ist er in Deutschland, seit September besucht er hier die Schule. Dass wir hier mit der Kamera unterwegs sind, macht ihn nervös. Er erzählt mir, dass er vor Journalisten mittlerweile Angst hat. Vor einigen Wochen hat eine Zeitungs-Kollegin über ihn geschrieben und im Artikel seinen vollen Namen genannt, obwohl er sie gebeten hatte, das nicht zu tun. Er sagt, sie hat ihm ein falsches Alter gegeben und und ihm Sätze in den Mund gelegt, die er nie gesagt hat. Die Konsequenz für B.: Ärger mit dem Vormund. Gut, dann schnacken wir eben ohne #kamera #TeilediesesGesprächswürdenSieverunsichern
    von Katharina.Willinger

  • #itsyourbirthday #geburtstagsfeierei

  • Walk of...? Kunst im Wohnheim. Vom Aktionskünstler Wolfgang Flatz. www.kistlerhof-muenchen.de

  • #TAG 2 #Schubladen_Denken

  • #So schau'n Sieger aus #mit Abdi beim Fußball

  • #AbdisAntwortaufHöcke #BlondinenHabenAngst #dieRenteIstSave

  • +++ Die Kistlerhof-Nachrichten-Redaktion arbeitet auf Hochtouren - heute abend will sie mit den Bewohnern die aktuellen Welt-Geschehnisse diskutieren +++

  • Sonntags schauen einige Bewohner zusammen die Tagesschau. Johannes und Jesper hatten die Idee, einerseits als Sprachtraining, andererseits als Diskussionsplattform. Und heute wurde diskutiert: über Flüchtlingskontingente, über Terroristen, die den Flüchtlingen genauso viel Angst machen wie den Studenten, über angeblich sichere Herkunftsländer und die Angst vor einer möglichen Abschiebung. Irgendwann kam die Diskussion auch aufs Thema Pressefreiheit. Also haben wir Länder, aus denen einige der Bewohner kommen, bei Reporter-ohne-Grenzen nachgeschlagen. Afghanistan: Platz 122, Somalia: 172, Syrien:177 oder Eritrea: Platz 180, das ist der letzte Platz…wem kann man glauben? Wo sich über die Situation im Heimatland informieren? Und wer hat überhaupt den Mut, trotz Gefahren offen über Missstände zu sprechen? Kurz bevor ich ins Bett gehe, kommen zwei junge Afghanen, die sich viel mit Politik beschäftigen, auf mich zu:„Wie lange dauert es eigentlich in Deutschland, Journalist zu werden und was muss man dafür machen?“ #Tag 4 #WerWoWas?
    von Katharina.Willinger

  • #pressfreedom #dieGedankenSindFrei

  • Wenn wir beim Thema Pressefreiheit sind: Berichte aus der von Daesh "gekidnappten" Stadt Raqqa in Syrien: www.raqqa-sl.com

  • #pfortendienst #derFrueheVogel #moinmoin #tag5

  • Kurz bevor er in die Schule geht, bringt mir Abdi Frühstück an die Pforte, weil er gestern gehört hat, dass ich den Frühdienst mache. Was ich nicht wusste: in Somalia liebt man anscheinend scharfes Essen - und das schon am Morgen...#❤

  • Gestern nach der @tagesschau ging es in d #kistlerhof_wg auch um #Kontingente &vermeintlich sichere Herkunftsländer

  • Zusammen ist man weniger allein: @WillingerK und @mori_pori wohnen mit Studis + Flüchtlingen in der #Kistlerhof_WG : br.de/fernsehen/ard-…
  • Es hat so gut geschmeckt, wir müssen es einfach posten: Afghanische Boulani, gefüllte Teigtaschen, zubereitet von Hamid, Said, Shafiq, Mary und Nils. Aus einem Essen zu siebt wurde am Ende ein Essen zu - ohne Scherz - 20st. Und damit sagen wir: Gute Nacht! Shab bekheir!

  • Heute Vormittag habe ich Ilie, Hausmeister und gute Seele in der Kistlerhofstraße, geholfen, das neue schwarze Brett im Foyer aufzuhängen. Ilie kam selbst als junger Mensch aus Rumänien nach Deutschland. Seine Arbeit im Haus geht weit über handwerkliche und technische Dinge hinaus. Ich sehe täglich wie herzlich er mit den Bewohnern hier umgeht und wie wichtig ihm es ist, ihnen auch ein Vorbild zu sein.

  • Dürfen wir vorstellen? Unser neuer Außenreporter Zeki! Hier seine Eindrücke vom Wochenende:

    +++ Erster Tag im Winter +++

    Es ist 9:30 und bin ich aufgestanden. Die Stadt sieht ganz anders aus. Auf der Straße liegt ein bißchen Schnee und es ist richtig kalt. Die Leute tragen Jacken und Winterschuhe. Es ist der erste Tag im Winter! Der Winter ist manchmal sehr interessant. Ich komme aus Somalia und habe nie Schnee gesehen, außer als ich nach Deutschland gekommen bin, und das war letztes Jahr. Ich wünsche euch einen guten Winter und viel Spaß,

    Zekeriye
    von Moritz.Pompl

  • Wie schauen ideale Wohnformate für Flüchtende aus? Darüber haben unsere Kollegen mit dem Kölner Stadtsoziologen Jürgen Friedrich gesprochen: www.br.de

  • Auf diese Schule gehen einige unserer Mitbewohner, auch Abdi...
    www1.wdr.de

  • Kurze Drehpause - Zeit zum Bloggen von unserem Arbeitsplatz aus

  • Gestern Abend sind wir aus der Kistlerhofstraße ausgezogen. Es fiel Moritz und mir tatsächlich nicht leicht. Wir haben in unserer Woche hier interessante, liebenswerte, witzige und bewundernswerte Menschen kennen gelernt. Es gibt Augenblicke als Journalist, da kommt man an seine Grenzen und man ist plötzlich kein Journalist mehr. In meinem Fall war das der Abschied von einigen Bewohnern. Obwohl wir momentan in der gleichen Stadt leben, es also kein Problem ist, sich zu treffen. Ich musste weinen, was mir sehr unangenehm war, vor allem da Moritz ja gefilmt hat. Eine Erfahrung, die für mich als Reporterin neu und auch irgendwie nicht greifbar war. Warum weine ich? Um wen? Als wir dann im Auto saßen und nach Hause fuhren, meinte Moritz zu mir:„Es fühlt sich irgendwie so an, als würde man jemanden aus seiner Familie zurücklassen.
    von Katharina.Willinger

  • Unser Außenreporter Zeki mit seinem zweiten Blog-Beitrag. Er berichtet aus seiner Berufsschule in München:


    "Lernen gibt Kraft: Es beginnt mit den einfachsten Dingen und hat kein Ende.

    Ich lerne jeden Tag und zu jeder Zeit. Das Lernen braucht mich nicht, sondern ich brauche das Lernen. Deshalb lerne ich immer.

    Ich möchte Journalist werden. Als ich in meiner Heimat war, habe ich etwas gelernt über die Journalistik und das möchte ich weiter lernen. Ich gehe jeden Tag von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr zur Schule, außer Donnerstags. Um 15 Uhr komme ich nach Hause, und nachdem ich etwas gegessen habe, mache ich meine Hausaufgaben.

    Ich bin aus meiner Heimat losgegangen und in ein neues Land gekommen. Als ich nach Deutschland gekommen bin, wusste ich nicht so viel über das Land, weil es eine unterschiedliche Kultur, Religion und Sprache gibt. Man kann nicht einfach alles verstehen. Trotzdem versuche ich es!"
  • Zeki in seiner Klasse (unten im grünen Pulli) in der Berufsschule


  • Ich bin hin und wieder etwas kochfaul. Im Wohnheim habe ich Shafiq, Said und Hamid aus Afghanistan kennen gelernt. Sie kochen jeden Tag und haben mich ausgelacht, wenn ich mir etwas vom Vietnamesen ums Eck geholt habe, statt selbst zu kochen. Heute Nachmittag habe ich an die drei gedacht und koche ein Gericht nach, das sie mir vor einigen Tagen gezeigt haben: Kabuli. Zutaten: Reis, Rosinen, Karotten, optional gestiftete Mandeln. Zubereitung: Reis eine Stunde in warmem Wasser quellen lassen, danach zubereiten. Die Karotten in dünne Streifen schneiden, in Öl anbraten, kurz Rosinen und Mandeln dazu, mit etwas Honig karamellisieren, Salz, Zimt und Pfeffer dazu. Alles mit dem Reis vermengen. Nush-e jan!


  • Zum heutigen 4:4 der 60er, ein kleines Ständchen von Löwen-Fan Abdi.

  • Schon jetzt eine meiner Lieblingsszenen im Film.


  • Steh Auf! Gegen Hass und Gewalt

    von Zeki

    Ich höre viel vom Terror, vom islamistischen Terror, aber wer oder was ist das?

    Vor ein paar Tagen war ich in der U-Bahn. Sie war ganz voll mit Leuten. Plötzlich hat mein Handy laut geklingelt und die Leute wollten weg laufen, obwohl die Türe zu war. Sie hatten Angst vor mir. Ich habe schnell mein Handy ausgemacht. 

    Als ich 3 Jahre alt war, hat mir meine Mutter vom Islam erzählt. Sie war meine erste Lehrerin. Sie hat mir erklärt, dass der Islam friedlich ist und dass es verboten ist, einen anderen Menschen zu töten oder ihm weh zu tun.

    Als ich in die Schule gekommen bin, konnte ich es dann selbst im Koran lesen: Man darf niemanden töten.

    Als ich das erste Mal vom Terror gehört habe, habe ich gedacht, ein Terrorist ist jemand, der andere Leute umbringt. Aber dann habe ich einen Artikel gelesen über einen Mann, der in den USA in einer Kirche viele Menschen erschossen hat. Aber von Terror stand da nichts. War das kein Terror?

    Bringt ein Muslim jemanden um, dann ist er ein Terrorist. Ist also ein Terrorist jemand, der Menschen umbringt und ein Muslim ist? Bis heute verstehe ich das nicht. Ist man als Muslim ein halber Terrorist? 

    Es gibt sie, diese Menschen, die den Begriff Muslim und damit meine Religion benutzen - und diese Menschen haben mein Land kaputt gemacht. Sie haben meinen Vater getötet. 

    Aber man darf nicht einfach uns Muslime mit Terroristen vermischen und  Angst vor uns haben. Wir sind normale Menschen. Ich bin Muslim und ich bin kein Terrorist.  



  • Unser Schneideraum!
    Hier haben wir die letzten fünf Tage verbracht (abgesehen von einem abendlichen Dreh mit Abdi, den Ihr ja schon kennt..). Auf den zwei linken Monitoren bastelt unser Cutter Christoph die Reportage zusammen, jeden Tag acht Stunden lang. Er legt Musik drunter, schaut, dass die Übergänge flüssig funktionieren und dass die Interviews gut klingen. Rechts daneben sitzen wir Autoren (immer abwechselnd), und schreiben am Text, überlegen, welche Szenen unbedingt noch rein müssen und welches Archivmaterial wir gebrauchen könnten... Um den Überblick nicht zu verlieren, haben wir heute auf den gelben Zetteln in der Mitte alle Teile nochmal skizziert. Morgen geht es für uns ans Eingemachte: Dann sind wir so gut wie fertig mit dem Schnitt, und die Redaktion kommt zur Abnahme. Am Samstag gibt es dann noch einen Feinschliff. Und kommende Woche folgt die Sprachaufnahme. Wir werden Euch davon berichten!
  • Unser Außenreporter Zeki hat uns geschrieben. Er will uns seine Fluchtgeschichte erzählen. Hier der erste Teil:

    Reise nach Europa

    Es ist 6:00 Uhr morgens, und bin ich aufgestanden. Ich habe alle meine Sachen gepackt und bin losgegangen. Als ich 20 Minuten gelaufen bin, hat mich ein kleines Auto mitgenommen, zusammen mit einem Freund. Wir sind 13 Stunden gefahren, dann sind wir an die Grenze zwischen Somalia und Äthiopien gekommen. Das war sehr gefährlich: Man kann einfach gefangen genommen werden. Sie haben uns aber durchgelassen, und wir sind weitergefahren bis in die Hauptstadt. Es war mein letzter Tag in Freiheit, denn ein Schlepper hat uns „gekauft“! Das ist normal in Äthiopien: Wenn einer flüchten will vertraut er sich jemandem an der sagt: „Ich bringe euch bis nach Libyen.“ Wir haben „ok“ gesagt.

    Fast einen Monaten waren wir in einem kleinen Zimmer: ich, ein Freund und noch vier Jungs. Wir hatten nur eine Hoffnung: Dass wir irgendwann nach Europa kommen.

    Eines Tages ist um 12:00 Uhr ein Auto gekommen. Keiner durfte sprechen. Der Schlepper hat ganz leise gesagt: „alle einsteigen“ . Wir wussten nicht, wohin wir fuhren, was passiert. Wir hatten viele Fragen, ohne jemals Antworten zu bekommen. Wir sind die ganze Nacht durchgefahren, und am Ende sind wir an die Grenze zwischen Sudan und Äthiopien gekommen.

    Dort steht die äthiopische Polizei! Der Schlepper schreit ganz laut: „Passt auf“! Er will die Grenze einfach überfahren. Obwohl die Polizei "Stop" schreit, fährt er einfach weiter...
  • 13.12.15, 00:13 Uhr: Der letzte Schnitt-Tag ist so gut wie vorbei und alles ist im Kasten. Zusammen mit unserem Cutter Christoph suchen wir noch die passende Musik raus. Man merkt uns dezent an: Wir sind langsam durch...

  • Was Abdi vor seiner ersten Schwimmstunde bewegt, nachdem er auf dem Mittelmeer Todesangst hatte? Hier seht ihr es!

  • Hier das Campusmagazin (B5 aktuell) vom letzten Sonntag - mit frischen Eindrücken aus der Kistlerhofstraße!

  • Abdis Weg

  • Unser Außenreporter Zeki hat uns geschrieben, was ihm in Somalia widerfahren ist - kurz vor seiner Flucht Hier seine Geschichte:

    Somalia

    Somalia liegt am Horn von Afrika. Ich möchte gern einen Augenblick lang etwas darüber erzählen. Denn viele Menschen wissen nicht so viel über Somalia.
    Von 1960 bis 1990 war die besten Zeit für Somalia. Es gab 16 Regionen, und die Hauptstadt war Mogadischu.

    Es gab einen Diktator und er hatte viel Macht. Er hat viele Schulen und Universitäten gebaut, aber er hat auch viel Krieg mit den Nachbarländern geführt. Auch im Land selbst gab es viele Probleme, zum Beispiel mit einer kleinen Gruppe, die ihre eigene Region für sich haben wollte. 1992 war Somalia kaputt, weil die Gruppe den Norden und die Mitte Somalias angegriffen hat. Der Präsident Somalias, Mohammed Siad Barre, ist geflohen. Seit diesen Tag gibt es keine Sicherheit in Somalia und jeder kann machen was er will!

    Seit ich auf die Welt gekommen bin, habe ich in Somalia nur Krieg gesehen. Leider habe ich Somalia nie erlebt, als es noch sicher war.

    Seit 2006 gibt es in Somalia außerdem noch diese Gruppe: Al Shabaab. Niemand weiß, was sie wollen! Sie töten, wen sie wollen, und sie lassen am Leben, wen sie wollen. Sie benutzen den Namen meiner Religion Islam, um Menschen zu töten. Sie beschmutzen den Koran. Diese Gruppe ist gefährlich, und auch ich habe große Probleme mit ihr gehabt.

    Bevor Al Shabaab kam, war ich mit meiner Familie in meiner Stadt. Alles war super und ich hatte viel Glück! Meine ganze Familie war da, mein Bruder war Journalist und mein Vater war Lkw-Fahrer. Ich war Schüler. In meiner Freizeit habe ich meinem Bruder mit der Kamera geholfen. Das war die beste Zeit meines Lebens, aber sie kommt nie wieder!

    Al Shabaab hat meinen Vater getötet, und nachdem mein Bruder etwas darüber geschrieben hat, wollte sie auch ihn töten. Nach zwei Monaten ist mein Bruder weggelaufen, und bis heute ist er verschwunden. Niemand weiß, wo er hingegangen ist. Meine Mutter hat uns erzählt, dass mein Bruder zurückkommen würde. Aber das war nur eine vage Hoffnung.
    Nachdem mein Bruder weggefahren ist, habe ich mit Angst gewohnt. Ich wollte die Arbeit meines Bruders fortführen, trotz der Gefahr. Aber meine Mutter hat gesagt, ich soll es lassen. Und tatsächlich habe ich ein paar Tage später die Nachricht von Al shabaab bekommen, dass sie mich töten wollen.
    Im März 2013 bin ich aus Somalia weggefahren, damit ich sicher leben kann. Heute kann ich nicht nach Somalia zurückfliegen. Ich vermisse meine Familie sehr. Trotzdem kann ich sie nicht sehen! Ich habe nur die Hoffnung, dass ich meine Familie irgendwann wiedersehen kann. Ich bete jeden Tag für sie...
  • Campus Magazin Extra vom 17.12.2015: Tür an Tür - Flüchtlinge und Studenten unter einem Dach | BR Mediathek VIDEO

    Zwei BR-Autoren haben sieben Tage in einem deutschlandweit einmaligen Wohnprojekt in München gelebt. Dort wohnen junge Asylsuchende und Studenten unter einem Dach. Entstanden ist nun eine Reportage in der Reihe Campus Magazin-Extra.
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