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Reden Sie noch mit Menschen, die anderer Meinung sind?

Was meinen Sie?

    Ja, aber an wem soll man sich bei der Debatte ein Vorbild nehmen? Doch nicht etwa an den Abgeordneten im Bundestag? Gegenseitiger Respekt, was die Grundlage einer Diskussion sein sollte, sucht man hier vergebens. Stattdessen findet man zunehmend Häme, Überheblichkeit, Desinteresse, man spricht sich Bildung und Fachwissen ab und kommt bei der eigenen Argumentation ins Grinsen. So, jedenfalls kann eine Debatte nicht fruchtbar sein, auch nicht in der Familie und im näheren Bekanntenkreis.
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    Von der Poltik wird eine Nebelkerze nach der anderen gezündet, damit die Wahrheit im verborgenen bleibt.
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    Selbstverständlich rede ich auch mit Leuten, die anderer Meinung sind, sogar, wenn sie erwiesenermaßen objektiv falsche Ansichten vertreten, weil sie den Einflüsterungen des von den Medien zementierten Mainstreams unterliegen und nicht das geistige Potential besitzen, selbst die Spreu vom Weizen zu trennen. Es ist stets mein Gegenüber, welches das Gespräch abbricht, wenn es zum Schwur kommt. Harald Lesch, mit dem ich zweimal telefoniert habe, macht da leider keine Ausnahme.
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    FRAGE AN DEN GAST:
    Wie beurteilen Sie die Diskussionskultur in den politischen "Talk"-Runden?
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    Gratulation an BR 2 ! Das ist wirklich ein essentielles tolles Thema .
    Was mir an mir auffiel in den allerletzten zwei Jahrzehnten it , dass die Schere der technischen ´Transparenz´von Kommunikation UND gleichzeitiger ( oft ´Anonymisierung ´derselben... so wie hier..) PLUS der Tatsache zunehmender Gewaltbereitschaft als Ersatz für Argumente oder Austausch der mehr ist als ein ´Sekundentalk´bei mir oft einen Rückzug aus Kontakt verursachte, wenn ich fühle , dass ich da ´im falschen Film sprich Echokammer - wie man heute so treffend es ausdrückt - landete.
    Manchmal fühle icjh grosse Sehnsucht nach den´´good old tilmes, wo man noch analog sich austauschte und mehr sachbezogen auch als das heute ( überwiegend anch . E. der Fall ist. Und zwar nicht nur in der Politik - sondern im Alltagsleben auch.
    Ich persönlich habe keine Lust mich wie ein Politiker coachen zu lassen, wenn ich auf Alleregien stosse z. B: bezüglich Rechtsradikalität oder einen unerträglichen Kleingeist wie neue Arten Chauvinismus auszuleben wobei Letzterer ebenfalls in diesen technischen Zeitgeistzeiten oft in Camouflage daherkommt ; was mir sehr viel ausmacht - auch UND gerade weil ich alt genug bin um bessere zeiten zu erinnern !

    Die Sprache ist allgemein eher zur ´Performance verkommen sage ich mal provokartiv und ich glaube, dass wir weniger eine ´bessere Performance brauchen, sondern der Sprache wieder einen vertrauenserweckenden Realbezug einrichten müssen.

    Psyche und Geist haben mit der technischen Entwicklung, Informationen auszutauschen aus meiner Sicht nicht Schritt gehalten. Und das halte ich für ein Problem in dem was man das ´Soziale Feld´nennt.
    Es würde den Rahmen hier sprengen , wenn ich Beispiele anführe , was mir in meiner nächsten Nachbarschaft , in die ich als total Fremde zuzog - widerffahren allein das allerletzte Jahrzehnt.
    Ich freue mich auf das Tagesgespräch. Danke dafür...
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    Na klar - fast jeden Tag im Tagesgespräch :-). Aber natürlich auch live, z.B. mit meiner Schwester, die fast immer gegensätzlicher Meinung ist. Das macht doch viel mehr Spaß, als wenn man immer einer Meinung ist.
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    Wenn ich mich (um beim derzeitigen Masterthema zu bleiben) mit jemand über Fluchtursachen austauschen will, und dieser Jemand dann (wie Seehofer in der letzten PK) nur von 'Ordnung und dann Humanität' spricht, (so seine permanent gewählte Reihenfolge), dann ist das Gespräch von meiner Seite aus schon zu Ende.
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    Was bei deutschen Diskussionen meist fehlt ist der gesamtheitliche Blick auf das Thema. Jeder versucht nur seine Meinung durchzudrücken. Ansichten anderen werden nicht Ernst genommen. Die meisten Debatten werden mit der Political -Correctness -Sprache abgewürgt. Mit der Nazikeule kann ich in Deutschland z.b. jeden Disput über Flüchtlinge äh, Geflüchtete abwürgen. Die 6 -Hüte Methode könnte Abhilfe schaffen. Bei dieser Vorgehensweise steht jede Farbe eines Hutes für eine bestimmte Denkweise und Haltung zum Thema. Weiß steht für Tatsachen, Rot für Emotionen, Gelb für Optimismus, Grün für Kreativität, Blau für Ordnung und Schwarz für Kritik.
    So könnte eine lebhafte Debatte entstehen. Doch in Deutschland haben alle nur den schwarzen Hut auf.
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    Ja.

    Um es beispielhaft auf die „politische Schiene“ zu bringen:
    Ich gehe auch zu Veranstaltungen aller im Bundestag vertretenen Parteien.
    Dabei war ich nie in einer Partei. Wenn es sich ergibt, versuche ich dabei auch mit den Leuten zu reden.

    Das „Reden Sie noch …“ würde ich mir aber auch vom BR selbst positiv beantwortet sehen. Ich würde dies auch als „Auftrag“ vermuten.
    Es gibt sechs Fraktionen mit Positionen im Deutschen Bundestag.
    Dass da Einzelnen bevorzugt (weit überproportional zum MdB-Anteil) ein Forum eingeräumt wird und andere kaum (oder gar nicht) berücksichtigt werden missfällt mir.
    Das ist nach meinem Eindruck eher noch krasser geworden.

    Die „richtige“ und die „falsche“ Meinung – das wird allgemein medial (leider) durchaus „vorgelebt“.
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    Der Meinungsaustausch unter Gleichgesinnten ist doch kein Meinungsaustausch, man lernt nichts dazu. Fruchtbar ist doch nur die geistige Auseinandersetzung mit Leuten anderer Richtung, und da muß ich versuchen, sie mit ihren Wadden zu schlagen. Wenn ich die meinung eines Kommunisten infragestellen will, kann ich das nicht mit der Bibel entnommenen Worten Gottes, da muß ich mir schon die Mühe machen die Widersprüche mit marxistischen Argumenten aufzuzeigen. Umgekehrt kann ich keinen bibelgläubigen Christen / strenggläubigen Islamisten davon überzeugen, daß welltliches Recht (Grundgesetz) über göttlichem Recht steht. Natürlich setzt der Staat weltliches Recht durch, und kann nicht, falls er kein Gotteststaat ist (Israel, Iran) göttliches Recht durchsetzen. Wer entscheidet, was göttliches Recht ist?
    In diesen Gefilden kann ich nur mit ausgezeichneten Bibelkenntnissen punkten, schließlich findet sich dort, wie auch im Koran, belege für alles, und auch das Gegenteil. Damit sollte ich einen Gläubigen zur Vernunft bringen können, durch Auszeigen der Widersprüche, sber doch nicht durch Beronung meiner intellektuellen Überlegenheit weil Atheist bin, oder hip bin, dem Fortschritt nachlaufe oder vorangehe...Kritisches Denken ist wichtig, aber das wird hierzulande traditionell unterdrückt. das Ergebnis von Kohl-Ära, Merkel-Ära und alternativloser Großer Kohabitation, Politik gegen den Bürger über den Umweg EU hat dazu geführt daß das Vertrauen zu den Akteuren verlorengegangen ist. Und wa bleibt dann noch, seinen Frust zu zeigen?
    Nichtwählen,
    Man müßte die für den Wahlkamp bereitgestellte Summe nicht nach der Zahl der Wahlberechtigten bemessen (5 Euro pro Kopf), sondern nach der Zahl derer, die gewählt haben. So kann es den Parteien egal sein ob jemand wählt, die zu verteilende Beute ist unabhängig von der Zahl der Nichtwähler.
    Und falls man nicht resignieren, und die Parteien durch nichtwählen abstarfen will, hat man doch nur noch die Möglichkeit, andere zu wählen. Wähle ich irgendeine unbekannte Winz-Partei, wird meine Stimme auch nicht sichtbar. Bleiben also nur noch Linke und AfD übrig, seinen Frust zu zeigen.
    Ich hielt Strauß zwar für einen ausgesprochenen Nichtchristen, aber Strauß und Wehner sorgten für Diskussionen im Bundestag. Der Frajtionszwang gehört abgeschafft, weil damit die Meinungsbildung von oben nach unten durchgedrückt wird, alternativlos, ohne Diskussion. Mehr Argumente in der Politik und weniger Apelle an die Moral, Wahrnehmen der Balken im eigenen Auge, das brächte eine Verbesserung
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    Aber sicher doch. Sich nur mit Leuten zu umgeben oder mit Leuten zu sprechen die die eigene Meinung vertreten wäre doch langweilig. Auch im Tagesgespräch ist gerade das die Würze. Woher kommen Meinungen? Aus eigenem Erleben, Bilder die im Kopf entstehen wenn man über ein Thema nachdenkt oder auch Tatsachen die der eine kennt der andere nicht. Solange das Gespräch mit Respekt und ohne Beleidigungen geführt werden ist das wunderbar
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    MUT zur Debatte? Das hat doch nix mit Mut oder Feigheit zu tun, ob man mit Leuten redet, die anderer Meinung sind. Die Frage ist doch vielmehr, was es bringen soll.

    Meine Erfahrung: Weder mit radikal Grünen noch mit radikal Rechten oder radikal Mittleren hat irgendeine Diskussion etwas geändert oder bewirkt. Also wozu noch weiterdebattieren? Es ist vertane Zeit.

    In unserer Gesellschaft besteht heute der feste Glaube, dass Debatten irgendetwas verändern oder verbessern. Immer soll es irgendeinen Konsens auch zwischen unvereinbaren Positionen geben, das ist ja heutzutage ein regelrechtes Dogma.

    Ich bin inzwischen der Meinung, dass es Quatsch ist, von seiner Position abzurücken, nur, weil es einem Konsens dienen soll.

    Anstatt mit Unbelehrbaren zu debattieren, kann man die Zeit auch sinnvoll nutzen: Indem man TUT, was der eigenen Überzeugung entspricht.
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    Nach vielen Jahren, bin ich zu der Einsicht gelangt, dass ich Taten sprechen lasse. Da erübrigen sich oft fruchtlose Debatten....
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    Reden tue ich schon noch mit Leuten, die eine andere Meinung haben, als ich. Dabei achte ich jedoch stets darauf, dass das Gespräch nicht zu einer Auseinandersetzung wird. Das bedeutet, dass ich meine These in einem Gespräch nur einmal äußere und mir auch nur einmal die These des Anderen anhöre. Danach beende ich mein Gespräch mit dieser Person, oder wechsle das Thema. Sofort beendet wird von mir das Gespräch, wenn mein Gegenüber behauptet, ich hätte kein Argument für meine These. Für alles Weitere wäre mir in diesem Fall meine Lebenszeit zu wertvoll.
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    Mir ist in meinem Umfeld aufgefallen, daß die Kultur des gegenseitigen An- und Zuhörens immer mehr abhanden kommt. Jeder hält an seiner Meinung fest, als wäre es der
    kostbarste Besitz. Es wird andauern unterbrochen, man
    fällt sich laufend gegenseitig in's Wort. Andere wiederum
    können nur noch nuscheln. Da vergeht einem oft die Lust
    noch Gespräche zu führen.
    Ich denke das liegt an dem ewigen Mediengeschwafel, dem wir uns auch gerade jetzt genüßlich hingeben. Eine
    Talk-Show jagt die andere.
    Vielleicht ist doch was d'ran an " Reden ist Silber, Schweigen ist Gold." Aber wie soll man sich dann noch
    verständigen, in einer immer komplexer werdenden Welt ?
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    Erkenntnis-Logik-Wissen

    Abgesehen von Debatten, in denen es um Geschmack geht -

    Ich sehe bei der Aussage "ich verstehe dich, aber ich bin nicht deiner Meinung" einen Denkfehler:
    Denn angenommen, beide hätten das gleiche Wissen und man würde sich gemeinsam auf die Gesetze der Logik beschränken - dann gibt es nur eine Wahrheit. Wenn ich also sage," ich verstehe dich, bin aber nicht deiner Meinung", dann muss ich hinzufügen warum, dann hat der andere einen Wissenszuwachs und wenn beide den Gesetzen der Logik folgten, dann müssten danach eigentlich beide einer Meinung sein... Wenn man sich in Debatten auf Tatsachen beruft und auf Wissen und Logik stützt, dann müssten am Ende einer Debatte beide Debattieren am Ende einer Meinung sein! Was sagt der Experte dazu?
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    Zensur beim BR
    Ich find das heute schon lustig. Nur weil ich Deutsch-Spanier mit zwei Staatsbürgerschaften bin und gegen Nazis, Kommunisten und den Islam bin und das Oberlehrertum des BR ablehne werde ich zensiert und nicht drangenommen. Nur soviel zur Meinungsfreiheit in Deutschland. Damit sieht es im Königreich Spanien besser aus.
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    Anstatt "Meinungen auszutauschen" könnte man sich gegenseitig einfach mal wieder unverbindliche Freundlichkeit angedeihen lassen. Einfach mal wieder der Seniorin, die vielleicht AfD wählt, den Sitz im Bus freimachen oder dem offensichtlich Grünen, der einen Platten am Fahrrad hat, anbieten, ihn im Auto mitzunehmen.
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    Einfach drauflos plappern, reden um des reden willens, ohne Argumente heißt "Bullshit" (Harry Frankfort).
    Sehr verbreitet in Talkshows!
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    " Ich weiß, daß ich nichts weiß".

    Scheinbar ist des Menschen Hirn sein größter Feind und
    Wurzel allen Übels.
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    Meine Erfahrung zeigt, dass es heutzutage recht schwierig ist, sich Zeit für eine Meinungsbildung zu nehmen. Alles wird gerne sofort und ad hoc bewertet. Kein Wunder, dass dies die Tendenz zu den sogenannten "schnellen und einfachen Lösungen" befördert. Die kritische Auseinandersetzung, also die Betrachtung von mehreren Seiten wird dadurch unterbunden. Das wäre die Aufgabe einer Debatte. Aber wer nimmt sich die Zeit hierfür? und wo findet das überhaupt noch statt außer in den asozialen Medien?
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    Der ideale Meinungsaustausch ist, wenn jemand mit seiner Meinung ins Büro des Chefs geht und mit dessen Meinung herauskommt.
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    Zum Glück gibt es alternative Informationsquellen.
    Prof. Dr. Mausfeld erklärt sehr anschaulich wie Meinung gemacht und gesteuert wird und Daniele Ganser erklärt die Auswirkungen. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt wird schnell erkennen, dass die öffentliche Debatte von vielen geführt wird die eine Meinung haben, aber keine Ahnung. Und das ist kein Zufall, sondern von den Machern hinter den Kulissen so gewollt.
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    Wenn man Schwarz, Rot, Grün und Gelb zusammenmischt, dann kommt einfach eine braune Soße raus, …, folglich ein brauner Kompromiss…, Argumente braucht man dafür nicht.
    Wozu haben wir im Hintergrund Ministerien, die die ganze Arbeit machen.
    Blau ist nur deshalb nicht gewollt, weil dann der eigene Job weg sein könnte.
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    Die Fähigkeit zur Streitkultur hängt für mich sehr stark daran, wie sehr jemand von Ängsten geplagt ist. Die Angst davor, in einer Gruppe von Menschen plötzlich Minderheit oder der einzig Anderdenkende zu sein, ist weit verbreitet. In der Erziehung und Schule könnten wir systematisch trainieren, es auszuhalten, nicht die Mehrheitsmeinung zu haben, und sie dennoch zu äußern.
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    Wenn ich mir die Debattenkultur in den Parlamentan anschaue, kommt es mir manchmal vor wie eine Übertragung aus einem Kindergarten mit unzureichendem Personalschlüssel. Wenn z.B. Anton Hofreiter mit hochrotem Kopf dazwischenbrüllt, wenn Abgeordnete der Linken oder der AfD reden. Alleine schon, wie die Fraktionen auschließlich ihre eigenen Redner oder die des Koalitionspartners mit Applaus begrüßen, während alle anderen geflissentlich ignoriert werden: Kindergarten hoch 10.Wenn sogar das höchste Gremium im deutschen Staate das schlechteste Beispiel abgibt, wieso soll dann das Volk eine gepflegte Debatte führen?
    von Antonius bearbeitet von tagesgespraech 7/13/2018 10:52:33 AM
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    Um objektiv Feststellen zu können, ob andere Menschen, andere Meinungen vertreten, müsste ich mich gegebenfalles selbst mit ihnen inhaltlich über Standpunkte und Interpretationen unserer subjektiv erschliesbaren und somit individuell konstruierten Realität, austauschen.
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    Den anderen nicht seine Meinung gleichsam 'um die Ohren knallen', sondern reden lassen ...
    Beispiel: AfD-Anhänger ...
    nur mal klären lassen, was sie unter Nation, unter diesem ominösen "Wir" (Wir-Deutsche etc. - gilt analog zu "Amarica-first", Wir-Polen, Wir-Griechen, Wir-.... ) verstehen, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen daraus zu ziehen sind ...
    Da (er)klärt sich einiges ... letztlich bleibt aber auch: Mit Dummen, Idioten, Rechthabern, Ideologen und Gestörten ist kein Gespräch zu führen.
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    Eine der wichtigsten Tätigkeiten des Menschen ist die Kommunikation. Durch den Austausch lernen wir und entwickeln uns weiter. In Debatten und Diskussionen gibt es immer neue Denkanstöße, wenn wir offen bleiben und nicht nur versuchen, unsere persönliche Sichtweise zu verteidigen - was leider häufig genug geschieht. Das hat aber auch nichts mit "das Fähnchen nach dem Wind richten" zu tun.
    Allerdings sollten Diskussionen stets wertschätzend ablaufen und genau das vermisse ich heutzutage allerorten, weil es bei sehr vielen Teilnehmern ausschließlich um die Selbstdarstellung geht.
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    Mir hat das Niederbügeln des Argumentes der "Überfremdung" des differenziert denkenden Afd-Wählers seitens der Moderatorin nicht gefallen. Sie Sorge ist da und ist subjektiv berechtigt.
    Meine Gegenfrage bleibt aber auch:
    Wie gewährleisten wir sonst den Berechtigten Anspruch auf Schutz?
    Zudem finde ich die Kultur der Gaulands dieser Welt befremdlicher als so aller freundlichen und empathischen Menschen überall auf der Welt. Somit fühle ich eine Überfremdung durch nationalistisch denkende
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    Ist ein Gespräch objekt-orientiert und dient der Beantwortung einer Frage, trägt etwas zur Klärung eines Problems etc. bei ...
    oder dient es nur dem 'Subjekt' ... will jemand sich darstellen, will nur seine Meinung sagen, 'hinauszuposaunen' und sieht nur sich und seine Meinung? Will sich und seine Meinung, sein 'Weltbild' verteidigen oder gar das Gegenüber indoktrinieren?
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