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Nach GroKo-Entscheidung der SPD

Was meinen Sie?

  • Schulze: "Was wir bis jetzt ausgehandelt haben ist Makulatur, wir wollen mehr, wir wollen alles ! "
    CSU: "Quatsch ! Es gilt in der Sondierungsverhandlung ausgehandete ! "
    Na, das gibt Koalitionsverhandlung mindistens bis zu Weihnachten. Was das für die Landtagswahlen in Bayern bedeutet ist klar. Durchfall der CSU. Denn AfD liefert was CSU verspricht.
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  • Sind eigentlich die Parteien und ihr politisches Personal so wichtig?
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  • Pardon ... Zwar aktuell (okay), aber .... gääääähhhnnn
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  • Es hieß immer, diese SPD müsste in die Opposition, um nicht der AFD die Oppositionsrolle zu überlassen. Plötzlich ist dieses Argument obsolet. Komisch, oder? Diese Partei ist daher unglaubwürdig, inhaltsleer und machtbesessen. Zeit diese Partei in die Versenkung zu schicken!
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  • Es sollten Firmen, Investoren und Milliardäre Interessenvertetungen, lies Parteien, haben; dann weiß man, wo man dran ist.
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  • Ich verstehe nicht, weshalb nur von GroKo oder Neuwahlen gesprochen wird. Wenn alle Parteien so "kompromissbereit" sind, sollte es doch auch bei einer Minderheitsregierung (z.B. CDU/CSU/FDP) zu Ergebnissen kommen können. Aber dabei müssten natürlich einige Personen auf Ihre Ministerposten verzichten, das wäre vermutlich das größere Problem.
    Aber nachdem man ja weiterhin uneingeschränkt entlohnt wird, auch wenn man nur noch sondiert, besteht natürlich auch keine Eile.
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  • Das Sondierungsergebnis der SPD war schwach. Die Argumentation der Parteispitze für eine Zustimmung der Delegierten auf dem Parteitag war schwach. Außer viel Geschrei und Beschwörungsformeln war da nichts Substanzielles zu hören. Ich hoffe die Parteibasis entscheidet sich gegen jede Zusammenarbeit mit der CDU/CSU und das der Zwergenaufstand (JUSOS) in der SPD Erfolg hat.
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  • Nachbesserungen der Sondierungsgespräche ausschließen ??
    Was glaubt denn die CDU wer sie ist ?....
    Nämlich gerade mal in Lage ohne die SPD eine Minderheitsregierung zu bilden in der Fr.Merkel mal richtig schaffen müßte, um für jedes Thema Mehrheiten im Bundestag zu finden.Die SPD ist doch zur Zeit in der selten komfortablen Lage viele ihrer Themen, wie die längst überfällige Bürgerversicherung oder die Abschaffung der befristeten Arbeitsverhältnisse und so manches mehr....
    den Schwarzen erfolgreich abzutrotzen....
    also bildlich gesprochen, den "SCHWANZ MIT DEM HUND WEDELN ZU LASSEN" bis es
    quietscht....!
    Die SPD muß ja nicht unbedingt regieren aber sie kann in einer GROKO den Ton angeben zum Wohle des bisher ausgebeuteten und abgehängten Präkariats....bis die Union und die Konzern-Chefs sich schwarz ärgern !!
    Herr Schulz....nutzen Sie die einmalige Situation !!
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  • Aus meiner Sicht muss die SPD gar nix aushalten. Sie braucht nun eine Führungspersönlichkeit, die aus der jetzigen Situation den taktischen Vorteil herausarbeiten kann: Die Union vor sich hertreiben mit den Themen, die der Bevölkerung unter den Nägeln brennt. Der Druck von der Basis muss aufrecht erhalten werden. Die Parteibonzen dürfen erst gar nicht auf die Idee kommen, sich wieder von Merkels Betäubungs-Getue einlullen zu lassen um friedlich dahin schlummernd auf ihren Pöstchen-Annehmlichkeits-Kissen dumpf zu ruhen. Da ist aus meiner Sicht zu viel unnötige Harmonie und Ängstlichkeit.
    Die Öffentlichkeitsarbeit der SPD muss aus meiner Sicht in der kommenden Wahlperiode sehr forsch und durchaus mit Klassenkampf-Themen durchsetzt sein. Dabei muss der SPD auch völlig gleich sein, ob die CDU während der Wahlperiode doch alleine in der Konstellation Minderheitsregierung landet.
    Wie gesagt, die SPD hat jetzt die Chance, die Union vier sich herzutreiben und der Öffentlichkeit zu zeigen, daß diese Union völlig ungeignet ist, die massiv aufgehäuften Gerechtigkeits-Probleme zu lösen. Nur so sehe ich eine Chance der SPD für die nächste Wahl. Die SPD muss sich von der desaströsen Hartz-4-Entscheidung unter Schröder distanzieren und die Union ganz klar als eine Partei hinstellen, welche die Bevölkerung völlig den Zumutungen der obszön reichen und unersättlichen Wirtschaft ausliefern will.
    Der Druck auf die SPD-Spitze muss anhalten, auch während der anstehenden Koalitionsverhandlungen. Die Basis muss den SPD-Oberen während der kommenden Wahlperiode andauernd einheizen, denn die Nähe zur Wirtschaft ist in der SPD oben herum bei den Entscheidern viel zu groß.
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  • Ich als CSU Mitglied würde auch gerne gefragt werden ob wir die Groko wollen. Die SPD ist hier anscheinend Demokratischer als die CDU /CSU
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  • Ich will den Kaiser wieder haben. Damit wenigstens einer über 100 Jahre denkt statt nur bis zur nächsten Wahl.
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  • Einst wurde die CDU als Kanzler Wahlverein verspottet. Jetzt wählt die SPD schon zum dritten Mal Merkel zur Bundeskanzlerin, einmal öfter als das SPD Mitglied Gerhard Schröder übrigens! Doch es egal, den Auch wenn die Sozis den Kanzler stellen machen sie keine Politik für die Menschen die sie gewählt haben,siehe Agenda 2010, Harz4 und die Leiharbeit- Gesetze unter dem Genossen der Bosse Gerhard Schröder . Keine Wähler mit etwas Kurzzeitgedächtnis kann den Parolen von Wendehals Schulz und B äBä Nahles noch glauben schenken. Bei der nächsten Wahl ist die SPD sicher nicht mehr zweitgrößte Partei der Bundesrepublik.
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  • Als Arbeitnehmer und Akademiker bin ich in Bezug auf die Biografie "potenzieller" SPD-Wähler.

    Ich will die GroKo aber aus anderen Gründen als die Jusos (und andere) überhaupt nicht.
    Beispielsweise, weil:
    1. Die SPD will schon wieder die Sozialkassen für versicherungsfremde "Leistungen" plündern.
    2. Die SPD will noch mehr Zuwanderung, was die Bevölkerungsmehrheit klar ablehnt.
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  • Das Sondierungsergebnis der SPD ist schwach, weil das Wahlergebnis schwach ist aufgrund schwacher Überzeugungskraft der SPD.
    Die SPD steht für viele Menschen immer noch für die Agenda 2010, für massiven Sozialabbau.
    ich habe Teile vom Parteitag angeschaut, und viele kritische motivierte Jusos mit guten Argumenten gegen eine Groko gehört.
    Aber was ist denn aus den ehemaligen Juso-Vorsitzenden geworde? Sie sitzen als gut dotierte abgesicherte Sozen im Seeheimer Kreis, in dversen Aufsichtsräten oder gar bei Gazprom, nachdem sie eine erfolgreich neoliberale, Konzernpolitik umgesetzt haben.
    Umgesetzt haben sie die neoliberale Konzernpolitik ab 1998 mit den Wählerstimmen, die sie gegen die asoziale Politik von Helmut Kohl gesammelt hatten. Seit 1998 wähle ich PDS und engagiere mich kommunalpolitisch.
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  • Die SPD hat eigentlich keine Wahl. Der Absturz auf 15 Prozent ist meiner Meinung nach schon vorprogrammiert. Ob mit GroKo oder in der Opposition. Bei Neuwahlen wird es für Sie noch schlechter.
    Vielleicht sollte die SPD Spitze irgendwann auch mal auf eine Rot-Rot-Grüne Koalition hinarbeiten. Momentan ja nicht möglich, aber vielleicht mal in einigen Jahren. Die Entzauberung der AfD ist in Zukunft auch noch ein wichtiges Ziel aller anderen Parteien.
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  • Es geht im Moment gar nicht um die SPD. Der Titel müsste heißen: 'Hält die Union das aus?'
    Wenn die Union jetzt nicht liefert, dann gibt es keine Groko. Dann kann sich die Union vor die Kameras stellen und sagen: Wir haben 2 mögliche Koalitionen versiebt und eine Minderheitsregierung wollen wir nicht und deshalb gibt es jetzt wegen uns (Union) Neuwahlen.
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  • Ist die SPD eigentlich noch für den einfachen Arbeiter oder für die Flüchtlinge da??? Ich weiß nicht, weshalb die SPD sich so für den Familiennachzug stark macht. Für den einfachen Arbeiter fehlen die Wohnungen.
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  • Bitte SPD erinnert euch!! Ihr habt 20% und wollt 100% durchsetzen. Das funktioniert allerdings weder in der Groko, noch in der Opposition. Also realistisch bleiben. Ich finde die Sondierungsgespräche haben doch gute Grundlagen gelegt. In Deutschland gibt es keine Linke Mehrheiten. Das ist so und wird auch weiterhin so bleiben. PS: ich bin seit ich denken kann SPD Wähler und werde es auch bleiben,
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  • Hallo, wenn ich göre, dass es kostenfrei KiTaplätze geben soll, wirds mir echt schwindelig. Wer bitte soll den die pädagogischen Fachkräfte bezahlen? Der Staat? Bezahlen die Erzieher sich quasi selbst? Von ihren eigenen Steuern? Die Gehälter sind eh schon mickrig. Es wird in der Praxis auch nicht zwischen Kinderpfleger und Erzieher unterschieden, außer bei den Gehältern. Die Arbeit wird echt unterschätzt: körperlich sehr anstrengend weil die Kleinen oft noch nicht laufen können; hohe Krankenquote weil die Infektionsgefahr hoch ist; sehr emotinal ist die Arbeit auch. Und von der Verantwortung braucht man nicht zu sprechen.
    Ich finde die Idee gut und sinnvoll, gerade für Alleinerzihenede; aber denkt bitte auch an die Erzieher!
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  • Vielleicht sollte die CDU - CSU auch einen offenen Parteitag veranstalten und die Delegierten dürften offen diskutieren - da wäre das Ergebnis nicht viel anders.

    Langsam wird es peinlich wie unsere gewählten Politiker mit dem Auftrag der Regierung umgehen ....
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  • Weshalb wundert mich das jetzt nicht? Früher nannte ich die Politik Kasperltheater, heute ist es für mich nur noch ein Affentheater.
    Erst das große Geschrei - und die SPD stieg wieder ein klein wenig in meiner Achtung - mit der neuerlichen Koalitionsentscheidung ist sie für mich endgültig abgestürzt.
    Was soll man mit diesem Zirkus anfangen? Jetzt beginnen jene Parteien wieder zu schreien, die vorher gescheitert sind bzw. Koalitionen haben scheitern lassen.

    Sind wir Bürger eigentlich wirklich so komplett verblödet, dass diese Damen und Herren seit Jahrzehnten dieses wirklich abgrund schlechte Theater ohne Konsequenzen spielen können?

    Und es wird genau so weitergemacht wie bisher. Die Politik in diesem Land wird weiterhin die unsozialen Machenschaften der Wirtschaft unterstützen und forcieren - im Inland wie im Ausland. Fragt euch mal, weshalb so viele Flüchtende kommen! Weil unter anderen deutsche Firmen und Kooperationen der unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche rücksichtslos mit grenzenloser Profitgier und mit Protektion der deutschen Politik die Lebensgrundlage für viele Menschen in deren Heimatländern zerstören.

    Was ist das eigentlich für eine Gesellschaft, die freiwillig solchen Menschen die Verantwortung für die Entwicklung eines Landes überträgt,gegen besseren Wissens. Denn wenn man auch nur ein wenig informiert ist, sollte einem klar sein, dass in diesem Land vorwiegend zum Wohle des Kapitals und der Wirtschaft gehandelt wird. Ein soziales Miteinander? Fehlanzeige. Wir kreieren hier immer mehr Narzissten, dank Kohl mit seiner "geistig-moralischen" Wende. Gewendet ja, aber nicht ins Positive.

    Entschuldigung, wenn ich das so sage, aber mir scheint, als ob es für das politische Handwerk (und da schließe ich die Staatssekretäre mit ein) nur Selbstdarsteller und Dummlaberer gibt. Soziales Denken oder Bewusstsein scheint mir absolute Fehlanzeige zu sein.

    Tschüß SPD, hast dich selbst abgeschafft. Nach den letzten knapp 20 Jahren ist es aber auch nicht schade um dich, denn von sozial und demokratisch hast du keine Spur mehr gezeigt. Aber die ganze Politik ist ja eine einzige Schlangengrube!
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  • Die eigentliche Frage ist doch:
    Hält der Bürger dieses Landes es aus, daß die absoluten Wahlverlierer weitermachen (wollen) wie wenn nichts gewesen wäre. Warum haben wir gewählt? Der Wählerwille ist somit nichts wert. Was stimmt an unserem Wahlrecht nicht, welches ermöglicht dass die Wahlverlierer ungeniert "weiter" machen (können).
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  • Zu Uwe Flad: dieser falsche Vorwurf kam schon von der CSU - die bundesweit gerechnet 6,2% hat, aber wirklich auf ihren möglichst 100% beharrt, weil sie sich hinter ihrer großen Schwester dann versteckt, wenn sie es als Vorteil betrachtet. - Niemand in der SPD will und erwartet, dass ihre Themen zu 100% durchgesetzt werden, aber der Versuch, den Einstieg in für die Gesellschaft, nicht nur die Partei, zu verhandeln, ist notwendig
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  • Ja die SPD hat die falschen Themen.
    Herr Schulz bemüht immer die Alleinerziehende ,die keinen Ganztagsbetreuungsplatz hat.
    Vielleicht wäre die Alleinerziehende froh sie könnte von ihrem Teilzeitgehalt leben und Nachmittag ihre Kinder selbst betreuen.
    Solange es Berufe gibt ,die auch nach 40Jahren keine gute Rente versprechen ,greift keine Rente Erhöhung.
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  • Wann wird endlich angefangen zu regieren? Fast ein Jahr lang erlebe ich als Bürger dieses Landes das Ringen der Parteien um die eigenen Befindlichkeiten. Seit Monaten höre ich, wie die Parteien sich überschlagen, sich selbst darzustellen, wie sie Strategien entwickeln, möglichst das beste für sich herauszuholen. Wir brauchen Politiker, die Sachpolitik machen, die das beste für das Land und die Bürger wollen, sei es auch in Form von Kompromissen. Fangt endlich an damit, Merkel, Schulz, Seehofer etc.!!!
    Das geht sonst in den Graben!
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  • Falsches wird nicht dadurch richtig, dass man es dauernd wiederholt. Die SPD will KEINE "Korrekturen gegenüber dem Sondierungsergebnis". Sondierungsgespräche sind keine Koalitionsverhandlungen, ansonsten hießen Sondierungsgespräche nämlich Koalitionsverhandlungen. Sondieren heißt ergründen oder ausloten, ob es überhaupt etwas gibt über das es sich lohnt zu verhandeln. In den Koalitionsverhandlungen muss die SPD versuchen dem zukünftigen Regierungsprogramm ein deutlich sozialdemokratisches Profil zu geben. Wenn ihr das nicht gelingt, dann bleibt als Alternative immer noch eine Minderheitsregierung. Dann müsste Merkel allerdings im Parlament Überzeugungsarbeit leisten. Dazu bräuchte sie eine Überzeugung und sie müsste arbeiten.
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  • Ist die SPD für den bundesdeutschen Arbeiter noch da oder nur noch für das Wohlergehen von Flüchtlingen??
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  • Am besten könnte sich die SPD erneuern, und wenn gewollt wieder weiter links positionieren, wenn mit wechselnden Mehrheiten regiert wird!
    Sie könnte mit Grünen und LInken und Teilen der CDU rechte menschenfeindliche Ansinnen aus AfD, Teilen der CSU und FDP verhindern und gleichzeitig mit oben genannten den Mindestlohn erhöhen und Bildungsthemen bearbeiten.
    Vielleicht wrüde sie nach (vorgezogenen) Neuwahlen und geschäften Profil, wieder etwas stärker abschneiden.
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  • Die SPD hat völlig die Bodenhaftung verloren, weiß nicht mehr was der einfache Bürger denkt...Nur ein Beispiel : Wer die Bürgerversicherung opfert und stattdessen einen Schwerpunkt beim Flüchtlingsnachzug setzt, hat nichts nichts kapiert....
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  • Ich glaube, Merkel benutzt die SPD wieder als Steigbügelhalter und würde der SPD alle Zugeständnisse machen, wenn die CSU nicht wäre. Weil ich glaube, daß Merkel sich nächstes Jahr für den Posten der Kommissionspräsidentschaft bewerben möchte. Damit hätte sie einen guten Abgang und würde nicht einfach aussortiert.
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  • Da gibt´s nichts schönzureden: Die SPD hat mit ihrer 180°+180°-Wende einmal mehr gezeigt, dass sie völlig unglaubwürdig ist. Die Politikverdrossenen fühlen sich wieder mal bestätigt, es werden sich noch mehr Menschen bestenfalls innerlich von der Parteien-Demokratie ab-, schlimmstenfalls der AfD zuwenden.

    Das ganze Trauerspiel seit der Wahl zeigt lediglich auf, wie verunsichert und ratlos man in Berlin ist. Keiner traut sich mehr, die selbstverursachten Problem zu verantworten und anzugehen. Wir werden in den nächsten Jahren lawinenartige Veränderungen der politischen Landschaft erleben.
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  • Glaubwürdigkeit ist in der Politik unabdingbar. Die SPD verspielt diese am laufenden Band...Sie ist eine UmfallerPartei....( GroKo NEIN und dann wieder JA....) hält nicht Wort....verkauft ihre eigenen Wähler um im Gegenzug die Welt zu retten....so geht das nicht....
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  • Diese Entscheidung der SPD ist eine Katastrophe für das allgemeine Vertrauen in die Kräfte der Demokratie.

    Seit 30 Jahren neoliberaler Kahlschlag auf Kosten von Demokratie, Solidarität und gesellschaftlicher Stabilität. Keine der in diesem Zeitraum regierenden Parteien hat dies erkannt oder ist bereit, es einzugestehen und die Konsequenzen zu ziehen.
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  • Es gibt keinen Grund für eine weitere große Koalition des kleinen Karos. Martin Schulz hat selbst (im Spiegel-Interview) gesagt, dass nur die "Intervention" (auf Deutsch also: die Einmischung) des Bundespräsidenten die SPD veranlasst hat, dann doch über eine weitere Koalition unter Merkel zu verhandeln. Sachliche Gründe gibt es also nicht dafür. Deshalb hatten die 279 Delegierten Recht mit ihrer Abzulehnung, selbst wenn die SPD-Führung jetzt noch ein paar Zuckerl herausholen sollte.
    von Das Stärkeverhältnis zwischen CDU/CSU und SPD hat 1/22/2018 11:56:33 AM
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  • Kleiner Vergleich:
    Bei einer Wahl wählt das Volk das, was es gerne will. Die eine Partei mehr, die andere weniger.
    Bei einer Minderheitsregierung wählt das Parlament die Themen a,b, c, die es für richtig hält
    Was ist denn daran so furchtbar.
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  • Köstlich, was man alles zu lesen bekommt.
    Ich bin dafür, es darf nichts geschehen. Vor allem keine Form der Umverteilung. Um eher bricht die Gesellschaft auseinander. Dann lassen sich Unmenschlichkeit und die Absurdität des Kapitalismus für alle erkennen.
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  • Eine Minderheitsregierung wäre ein gute Lösung gewesen....da hätte Merkel mal zeigen müssen was sie wirklich kann....aber diese durchzusetzen, dazu war die SPD nicht in der Lage...dann lieber wieder umfallen und in der GroKo seine Pöstchen sichern....
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  • Ständig nach Verantwortung schreien und selbst keine tragen wollen, so geht das nicht liebe Union....die Grundbedingung für eine neue GroKo hätte zumindest der Rücktritt der Wahlverlierer Merkel & Schulz sein müssen...
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  • Ich meine, daß die CDU am besten durch die Regierungszurückhaltung der SPD in einer Minderheitsregierung diszipliniert wird. Die SPD setzt so die CDU in Schach und kann sich gleichzeitig in der Opposition thematisch und personell aus der jungen Parteibasis (siehe Corbyn und britische SPD) erneuern. Der AFD kann so der Wind aus den Segeln genommen werden.
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  • Warum hat man wieder mal einen einseitig die Regierungssicht vertetenden Studiogast eingeladen? Da wird doch alles nur schöngeredet, die Wunden werden versteckt, anstatt aufgezeigt, die Probleme werden geleugnet - so lange, bis es einmal richtig kracht. Es erinnert mich an die Durchhalteparolen in der Endphase der DDR
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  • Die Merkel ist sowieso am Ende. Die hält nicht bis 2021 durch. Dann wird uns die UvdL vor die Nase gesetzt werden.
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  • Selbst in haarigsten Zeiten des kalten Krieges oder des deutschen Herbstes gab es keine derartige Verunsicherung und Handlungsunfähigkeit der politischen Führung in der BRD.
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  • warum wurde gestern keine geheime Abstimmung durgeführt ?
    Das Ergebnis würde anders aussehen !!
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