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Nach Rottweiler-Attacke: Brauchen wir einen Leinenzwang?

Was denken Sie?

    Leinenzwang, sobald man sich im öffentlichen Raum bewegt, ja
    Aber unabhängig von der Hunderasse, da es meist auf den Besitzer und nicht auf den Hund ankommt ("meist", nicht "immer")
    Aber @Redaktion: Braucht's so ein aggressives, reisserisches Hundebild auf der Seite als Aufmacher? Traurig genug für alle Beteiligten, was in München geschah, unverantwortlich das Verhalten der Tierhalterin, aber muss man das Thema deswegen mit einem Bild, welches eher BILD-Niveau hat, aufziehen?
    Leinenzwang haben wir in der Gemeine schon seit einigen Jahren wegen Hundekot. Was nötig wäre, ist eine Eignungsprüfung für Hunde über 35 cm Schulterhöhe. Ab einer gewißen Beißkraft sollten die Hunde zusätzlich einen Maulkorb tragen müssen.
    In unserem Viertel geht regelmäßig ein Mann mit einem Rottweiler herum. Der Hund ist nicht angeleint, trägt aber einen Beißkorb und geht ganz eng neben seinem Herrchen her. Wenn ich die beiden kommen sehe, wechsle ich die Straßenseite.
    Ich fordere Leinenzwang für alle Huunde ab ca. 5 kg Gewicht, also solche, die einem Menschen gefährlich werden können. Leider fehlt vielen Hundehaltern, besonders von größeren Hunden, das nötige Verantwortungsbewusstsein. Im Winter gehe ich gerne skilanglaufen. Wie oft werde ich dabei von freilaufenden Hunden angefallen, ohne dass der Hundehalter eingreift. Manchmal werde ich sogar beschimpft: Was müssen Sie auch hier langlaufen?
    In Deutschland gehört so einiges an die Leine und auch Hunde zählen dazu. Ich frage mich immer wieder, wieso müssen Nichthundebesitzer unter den Ärgernissen, die Hunde nun mal verursachen, leiden? (Gebell des Nachbarhundes, Hundekot, Beißattacken) Von Hunden gehen nun mal Gefahren aus und wer von einem Hund gebissen wird oder vom Fahrrad geholt wird hat eben Pech. Der Staat hält sich wie immer vornehm zurück. Ja, es gibt Gesetze, die auch immer mal wieder verschärft oder auch entschärft werden, Kontrolle ob die eingehalten werden, weitgehend Fehlanzeige.
    Der Meldung zufolge waren die Besitzer dieses Hundes extrem verantwortungslos, Menschen gegenüber sogar aggressiv. Aber der Hund war ja auch in keiner Weise sozialisiert, also haben sie sich auch ihm gegenüber unverantwortlich verhalten. Meiner Meinung nach kann man diese Situation auf keinen Fall verallgemeinern. Es kommt immer auf die Menschen und ihr Veratwortungsbewusstsein an und nicht auf die Rasse oder den Hund an sich. Wenn es möglich wäre zu verhindern, dass unverantwortliche Menschen Hunde bekämen - ich wäre dabei! Aber wie will man das regeln?
    Als typischer Morgen-Jogger bin ich ständig vor Hundeattacken in mentaler "Hab-Acht Stellung". Jogger und Hunde, das ist sowieso so eine Sache, wahrscheinlich überall in Deutschland. Ich bin da auch ziemlich leidenschaftslos und wenn mich nicht angeleinte Hunde der Morgenspaziergeher anfallen wollen, werde ich auch schnell ziemlich rabiat gegen den Hund. So ein Tier mit einem Drittel Gewicht hat im Prinzip auch gar keine Chance gegen einen erwachsenen mitteleuropäischen Mann, wenn man das Tier an der richtigen Stelle erwischt.
    Leinenzwang reicht nicht. Ich bin auch für ein Verbot von langen Leinen.Ich bin auf einem 6m breiten Weg schon mal unbeabsichtigt mit dem Fahrrad über so eine dünne Aufroll-Leine gefahren, Hund und Halter befanden sich an entgegengesetzten Enden, ich konnte nicht ausweichen, und sah das Ding auch erst im letzten Moment. Wenn sich das Ding um meinen Reifen gewickelt hätte, hätte das wohl auch zu einem scharfen Ruck an beiden Enden der leine geführt, und wäre wohl für alle drei der Gesundheit nicht zuträglich gewesen.
    Leinenzwang für Hunde !
    Helmpflicht für Fluggäste !
    Giftspritze für Hascher !1!!

    nur Verbote bringen was, weiß der aufgeklärte Kleingeist von gestern.
    Meine Meinung: Für alle Hunde im öffentlichen Raum also auch auf Wanderwegen usw. IMMER Leinenzwang. Pferde lässt man auch nur in geschlossenen Koppeln frei laufen ohne führende Person am Zügel. Mögen doch die Hundebesitzer ähnlich wie Reiterclubs eben ihre Hundeauslaufwiesen privat anlegen, dann koste das Hobby Hundehaltung eben 150€ im Monat.
    Ich fordere nicht nur Leinenpflicht, nein ich fordere ein absolutes Hundeverbot an Orten wo Menschen sind. . Warum muss ich mich von wildfremden Kläffern die Hose oder die Schuhe ablecken lassen? "Der will doch nur spielen oder der tut doch nix" sind dann die dämlichen Aussagen der Hundebesitzer . Ich habe Canophobie und ich möchte vom Staat vor diesen Tieren geschützt werden . Doch die Tierschutz Lobby in Deutschland wird das sicher zu verhindern wissen. Jeder der in diesem Land etwas gegen Hunde sagt, wird sofort als schlechter Mensch beschimpf.
    Ich bin für gesetzlichen Leinenzwang in der Öffentlichkeit und für einen Hundeführerschein für Hundehalter.
    Viele Hunde sind neurotisch und schlecht erzogen, wenn Menschen keine Ahnung von Hundehaltung haben. Ich habe viele schlechte Erfahrungen gemacht, obwohl ich auch Hunde mag. Ich möchte nicht angeschnuppert oder angesprungen werden und in Hundrfäkalien treten. Auch wenn Hunde auf kleine Kinder losrennen. Alleine das Größenverhältniss ist schon bedrohlich. Alleine die Bezeichnung: der macht doch nichts.....
    Viele Hunde sind Zeitbomben.
    Danke
    Die Leute sind doch alle verrückt mit ihren Hunden. Das ist ja wie 'ne Seuche. Vielleicht sollte man die Halter samt ihrer Hunde an die Leine legen.
    Als Anwohner des Englischen Gartens in München finde ich es erschreckend, dass sich niemand an die dort geltende Leinenpflicht hält. Es zeigt sich, dass sich dort wo Regeln nicht durchgesetzt werden, niemand daran hält.
    Leinenzwang in sensiblen Bereichen - z. B. an Seen - macht Sinn, aber genereller Leinen-Zwang ist Tierquälerei und es wird das Gegenteil von dem erreicht was beabsichtigt ist. Das Problem befindet sich nahezu fast immer am oberen Ende der Leine. Nach meiner Wahrnehmung sind wenige Tier- o. Hundehalter in der Lage "richtig" mit Tieren / Hunden umzugehen Was wir dringend benötigen ist ein (Tierhaltungs)Führerschein u. Sachkundenachweis für jedwede Tierhaltung und die Möglichkeit Tierhaltung bei Nichteinhaltung von Vorschriften wirksam zu untersagen.
    Ich bin ebenfalls der Meinung wie die erste Anruferin.
    Kein Leinenzwang für Hunde, das macht sie aggressiver, denn ein Hund muss sozialisiert werden von klein an !!!
    Das ist das Allerwichtigste!!! Ich hatte einen Rottweiler-Schäferhund, sehr gut erzogen und das war ein ganz toller Hund, er hätte nie jemand gebissen und hat Kinder geliebt.
    Der Halter/die Halterin sind das Problem. Ein Hundeführerschein wäre eventl. die bessere Lösung!
    Was mich eher nervt ist die Vermenschlichung der Hunde, das kann auch zum Problem werden. In den Restaurants dürfen mittlerweile die kleinen Hunde wie selbstverständlich auf der Bank sitzen. Machen sie das mal mit einem großen Hund! Dann ist der Aufschrei groß. Also viele Halter kennen sich mit Hunden überhaupt nicht aus! Und die nicht Hundekenner kennen sich noch weniger mit Hunden aus, das sind die, die Leinenzwang vordern. Klar muss der Hund in der Stadt mit vielen Menschen und Radlfahrern und Autofahrern an die Leine (Unfallgefahr) aber nicht grundsätzlicher Leinenzwang.
    Leinenzwang ist sinnvoll für Vier- und Zweibeiner, vor allem in der Stadt. Kleine und ganz kleine Zamperl dürfen auch ohne Leine in die Handtasche :)
    von Leinenzwang ist sinnvoll für Vierbeiner und Zweibe 5/28/2018 10:23:32 AM
    Also generelle Leinenzwang in der Öffentlichkeit, also auch auf Waldwegen oder Parks. Zur Vereinfachung für alle Hunde. Und für jeden Verstoß als Straftat ( polizeilicher Eingreifzwang ) 500€ Geldstrafe, pauschal auch für Omas Pinscherlein. Fahren ohne Fahrerlaubnis ist strafrechtlichauch nicht von der Fahrzeuggröße oder Alter des Fahres abhängig.
    Es soll ja Leute geben, denen geht das Tierwohl über das Menschenwohl.
    Ich frage mich ja immer, was ein Großstadtbewohner so Hunde wie Rottweiler braucht. Das sind Hirtenhunde. Was will der Großstädter denn für Herden treiben mit diesen Stadtrottweilern?
    Leinenzwang finde ich Unsinn, denn gut erzogene, gutmütige Hunde Kläffen weniger, wenn sie ihre Artgenossen einfach beim Spaziergang beschnüffeln können.
    Und als Mensch sollte man keine Angst vor Hunden zeigen, die kriegen das mit.
    Am besten man macht eine Art Hundekataster, in dem festgelegt ist, welche Hunde man wo halten darf. Rottweiler haben in der Großstadt jedenfalls nichts zu suchen, finde ich.
    Solange vom Hund ein Restrisiko ausgeht, daß kein Mensch einschätzen kann, gehört er an die Leine.
    Bezirkssportanlage Krehlebogen, Realschule, Spielplätze, Wohnumgebung hochverdichtet: hohe Hundepopulation grösser 50 cm, alle ohne Maulkorb, selten mit Leine, keine Hinweisschilder auf Leine oder Maulkorb, kaum noch Kinder in diesem allgemeinen Erholungsbereich, Entspannung Suchende müssen damit rechnen, dass plötzlich ein grösserer Hund neben ihnen steht oder sie verfolgt. Aggressive oder ignorante HalterInnen. Ordnungsamt nicht zu sehen. Was passiert, wenn kein Polizist mit Schusswaffe in der Nähe ist?
    Letzten jahr war ich in Frankreich im Herbst wandern und begegnete dabei einer Schafhirtin mit ihren Hunden - darunter auch 2 Patous ( die regionalen Hütehunde ) - sie wies mich aus der Entfernung an, mich am besten hinzusetzten , die Wanderstecken nicht zu benutzen und vor allem NICHT HOCHheben!! Später kamen wir ins Gespräch und sie erzählte mir, dass er an dem Tag schon 2 Wanderer, die diese simplen Verhaltensweisen offenbar nicht entsprechend angewandt hatten, gebissen hatte.

    Angesichts dessen: Vielleicht wäre, anstatt noch mehr symptombezogener Verbote, es doch nicht ganz verkehrt, der guten alten Bildung doch wieder ein bisschen Aufmerksamkeit zuzukommen lassen als die letzten Jahre ?!
    Ich bin definitiv für einen Leinenzwang und sogar Maulkorbzwang für Gewalthunde, die scheinbar immer populärer werden. Vor allem in der Stadt sieht man immer mehr Pitbulls und Bullterrier.
    Leinenzwang ?? Zuallererst muß ein Maulkorb-Zwang gefordert und knallhart durchgesetzt werden für alles was größer ist als ein Dackel,besonders gegenüber völlig ignoranten Hundehaltern.
    Weiterhin eine Hundehaftpflicht-Versicherung für jeden Halter.
    Und desweiteren drakonische Strafen bei Umgehung der Maulkorbpflicht....incl.Wegnahme des Hundes bei wiederholten Vorkommnissen.
    Kann ja wohl nicht sein,daß Hundebesitzer meinen,durch Zahlung der Hundesteuer könnten sie sich in einem rechtsfreien Raum bewegen.
    Aber sicher brauchen wir eine Leinenpflicht, nicht nur, ich bin auch für einen Maulkorb . Es gibt derart viele Hunde mittlerweile und Hundebesitzer die ihre/n Hund/e nicht im Griff haben. Der Standardsatz „der tut doch nichts, der will doch nur spielen“ bringt mich immer mehr auf die Palme. Täglich hört man von Hundeattacken. Ich frage mich auch, warum es nicht reicht nur einen Hund zu haben, es müssen mittlerweile min. 3 sein. Ich lebe in einem Dorf von ca. 120 Einwohnern. In jedem 2. Haus gibt es zwischen 2 und 5 Hunden. Mir vergeht mehr und mehr die Lust Fahrrad zu fahren oder einen Spaziergang zu machen.
    Ja die Leinenpflicht MUSS her und zwar bundesweit. Es kann nicht sein, dies den Gemeinden zu überlassen
    @ Lutz, gegen Tierquälerei bei Leinenzwang und betreff Tierschutz gibt es die Möglichkeit privater Freiauslaufwiesen, eingezäunt, von Hundehalteclubs finanziert und unterhalten. Wer sich den Clubbeitrag nicht leisten kann hat dann eben kein Hund, mit zuwenig Geld gibt es auch kein Reitpferd oder eigenes Flugzeug
    Kann es sein, dass fast nur Angst und Unsicherheit, Aggression und Wut gegenüber Hunden die Diskussion bestimmen?
    Warum erwähnt niemand, dass Angst, Unsicherheit etc. zu einem Adrenalinausstoß beim Menschen führen, den die Hunde auf weitere Entfernung bereits riechen und sie verunsichern.
    Dieses Adrenalin 'riechen' auch Pferde, Rinder, Insekten(!) und lösen auch bei diesen Tieren Unruhe bzw. Agression aus.
    Vielen Dank Herr Breitsamer, für die Info mit der Leinenführung! Nur Menschen, die sich mit Hundehaltung nicht auskennen, fordern die Leinenführung! Die Beissattacken werden mehr werden auch unter den Hunden. Ich bin für mehr Aufklärung bzgl. Hundehaltung und eher einen Hundeführerschein.
    Nicht der Hund , der Hundebesitzer ist schuld wenn mich so eine Tölle anfällt?Das ist die häufigste Aussage der Hundeliebhaber. Das hilft mir auch nichts mehr wenn sich der Hund in meinem Waden verbissen hat. "Es passieren Einzelfälle" auch so eine Schönsprechaussage der Hundelobby . Wenn ich der Einzelfall bin, wenn ich die Mutter deren Kind das Gesicht von einem Hund zerfetzt worden ist, dann ist das kein Einzelfall sondern ein grausames Schicksal.
    Wie soll man bitte einem Kindergartenkind beibringen keine Angst vor Hunden zu zeigen? Meine Tochter soll selbst daran Schuld sein, dass sie ständig von großen Hunden angeknurrt und angebellt wird?! Ich kann diese Rücksichtslosigkeit der Hundehalter nicht nachvollziehen.
    Wie der Studiogast angemerkt hat brauchen Hunde mehrere Stunden Freilauf. Sollte man nicht mehr darauf achten, ob Hunde artgerecht gehalten werden. Wie kann es sein, dass Hunde in 2-/3-Zimmerwohnungen z.B. in München "vegetieren" müssen. Sollte man nicht zuvor darauf achten, in welchen Umständen Hunde gehalten werden.
    Ist nicht über das, worüber momentan diskutiert wird, ein Folge dieser Hundhaltung?
    Für mich ist es selbstverständlich, dass Hunde an die Leine gehören. Wie soll das denn gehen, wenn Hunde frei laufen können, Personen und andere Hunde belästigen, schnuppern, hochspringen. Ich habe immer Hunde gehabt und es war selbstverständlich, dass ich den Hund an der Leine führte. Wir haben Plätze aufgesucht, auf denen der Hund frei laufen konnte. Es ist rücksichtslos, wer ein Hundebesitzer den Hund frei laufen lässt. Jedes Verbeißen, jedes Beißen muss verhindert werden!!
    Mein aussie läuft oft ohne Leine. Wenn och Passanten sehe, rufe ich meine luzie zu mir und sie geht bei fuss, bis der passant vorbei gegangen ist. So klappt es auch mit menschen, die Angst vor Hunden haben
    Ich bin gegen ein Zusammenleben von Mensch und Hund in der Öffentlichkeit, Hundahaltung mag ein nettes Hobby sein, und auch gegönnt. Deshalb Hundeehaltung immer tiergerecht mit privaten Hundesportflächen, zum Austoben und Abkoten. Den Weg von der Wohnung zum Hundesportgelände immer angeleint und mit Maulkorb, für alle Hunde.
    Leinenzwag und Maulkorb ist in der Öffentlichkeit Pflicht.
    folgender Vorfall vor ca. 50 jahren:Ein ausgebildeter Polizeihund, der sehr friedlich war und mit dem man auch spielen konnte. Erst wennder Hundführer siene Uniforum anzog und den Hund ein Stichwort gab war der Hund scharf.
    Eines Tages kam der Sohn des Hundesführer nach Hause und wollte mit dem Hund spielen, der Hund viel den Jungen an und verbiss sich im Gesicht und an der Nase .
    Der Hund wurde in die Tierklink nach Innsbruck gebracht und es wurde festgestellt der Hund hatte einen Gehirntumor.
    Ein Hund kann nicht sagen ich bin krank.
    Gruß Kurt Bayer
    Interessant Kommentare, da kann ich nur den Kopf schütteln; Ich als Radfahrer oder Spaziergänger soll lernen meine Angst vor Hunden abzulegen? Ja geht es noch? So was kann ja nur jemand fordern der uns Radler usw. für blöd hält. Herrje macht mich dieses Thema ärgerlich!
    Leider ist der Besitz von Hunden zum Statussymbol verkommen. Es gibt eine massive Zunahme. Die wenigsten Menschen wissen wie sie mit dem Hund umgehen müssen bzw., dass der Hund weder ein Objekt noch ein Menschenersatz sind. Ich gehe viel spazieren und viele Hundehalter meinen, dass es selbstverständlich hinzunehmen ist, dass Hunde auf einen zustürmen, anspringen dürfen. Schließlich tut er nichts. Einmal wurde ich von einem Hund umgeworfen. Gott sei Dank habe ich mir nichts gebrochen. Bin eine ehemalige Hundehalterin.
    Hundeführeschein ist Blödsinn. Der anständige Autofahrer hat auch den Führerschein und ungeachtet dessen, kommt es zu Unfällen.
    Das Verhalten von Hunden wird wesentlich von der Art der Erziehung und vom Verhalten der jeweiligen Besitzer mitbestimmt. Kurz: Aggressive, ungeduldige, inkonsequente Erziehung verunsichern das Tier. Und treffen diese Tiere auf Menschen mit "Angsthormonen-Ausstoß', wird's kompliziert.
    Ich meine, dass das instinktgesteuerte sowie betreffend auf Reize und Impulse nicht ausreichend! sicher in seinem Verhalten vorhersagbare Lebewesen Hund, noch dazu in Kombination mit einem unverantwortlichen, uneinsichtigen Hundeführer, die Wahrscheinlichkeit für gefährliche Konflikte für sich und Dritte im öffentlichen Raum, erhöht.
    Ich befürworte als Hundehalter! aus einer Vielzahl täglich! gegebener spontaner Anlässe die strikte Anleinpflicht für Hunde sowie eine generelle Beißkorbpflicht innerhalb geschlossener Ortschaften. Bei Haltungsabsicht bestimmter Hunderassen oder Überschreitung gewisser Größen sollte obligatorisch ein Wesenstest des Hundes und eine Eignungsprüfung des Halters durch die Kommune Vorbedingung sein. Deutschland ist sehr dicht besiedelt. Die Eigentumsquote und damit der Auslauf in privaten Grundstücken liegt bei nur ca. 50%. Es ist den Hundehaltern deshalb zuzumuten, ihrer! Passion nur unter Vorbehalt zu fröhnen.
    Ihr Studiogast erwähnte das sein Hund Kommandos erhält. Wir sollten uns doch mal fragen wo man Kommandos gibt, nämlich beim Militär. Ich gebe meinen Kunden bzw. Hunden , Signale. Das scheint mir besser zu meinem Kumpel zu passen. Führung heißt führen zu können. Hund zu haben heißt, Arbeit. Hundeartiges verhalten zu gewährleisten heißt täglich ausreichend körperliche und geistige Forderung sowie Kontakt zu Mensch und Tier. Das ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen
    von Michael reinhardt / hundeverhaltenstherapeut. 5/28/2018 10:45:05 AM
    Ist es richtig, dass man sein Kind nicht hochnehmen soll, wenn ein freilaufender Hund das Kind anbellt und anknurrt? Und wenn man das nicjt tun soll. Was dann? Mein Kind ist fuenf und vorsichtig, hoert auf mich und hat einen natürlichen Respekt vor Hunden. Will nicht streicheln oder spielen. Aber immer wieder kommen Hunde an und zeigen klares Interesse oder eben sogar Aggression. Was mach ich im Zweifel als Mutter?
    Der Studiogast entlarvt sich durch seine Aussagen doch selbst ."Wenn der Hund auf einem zukommt, will der doch nur an seiner "Beute" schnüffeln. Ich bin ein Mensch und keine Beute für ein Tier. Und dann soll ich mich auch noch Richtig verhalten wenn ein Hund Auf mich zukommt. Warum soll ich mich richtig verhalten, ich habe nichts falsches getan, ausser das ich eine Straße entlang gehen will
    Hunde-Führerschein sollte Pflicht werden. Ich habe leider auch nur negative Erfahrungen gemacht,hauptsächlich mit Nachbarn, die große Hunde halten, aber den ganzen Tag nicht zu Hause sind. Der Hund jault den ganzen Tag, als wir das monierten, kam die Nachbarin mit einer Beruhigungspille für den Hund, die wir ihm geben sollten.Die andere Nachbarin hat zwei große Schäferhunde, selber aber in der Bewegung eingeschränkt und kann die Hunde nicht beherrschen ,Sie ist allein zuständig für die Hunde, die alle Woche 5 Träger Bier alkoholfrei oder nicht , als Getränk gereicht kriegen. Was soll man da denken? Ich selbst bin von einem Dobermann, dr über den Zaun sprang, vom Rad gerissen worden u. gebissen worden. Aber der will ja nur spielen.........
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