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Royal Wedding: Macht heiraten glücklicher?

Was meinen Sie?

    Verkitschte Idealisierung ist das Stichwort. Einmal verheiratet und glücklich geschieden, lebe ich seitdem als Single, mir fehlt gar nichts.
    Trotzdem oute ich mich jetzt mal als Fan der Royals, nein, nicht aller Royals, nur der Queen.
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    Macht Ehe glücklicher? Aufgrund des heutigen Tagesthema kam es zu einen temperamentvollen Meinungsaustausch mit meiner Ehegattin, wer „glücklicher“ in der Ehe ist, Mann oder Frau. Meine Herzdame ist der festen Überzeugung das Männer vom Leben auf den Trauschein immens profitieren. Der Ehemann kommt, laut meiner kleinen Xanthippe, durch die Ehe regelmäßig zu warmen Essen und Penetration. Es soll auch statistisch erwiesen sein, das Ehemänner länger leben als ledige Männer. Verheiratete Männer sollen weniger Alkohol trinken, weniger Drogen nehmen und mehr arbeiten als Singles. Ist die Ehe demzufolge eine patriarchische Schöpfung, um auf den Rücken der weiblichen Bevölkerung ein glückliches und bequemes Leben zu führen?
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    Das ist eine Frage die nur individuell beantwortet werden kann und immer zwei betrifft. Ich für mich kann diese Frage mit einem klaren ja beantworten . Meine Frau und ich haben an unseren 10 Jahrestag geheiratet und das ist nun auch über 14 Jahre her. Wir haben zwei tolle Kinder. Aber eine lange Beziehung ist kein Selbstläufer und es gibt auch kein Patentrezept. Meine Strategie : auch nach Jahren mit seinem Partner flirten, eine Frau freut sich auch nach 24 Jahren über Komplimente und Blumen, Zeit für Zweisamkeit, den Partner nicht als selbstverständlich nehmen ind im Streit sachlich bleiben unf nicht beleidigen. Ach und manchmal ist auch ein dickes Fell hilfreich. Und ganz wichtig : jeder braucht seinen Freibereich.
    von Herr T bearbeitet von tagesgespraech 5/18/2018 9:23:26 AM
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    Betreff: Themenauswahl!
    Was interessiert mich, wenn irgend ein Mitglied aus der zweiten Reihe des britischen Königshauses heiratet? Unsere Vorfahren haben Königs- und Kaiserhäuser vor hundert Jahren entmachtet.
    Gestern hat die EU ein Strafverfahren gegen Deutschland wegen Luftverschmutzung eingeleitet. Sowas ähnliches droht auch bei Trinkwasser. Alles nur wegen einer verfehlten Politik unserer Regierung! Das wäre das Thema, das ich erwartet hätte!
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    Die hohe Scheidungsrate sagt doch eigentlich alles aus! ich arbeite im Krankenhaus und dort sind 90% der Kollegen geschieden. Nach einigen Jahren spricht man weniger miteinander,Frauen verändern sich von der Ehefrau zur Mutter.Das macht nicht jeder Mann mit! Das sind Erfahrungen, die ich gesammelt habe in Gesprächen mit vielen geschiedenen.Natürlich gibt es auch Männer die Schuld an der Scheidung sind!
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    Am liebsten schaue ich mir mein Hochzeit Video rückwärts an. Der schönste Augenblick ist immer dann, wenn ich den Ring von ihrem Finger ziehe und dann aus der Kirche schleiche.
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    Beim Maß des Empfindens von Glücksgefühl und Zufriedenheit durch die einschränkende rechtlich verbindliche Festlegung auf nur! noch einen Partner, kommt es meiner Meinung nach ganz auf die persönliche charakterliche Reife, individuelle Erwartungshaltung und die Fähigkeit zur Frustrationstoleranz an.
    Das Schöne und Beruhigende dabei ist: Jeder kann für sich oder und mit seinen Mitmenschen diese Lebenshaltung einüben (friedfertige Geduld, maßhaltende Selbstdisziplin und vor allem begeisternde Freude am Lebendigsein vorausgesetzt). Beim Abenteuer Ehe kann! jeder vor allem etwas über die eigenen Verhaltensmuster lernen...!
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    Nach über 30-jähriger Ehe kann ich sagen, dass es Toleranz, viel Humor und auch guten Willen braucht,dass es klappt. Aber die Sicherheit, die es einem gibt,wenn der Partner wirklich "ja" zu mir sagt und sich zu mir bekennt, die macht schon glücklich.
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    Das Problem am Heiraten ist, dass viele Partner/innen gar nicht wissen, auf was sie sich einlassen. Häufig wird von Partner/in eine Anpasung erwartet, die eigentlich gar nicht geleistet werden kann - aber es wird ja auch niemand vorbereitet. Paar sein, egal ob verheiratet oder nicht, bedeutet immer miteinander wachsen, egal was da kommt (einmal ausgenommen schwerwiegende Dinge wie zB Gewalt). Für viele sei es der schönste Tag im Leben, der möglichst groß zelebriert werden muss, um nach außen mehr zu scheinen als zu sein. Da wir aber heute von einem zum nächsten Höhepunkt getrieben werden, und wenn es die nicht oder zu wenig gibt, unzufrieden werden, dann sucht man/frau sich schnell den nächsten Partner/in. Damit ist Heirat eigentlich ad absurdum geführt, weil dieses Verhalten den eigentlichen Sinn einer Beziehung auf den Kopf stellt. Wir glauben, das sei alles so harmonisch, weil es uns viele Medien so vorgaukeln, zur Lösung von Problemen sind wir aber nicht mehr bereit. Wenn man sich vor einer Heirat einmal eigehend mit Psycjhologie beschäftigen würde, dann würden so manche Beziehungen länger anhalten oder vielleicht auch erst gar nicht stattfinden.
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    Wenn ich mir meinen Freundes- und Bekanntenkreis so anschaue, mit Rosenkriegen , Sorgerechtsstreitigkeiten , Gerichtsterminen ohne Ende wegen Unterhaltsfinanzierungen, Kindesentziehungen durch Besuchsrechtsboykottierung , ignorierten Rentenansprüchen u.s.w. .....dann finde ich den Spruch sehr weise : Lieber allein , als gemeinsam einsam !
    Daran habe ich mich gehalten und musste mir das alles nicht antun....sehr hilfreich für's Nervenkostüm .
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    Ich musste über folgendes privat Gehörte schmuntzeln und nachdenken: ,,Eine Ehe ist emotionale Geiselnahme, die psychologisch durch das Stockholmsyndrom bewältigt wird.''
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    Da ich verwitwet und auf die Rente angewiesen bin, bin ich unverheiratet mit meinem Partner (geschieden)seit 18 Jahren ein glueckliches Team. Ich spreche immer von "meinem Mann". Dafuer muss ich kein Standesamt um Erlaubnis zu fragen.
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    Ich möchte ein russisches Sprichwort zitieren: "Milch verdirbt den Kaffee. Wasser verdirbt den Wodka. Ehe verdirbt die Liebe".
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    Gottseidank sind Frauen heutzutage in der Lage wirtschaftlich unabhängig zu sein. Meine Großeltern, die bis zuletzt wie Hund und Katze lebten, war Scheidung keine Option. Das war ein äußerst negatives Beispiel.
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    Ich war fast 30 Jahre verheiratet, in sehr sehr guter Ehe, wir sind durch Dick und Dünn gegangen - und das Wichtigste war immer, das der eine den anderen schätzt und achtet - auch als Individuum. Leider ist vor gut 10 Jahren der Fall mit dem "Tod der uns scheidet" eingetreten, aber ich konnte meinen Mann ruhig gehenlassen, es war ausgeredet, und das tat im Zeitpunkt des plötzlichen Todes sehr gut. Seit einigen Jahren habe ich nun wieder eine Beziehung - (noch) keine Ehe - aber auch hier ist mir und dem Partner die gegenseitige Achtung wichtig. Und das Bewusstsein, dass alles jeden Moment im Leben verändert oder vorbei sein kann - er hat den Scheidungsfall durch Tod schon zweimal erfahren müssen. Ehe bzw. sehr gute Beziehung sind was ganz Wunderbares!!
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    Zu Ehevertrag: wenn man bei der Eheschließung schon an die Trennung denkt, wieso soll man heiraten?
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    Vor ein paar Jahren wurde in einem wissenschaftlichen Bericht im TV eine These propagiert, daß eine Paarbeziehung nur eine durchschnittliche Länge von 3 - 4 Jahren übersteht....und das wäre im menschlichen Erbgut von der Natur seit der Steinzeit so festgelegt. Damals sorgte sich der Mann um seinen Nachwuchs bis dieser so einigermaßen aus dem Gröbsten raus war, um dann seine Gene , wie von der Natur so vorgesehen , anderweitig zu mischen und weiter zu verbreiten, auf daß die Art nicht ausstürbe .
    Und die Steinzeit ist erst mal eben 10.000Jahre her....also nur ein Katzensprung in der Evolution...und die damaligen Gene beherrschen uns nach wie vor.Man sollte daher eheliche "Zeitverträge" einführen und den "Führerschein" alle 5 Jahre neu überprüfen lassen...
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    Wir haben erst nach 20 Jahren geheiratet und waren dann noch 10 Jahre bis zum Tod meines Mannes zusammen.Ich möchte drum sagen, nach dem Tod in einer guten Ehe , fragt man sich immer wieder"habe ich meinem Mann jeden Tag eine Nettigkeit , eine wahre, gesagt. ? Habe ich oft genug gesagt, wie wichtig er m ir ist.
    Dies möchte ich gerne den n och lebenden Paaren sagen.
    Mit freundlichen GrüßenInge Glatzel
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