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Servicewüste Telekommunikation und Internet

Schildern Sie uns hier Ihre Erfahrungen mit Warteschleifen, toten Leitungen oder Anschlussdramen...

  • Umstellung auf voice over ip hat nicht funktioniert bei telekom. vier briefe wurden nicht beantwortet, daraufhin fristlose Kündigung, auch nicht beantwortrt, dafür ein lapidares Formschreiben, dass der vertrag ende Juni beendet wird. in der Zwischenzeit anbieter gewechselt, hänge noch an telekom, unerwünscht. Telekom ist absolut unfähig!!!!!
    von waltz bearbeitet von Notizbuch-Redakteur 2/24/2015 9:21:48 AM
  • Guten Tag Frau Halm,

    wir haben zum 31.3. unsere Wohnung gekündigt und ziehen in einen bestehenden Haushalt um in welchem bereits ein DSL-Vertrag vorhanden ist. Daher haben wir unseren eigenen Vertrag (bei O2) gekündigt, welcher auch schon seit mehreren Jahren so besteht. Dieser endet nun aber zum 12.04.2016! Scheinbar haben wir ganz knapp die reguläre dreimonatige Kündigungsfrist verpasst. O2 sagt nun, es besteht kein Sonderkündigungsrecht, da es ja möglich wäre den Vertrag an den neuen Wohnort mitzunehmen, was wir ja tun würden, wenn dort nicht schon ein anderer Vertrag bestehen würde. Ist das so korrekt?

    Nun wurde uns angeboten, der Nachmieter könnte den Vertrag übernehmen, wozu dieser sogar bereit ist. Auf weitere Nachfrage heißt es nun aber:
    - Es fallen einmalige 30€ als Wechselgebühr an.
    - Ein neuer Router mit WLAN, welchen der Nachmieter braucht, da wir noch ein altes Modell ohne haben, kostet 210 €! Obwohl wir bereits mehrmals bei der Vertragsverlängerung eine vergünstigte neue Hardware nicht in Anspruch genommen haben.
    - Und was ich bis jetzt leider nur aus dem Kleingedruckten online erfahren habe, gelten Vergünstigungen, welche wir bei Vertragsabschluss ausgehandelt hatten, nicht weiter, wodurch der Vertrag für den Nachmieter auch noch teurer werden würde.

    D.h. in Summe wird es damit ja für den Nachmieter sehr unattraktiv gemacht den Vertrag so zu übernehmen!

    Kann das alles so sein?
    von Ulrich Off bearbeitet von Notizbuch-Redakteur 2/24/2015 9:33:11 AM
  • Auch uns drängt die Telekom zu VOIP. Auf die Frage, wie es mit der Versorgungssicherheit aussieht, wenn das Internet ausfällt (bei uns häufiger, manchmal über mehrere Tage bis Wochen), bekamen wir zur Antwort, dann gäbe es ja Handy. Wir wohnen in einem "Funkloch", d.h. das Handy funktioniert bei uns im Haus gar nicht.
    Erst auf diesen Hinweis hin, hatten wir Ruhe. Wie sieht es damit bei vollständiger Umstellung aus? Kommen wir dann zurück ins 19. Jahrhundert?
    von Irmgard Fuchs bearbeitet von Notizbuch-Redakteur 2/24/2015 9:33:19 AM
  • Guten Tag Frau Halm,

    Wie ist es eigentlich damit, wenn zum einem die Telekom den Analoganschluss kündigt, andererseits die Versicherung (Einbruch/Diebstahl mit Alarmanlage) einen analogen Anschluss fordert. Zumindest einen Anschluss, der netzstromunabhängig ist.
    von Franz Meier bearbeitet von Notizbuch-Redakteur 2/24/2015 9:35:37 AM
  • Wie kann ich SPAM Mail auf gmx verhindern? Inzwischen werde ich mit vollem Namen angeschrieben.
  • Guten Tag Frau Halm,

    Sie haben nun schon mehrmals betont, dass bei Problemen mit den Telekommunikationsunternehmen schriftlich kommuniziert werden sollte, um auf der sicheren Seite zu sein. Geht E-Mail auch, oder muss es zwangsläufig per Post und eingeschrieben sein?
  • Voice über Internet....., , so weit klar. Was ist mit Schadprogrammen, dialern, 0900-Nummern usw... Vor 12 Jahren war das aktuell bei Internet über Modem oder ISDN. Mit DSL war das Thema vorbei, potentiell kostenpflichtige teure Verbindungen konnte der PC oder dessen untergejubelte Schadprogamme nicht anwählen. Welche Trennung ist dann finaziell sicher für mich als Kunde zukünftig durch den Router des Anbieters eingebaut.
    von Wolfgang Schönfelder bearbeitet von Notizbuch-Redakteur 2/24/2015 9:47:38 AM
  • seit 1.12. habe ich keinen telekomanschluss mehr, da wurde auf ip umgestellt. leider hat es nicht richtig funktioniert. anfangs konnte ich noch raustelefonieren, aber seit wochen geht gar nichts mehr. ich habe schon schriftlich meine kündigung angemeldet, eine frist von 2 wochen gesetzt. daraufhin bin ich zwar mit der "führungsetage" tel. verbunden, aber die sagten mir erst heute wieder, ich solle noch geduld haben, der systemfehler würde einfach nicht gefunden, es wäre alles sooo schwierig, wörtlich: ich bin verzweifelt! das bin ich auch, denn seit 3 monaten vergeht kein tag ohne diesem problem, unzählige anrufe, briefe, dazu noch rechnungen der telekom, zuletzt für diesen monat 63.-e. meine frage: welchen schadenersatz kann ich beanspruchen wenn ich jetzt endlich wirklich kündige? ich will und kann nicht mehr und brauche endlich einen normalen telefonanschluss (dann halt eines anderen anbieters)
    von gertibruns@web.de bearbeitet von Notizbuch-Redakteur 2/24/2015 9:48:16 AM
  • Hallo Fr. Halm,
    Kabeldeutschland/Vodafone erhöht laut Ankündigung per Brief nächsten Monat die Grundgebühr meines Anschlusses um 1,49 €. An meinem Heimarbeitsplatz ist kein DSL verfügbar. Insofern bin ich abhängig von diesem Anbieter, wenn ich einen halbwegs schnellen Internetanschluss benötige. Letztes Jahr war der Anschluss aufgrund von Problemen an einem Netzknoten noch dazu wochenweise nicht verfügbar. Trotz telefonischer Zusage an der Hotline bekam ich dafür keinen finanziellen Ausgleich von Kabeldeutschland.
    Können Sie mir einen Rat geben, wie ich mich gegenüber KabelD verhalten soll?
  • Ich habe einen Fahrstuhl im Haus und bin "genötigt" für den Notruf einen analogen Telekom-Anschluß zu halten, da er bei Stromausfall noch funktioniert.
    Was mache ich nun.
  • Guten Tag Frau Halm, ich bin Seniorenbeirätin hier in München. Bei uns laufen inzwischen zur Umschaltung der Telekom auf VoIP ein. Vor allem gibt es auch die Befürchtung bezüglich des Hausnotrufs. Gibt es schon konkrete Aussagen, dass der Hausnotruf auch nach der Umschaltung einwandfrei funktioniert und gilt das wenn ja auch für alle Anbieter. Was passiert bei zeitweisem Ausfall des Telefonnetzes? Wer kann hier eventuell Auskünfte geben?
    Wieweit sind Ihre Bemühungen bezüglich einer kostenlos Unterstützung durch dir Techniker der Telekom vor Ort? Gerade die älteren Mit fühlen sich unsicher, wenn sie die nötigen Umstellungen ohne Unterstützung ausführen sollen.
    Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Waltraud Hörnchen
  • Bin bei 1 und 1, haben einen 50mb/s anschluss bekomme aber nur 25mb/s. beim kundendienst haben mir die grasagt das es was mit der VDSL leitung der Telekom zu tun hat, und das sie die volle bandbreite nicht freigeben. Kann das sein, und was kann ich da machen?
  • Hallo, Frau Halm,
    über die beschlossene Umstellung auf VOIP bin ich sehr besorgt:
    Viele ältere Leute, wie auch meine 90jährige Mutter, die noch selbständig in ihren Wohnungen leben, haben einen Hausnotruf von Johannitern oder Rotem Kreuz, der mit dem Festnetz verbunden ist.
    Glauben Sie wirklich, dass über das internet, mit dem, wie gehört, ständig Probleme verbunden sind, eine absolut zuverlässige Funktion der Hausnotrufe garantiert ist? Wird die Telekom nach der Umstellung diese Verantwortung tragen?
    mit freundlichen Grüßen
    Isolde Haller
  • Hallo,
    das Problem mit der nicht angezeigten Nummer kenne ich auch. Wenn ich dann das Modem kurz vom Strom nehme und dann wieder einstecke zeigt es die Nummern wieder an. So funktioniert es bei mir zumindest.
    Liebe Grüße
  • Ein Tipp, an wen man sich ggf. speziell bei solchen Fällen wenden kann, wenn man beispielsweise bei Anbieterwechseln völlig zwischen allen Stühlen sitzt und niemand zuständig ist und alles beharrlich schief läuft: Die Computerfachzeitschrift c't hat hier eine Rubrik "Vorsicht, Kunde", vor denen sich die meisten Anbieter geradezu fürchten. Da bewegen sich dann plötzlich Sachen, die schon völlig festgefahren sind....
  • @UlrichOff: Leider gibt es bei Umzügen nach wie vor eine unklare Rechtslage. An sich gibt es die Möglichkeit eines Sonderkündigungsrechts, wenn der Anbieter am neuen Wohnort seine Leistung nicht erbringen kann. Es ist aber nicht klar, wann das der Fall ist. Also, weil es technisch schon nicht geht oder weil die Leitung bereits belegt ist. Hier müssten Gerichte entscheiden, wie die Regelung auszulegen ist.
    In Ihrem Fall hätten Sie daher nur die Möglichkeit, diese Frage auf dem Gerichtsweg zu klären oder eine Kulanzlösung zu suchen. Ich bedaure, keine anderweitige Antwort parat zu haben. TH
  • Peinliches Problem: Auf Gewinnspiel eingelassen, Zeitschriftabo bekommen, dann: rechtzeitig gekündigt per Fax Nr. 04514906670. Nicht gemerkt: Sobald ich Faxübertragung starte, ändert sich die Nummer auf 04514906674, dadurch ist die Kündigung nicht fristgerecht eingegangen. Mehrere Versuche, immer das gleiche Ergebnis: 0 > 4. Was tun?
  • @IrmgardFuchs: Es ist nicht abzusehen, wie sich die Technik entwickelt. Klar ist, dass die Zukunft auf VoIP ausgerichtet ist. Wir können nur hoffen, dass die Probleme sich mittelfristig lösen lassen und wir eine dem momentanen Standard entsprechende Versorgung erhalten. TH
  • @FranzMeier: Hier müssten Sie sich an die Versicherung wenden, um die Bedingungen anzupassen. Alternativ sollten Sie sich mit dem Anbieter der Alarmanlage in Verbindung setzen. Hier gibt es sicherlich inzwischen angepasste Angebote. TH
  • @Osmium: Das ist leider so gut wie unmöglich. Manchmal lohnt es sich, sich eine neue E-Mailadresse zuzulegen. TH
  • @I.Hartmann: Sicherer ist immer der Weg per Brief mit Einwurfeinschreiben. Sie müssen beweisen, dass die Schreiben beim Anbieter eingehen. Das geht mit einer E-Mail noch nicht. TH
  • @gertibruns@web.de: Sie sollten hier tatsächlich kündigen, wenn die Frist abgelaufen ist. Als Schadensersatz werden Sie wohl zumindest die bisher gezahlten Rechnungen verlangen können. Hatten Sie Extraausgaben, benennen Sie diese ebenfalls. TH
  • @NikThäle: Fordern Sie den Betrag, den Sie damals umsonst bezahlt haben, schriftlich ein und setzen Sie eine
    Frist, bis wann die Summe bezahlt oder gutgeschrieben werden soll.
    Gegen die Erhöhung werden Sie vermutlich nicht viel machen können, wenn solche Änderungen im Kleingedruckten vorgesehen sind. TH
  • @RüdigerIpsen: Wenden Sie sich bitte an den Fahrstuhl-Anbieter und besprechen Sie, ob es andere Möglichkeiten gibt, den Notruf mit Strom zu versorgen. TH
  • @WaltraudHörnchen: Gern möchte ich Ihnen die Vielzahl der Fragen beantworten. Sie können sich gerne persönlich an mich über die Verbraucherzentrale Bayern über recht@vzbayern.de an mich wenden. TH
  • Vielen Dank für Ihre Antwort! Das habe ich schon fast befürchtet!
  • @ChristophGebhardt: Das kann leider sein. Dann sollte aber Ihr Vertrag angepasst werden, damit Sie nicht zu viel zahlen müssen. Dies sollten Sie einfordern. TH
  • @IsoldeHaller: Hier sollten Sie sich im Fall der Umstellung dringend an den Anbieter des Hausnotrufs wenden. Es gibt alternative Angebote für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. TH
  • @KathrinH.-B.: Vielen Dank für den Tipp. Diesen werde ich gerne weitergeben. TH
  • @MatthiasMansfeld: Offizieller Ansprechpartner ist die Bundesnetzagentur in Bonn. Die ist die Aufsichtsbehörde und soll solche Fälle klären. TH
  • @KlausHöldrich: Sie gehen auf Nummer sicher, wenn Sie per Einschreibebrief kündigen. Hier sollten Sie sich darauf berufen, dass Sie bereits gekündigt haben und der Zugang vereitelt wurde. TH
  • Wir schließen jetzt den Chat. Vielen Dank für Ihr Interesse und weiterhin noch viel Spaß mit dem Programm von Bayern 2!
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