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Soll der Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneien verboten werden?

Was meinen Sie?

    Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir freie Marktwirtschaft oder dreht da mal wieder ein Lobbyverein an der Stellschraube? Neulich wurde in dieser Sendung darüber diskutiert, dass Abschotten im Handel gar nicht geht. (Trump) Was gilt denn nun? Und wenn ich etwas preiswert an die Haustür geliefert bekomme, dann geht das zu meinen Lasten? Gern wird ja auch das hohe Lied vom mündigen Bürger gesungen, ich jedenfalls lasse mir nicht vorschreiben wo ich meine Medikamente kaufe. Auch wenn es keiner glaubt, ich lese Beipackzettel, während es z.B. Ärzte oft nicht tun, sonst würden sie auf Wechsel- und Nebenwirkungen hinweisen.
    Übrigens, früher hatten wir in unserem Ort zwei Apotheken heute sind es sechs!!!
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    Man könnte analog zum Zauberlehrling sagen, dass man die Geister, die man rief, jetzt nicht mehr los wird. Kurz: Wenn Rendite, Profit, gleich wie, auf wessen Kosten, mit welchen Folgen etc., über alles geht, gleichsam zum einzigen Maßstab, zur einzigen Norm in einer Gesellschaft wird - oder heute: Die Norm in einer globalisierten Weltwirtschaft wird, darf man sich nicht wundern und gar klagen, wenn einzig danach gehandelt, bestimmt und Politik gemacht wird. Alles, wirklich alles - Staaten, Gesellschften, Menschen, die Natur ohnehin, Ressourcen - alles hat sich dem zu unterwerfen. Politiker, Regierungen, Staaten kriechen irgendwelchen Investoren in den Hintern (Pardon, aber dieses Bild ist hier angebracht), Regierungen und Politiker lassen sich bereitwillig und gerne korrumpieren, auch Ärzte und auch Apotheker ließen und lassen sich von der Pharmaindustrie dirigieren ... und jetzt geht dem einen oder anderen, vielleicht persönlich betroffen, die Augen auf, wie das Ganze läuft. Wenn ich sehe und erlebe, dass auf einmal ein Landwirt geradezu linksgrüne Gedaanken entwickelt ... dann denke ich mir: Wie weit ist es gekommen.
    Jetzt will man Schule, Bildung, Kinder und Lehrer dem Zwangsdiktat der Digitalisierung unterwerfen ... brave new world!
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    Der Apotheker ist der Komplize des Arztes, Wohltäter des Bestatters und der Ernährer der Würmer. Schublade ziehen, Schachtel fassen (Schublade geht von alleine wieder rein) 10 € kassieren. Beratung ist das nochmalige vorlesen des Rezept. Leichter kann sich niemand sein Geld verdienen wie der Apotheker. Gut daß es Internet Apotheken gibt, endlich Wettbewerb und somit fallende Preise bei Medikamenten.
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    Aber, aber ... Gesundheit kann doch die "weiße Industrie", Profitkliniken, ihre führenden Angestellten, Pharmaindustrie und alle, die daran verdienen und verdienen wollen, nicht gebrauchen. Völlig fassungslos starrte mich einmal ein Arzt bei einer Routineuntersuchung an, als ich ihm auf seine Frage nach Erkrankungen, letzten Arztbesuchen und Medikamentenkonsum antwortete: Außer gelegentlichen Routineuntersuchungen seit über 45 Jahren keine Erkrankungen. Aber Medikamente: Nein, gar nichts. Er war fassungslos. Das blieb er auch, als ich ihm sagte, dass Arbeit, seit Jahrzehnten, vor allem nach 65, tägliche Gänge von zwei bis fünf Stunden (nei jedem Wetter!) gleichsam das einzige Medikament ist, das ich mir gestatte.
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    Es geht mir nicht um die Rabatte. Aber ich werde über Online-Apotheken besser beraten, als in den meisten deutschen Apotheken. Ich halte es für eine Kampagne der Apotheker-Lobby die Online-Apotheken zu verbieten. Ich fände es geradezu unverschämt, wenn sie das durchsetzen würden. In den deutschen Apotheken ist kaum ein rezeptpflichtiges Medikament vorrätig und man muß ständig mehrmals hin. Die Regale brechen aber fast zusammen unter den freiverkäuflichen Produkten.
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    Gesundheit ... wen interessiert meine Gesundheit? Weder Arzt, Krankenhaus, Apotheker. Die alle wollen nur verdienen. Und ich bin ihr Objekt.
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    ich bin ja nun schon etwas älter (64), gott sei dank gesund, aber wenn ich sehe, was in apotheken heute so angeboten wird könnte ich nur noch lachen. aus manchen apotheken sind regelrechte esoterikläden geworden und ich kann mich ganz genau an die hochnäßigkeit der allermeisten apotheker noch vor wenigen jahren erinnern, wenn es in debatten um homöopathie, bachblüten oder schlicht um naturheilkunde u.s.w. ging. ALLES wollten sie sich unter den nagel reißen. Heute jammern sie, dass man ihnen das kerngeschäft streitig macht und ich sage hierzu: "stolz kommt vor dem verderben und hochmut vor dem fall."
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    Ich bin angestellte Apothekerin in einer kleinen Landapotheke. Und Kunden jeden Alters kommen bewusst zu uns, weil sie froh sind, dass es noch eine Apotheke im Ort gibt. Medikamente die wie nicht vorrätig haben werden am gleichen Tag kostenlos geliefert. Wir stellen Rezepturen her, checken Interaktionen, klären unklare Verordnungen, bilden uns laufend fort, beraten, haben alle 12 Tage 24 Stunden Notdienst...Das alles leisten keine Internet-Apotheke. Erst wenn wir weg sind, wird das Bedauern wieder groß sein.
    Und das Bild vom reichen Schubladenzieher entspricht schon lange nicht mehr der Realität. Mit einer kleinen Landapotheke wird niemand reich. Seit Jahren geht die Zahl der Apotheken zurück, im europäischen Vergleich liegen wir im unteren Drittel
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    Also der Wettbewerb zwischen den niedergelassenen Apotheken riecht eher danach, als ob die Apotheken öfters ein Bier miteinander trinken würden. Und die Pharmahersteller möchten am liebsten die Preise an die Landeskaufkraft anpassen (Aspirin in D dann doppelt so teuer als z.B. in GR).
    Diese seit Jahrzehnten bewährte "Bierruhe" stört das Web natürlich in inakzeptabler Weise und muss von der Pharmalobby mit allen Mitteln bekämpft werden!
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    Sie wollen doch alle diese Marktwirtschaft! Jeder gegen jeden! Der vielgepriesene Wettbewerb; die anderen ausstechen, Konkurrenz ausschalten usw. usw. Dies in einem Ort, in einer Stadt, in einem Staat. Heute global! Wenn man den Kapitalismus will, hat man sich dessen Spielregeln zu unterwerfen! Staatliche Sozialpolitik ist seit Bismarck das indirekte Eingeständnis, dass der Kapitalismus keine soziale Dimensionen und Verantwortung kennt. Dass eben der Staat ein gewisses Korrektiv sein muss, damit Gesellschaften und Staaten nicht zusammenbrechen. (Ein Aspekt der Bismarck'schen Sozialpolitik war, dass die jungen Männer sonst nicht wehrfähig waren.)
    Ich bin dafür, dass diese globale Herrschaft des Kapitalismus dafür sorgt, dass der ganze Karren möglichst schnell vor die Wand gefahren wird. A Ruah is dann endlich.
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    Viele Unternehmen und auch viele Arbeitnehmer müssen sich der marktwirtschaftlichen Konkurrenz und damit dem Wettbewerb stellen.
    Ich hätte keine Verständnis dafür, dass sich die Apotheker (mit ihrer Lobby) abschotten könnten und zu Lasten der Verbraucher weiterhin ihre Profite hoch halten könnten.
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    Wo bleibt das Mitleid, wenn ich beim Ottoversand ein paar Schuhe kaufe, bei Amazon eine Dosensuppe oder ein Buch?
    Die Medizin hat eine Art Heiligenschein auf dem Haupt, weil wir alle sie hin- und wieder brauchen. Aber: Jedes Medikament wird mit dem Geld der Versicherten entwickelt und getestet. Dann laufen wir zum Arzt und bitten um Verschreibung. Dann laufen wir zur Apotheke in bester Innenstadtlage und zahlen den geforderten Preis. Mit Marktwirtschaft hat die Medizin nichts zu tun, und die Medizin ist keine staatliche Stelle, wie ein Einwohneramt oder die Rentenversicherung. Rein privat.
    Deswegen kein Verständnis für das Gejammere.
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    Meine Meinung, keinen Versandhandel, aber:
    1. Die Bruttohandelsspanne nach Kapitaltalkosten, Lagerungsaufwand und Beratungsaufwand diffrenzieren. Damit kann man das "Rosinenpicken" der Versandapotheken wirtschaftlich uninteressant machen.
    2. Örtliche Kurierdienste für Medikamente ( sofern diese indirekt abgegeben werden dürfen ) , kleine Einkäufe, Bücher usw. aufbauen. Am besten eine einheitliche intergrierte Logistik für "alles" unter 20kg als stadteilbezogenes Monopol.UPS stellt auch irgendwo DHL-Lieferung zu, anderswo DHL für Hermes.
    3. Weniger Apotheken, kein freier Zugang sondern nach reonalem Bedarf. Es ist Blödsinn wenn in einer Kleinstadt 4 Apotheken auf 300m verteil sind.
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    Oh, gehört der Moderator zur Pharma- und Apothekenlobby?
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    Lobbypolitik mit vorgeschobenen Beweggründen. War nicht anders zu erwarten.
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    Die Herrschaften sollten lieber die Rezeptgebühr wieder abschaffen!
    Ich kann jeden verstehen, der unter anderem die Rezeptgebühr wieder hereinholen möchte.
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    In unserem Ort gäbe bis vor kurzem vier Apotheken. Drei davon auf einem Spaziergang von insgesamt. 15 Minuten abzulaufen, eine davon mit Drive-in-Schalter! Beratung? Kaum!
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    Die Mutter eines Freundes ist Apothekerin. Und die sagen "Apotheken sind Goldgruben". Heutzutage noch mehr da immer mehr Menschen da sind ... alle älter werden ... und viele Krankheiten mit viel mehr Mitteln behandelt werdrn können und unso mehr Medikamente verkauft werden ... und nur wenige nutzen den Online Handel da sie mit dem Rezept vom Arzt direkt hingegen.
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    Im Zweifel kann es mir egal sein, ob Firma A, B oder C ihr Geschäft mit meiner Gesundheit macht-es ist und bleibt in der Marktwirtschaft eines!

    Nicht egal ist mir dabei das Ausmaß an eventueller ungerechtfertigter Bereicherung durch Lobbyeinflüsse, Wettbewerbsverzerrungen von Herstelleroligopolen, Betrug durch Medikamentenfälschungen-begünstigt durch Herstellung, mehrmalige Umverpackung im Ausland, etc. großen Stils.
    Da Forschung und Entwicklung ja jetzt schon mit erheblichen offenen und verdeckten staatlichen Subventionen in Größenordnungen! gewährleistet werden, erschließt sich für mich nicht auch die logische anschließende staatliche Vermarktung zum lediglich kostendeckenden Preis und ausschließlich am Patientenwohl bedarfsorientierten Produkten...!
    Der größte Erfolg der Lobbygruppen ist das von uns allen als alternativlos zu verinnerlichende Mantra: Alleinig der ungeregelte! Markt führt am ressourcenschonendsten, zum ausgewogensten Preis?!, zur Bedarfsdeckung.

    Der Glaube hört da auf wo Wissen und Verstehen anfangen...! Wir müssen uns nur trauen und wollen.
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    meine stiefmutter war eine eingeborene schweinfurterin und die sagte immer: "merk dir enns, wer jammert vo demm musste nämm und wer prahlt, demm musste gäbb...! sie hatte schon oft recht!
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    Ach ... es doch nur eine Verteidigungssendung für die Apotheker. Naja, das hätte ich mir denken können.
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    Ich habe die Beobachtung gemacht, dass ein Apotheker von mehreren Generika nur das teuerste verkauft.
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    So sieht also der viel beschworene Neuanfang aus. Beitragszahler und Kranke werden sich warm anziehen müssen.
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    Ich bin froh dass ich selten was brauche. Wenn, dann immer das Gleiche und ohne Beratung- also online bestellen. Außerdem will ich nicht vielleicht 2 x hinmüssen weil nicht vorrätig. Ich bin kein Sponsor der Pharmaindustrie.
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    Weder staatliches Gesundheitssystem, noch freier Markt. Entweder man bekommt die Medikamente bei Apothekern die im Öffentlichen Dienst angestellt sind, dann aber ohne Zuzahlung durch den Patienten. Oder die Apotheker sind völlig frei, Rabatte zu geben, zu reimportieren, einen Online-Versand zu haben, ...
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    Das sind die Folgen der Digitalisierung, sie macht vor keinem Berufsstand halt.
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    Ich bin Rentner, war selbständig, habe/hatte mit dem Gesundheitssystem keinerlei geschäftliche Beziehung. Ich kaufe meine Medizin in der meiner Wohnung nächstgelegenen Apotheke, nicht in einer der beiden Apotheken im Ärztehaus, obwohl die dort meine verschriebenen Augentropfen vorrätig hätten, meine wohnungsnahe Apotheke mir früher entweder ein gleichwerziges Präparat gleich geben konnte, oder vormittags für den Abend bestellen konnte. Die Preisbindung für Medikamente soll eben den Apotheker überall das Auskommen sichern, nicht nur im Stadtkern, wo auch keine Zeit für Beratung ist, im Gedränge. Wozu führt Versandhandel? Langfristig dazu, daß Amazon übernimmt, und wir nicht nur die Wirkstoffe aus dem Ausland beziehen, die dann qualitätsgesichert hierzulande weiterverarbeitet werden, sondern es werden gleich Fertigarzneien importiert. Diese langen Lieferketten ermöglichen aber auch Betrug, eine durchgehende Qualitätssicherung wird unmöglich. Und warum darf der Arzt nicht selbst die Arzneimittel lifern? Tierärzte dürfen das. Der Humanmediziner darf das nicht, weil er sonst zuviel verschreiben würde. Er soll nichts am verschreiben verdienen...
    Ein AUgenarzt hier verkauft in seiner Praxis teure Vitamine, der Vitaminshop und Internetversand gehört allerdings nicht ihm, sondern seiner Frau. Der nahe Apotheker hätte meiner Mutter fast mal das Leben gerettet, als er sich weigerte ihr ein medikament zu geben, das passe nicht zu ihren übrigen. Sie bestand darauf, er rief beim Arzt an, sagte ihm, das laut Beipackzettel das neue Medikament nicht zu den bisherigen passen würde, die Patientin zu alt sei, aber der junge Arzt, Nachfolger seines Vaters, bestand darauf. Keine 12 Monate später bekam meine Mutter einen Herzinfarkt. Ich glaube zwar nicht, daß eine seriöse holländische Internet-Apotheke schlechte Medikamente liefert, aber damit wird eine Bresche geschlagen auch für unseriöse Internetapotheken.Viele Firmen lassen in China qualitativ hochwertige Waren feretigen, aber es kommt aus China auch viel gefährlicher Schrott, lebensgefährlicher Schrott. Soll das bei Medikamenten genauso werden? Wenn ja, dann nix wie hin zu Amazon, die sorgen für die billgsten Preise.
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    Die Folgen der Digitalisierung macht vor keinem Berufsstand halt. Wenn etwas zu beachten ist, wird von der Onlineapotheke ein Brief beigelegt. Ausserdem ist der Arzt für Beratung zuständig.
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    gerade schlage ich mich mit der Stornierung einer im Internet getätigten Flugreise herum.. Alles schön und gut , soweit alles gut geht.. doch wehe, wenn nicht.. Anbsprechpartner ? : Kundenhotline . man wird wie Vieh durch eine vollautomatisierte Sortierungsmaschine gescheucht, bis man dann nach 30 min vielleicht mal bei einem Menschen rauskommt. schneller, unproblematischer Kundenservice via eMail. der gerade , soll es rechtsverbindlich ( und damit schriftlich ) und nachweisbar bleiben, gut versteckt ist, bzw. bewußt behindert wird, gibt es nicht. Allein diese Masche sehe ich schon als Grund für Verbraucherschutzklagen auf EU-Ebene an..

    Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie es dann bei Apotheken mit der Zeit ablaufen würde.. so sehr ich mich auch manchmal frage, mit was für Fachkompetenz so manche Apotheker-fachangestellte denn glänzt, wenn sie mich mit großen Kuhaugen auf die Frage, ob die Creme eine OW ode eine WO -Emulsion ist, ansschaut...

    sprich: läßt mich allerdings auch dort manchmal an der Rechtmäßigkeit des Aufpreises im Vergleich zum Online-Pendant zweifeln..
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    BITTE machen sie eine Unterschied zwischen
    "frei-verkäuflichen Apothekenpflichtigen Arzneimitteln" und "rezeptpflichtigen Arzneimitteln"

    1) Mein Mann ist Apotheker, macht alle 12-Tage 24-h-Nachtdienst, so auch heute

    2) wir machen täglich "Rezepturarzneimittel" für unseren Hautarzt

    3) durch Re- und Parallelimporte sind AM auch nicht mehr teurer.

    4) in Griechenland war und ist es "billiger" aber unsere nach Grichenland ausgewanderten Kunden bekommen NIX mehr, und deshalb lassen sie sich alles von uns schicken

    5) Patientenberatung ist am besten "Face-to-Face", so geht es auch mit "falschverordnungen"

    6a) Mehrwertssteuer-Differenz: Deutsche Apotheke muß0 19% an den Fiskus abgeben; Niederlande hat nur ca. 6% - 6b) Wettbewerbsungleichheit zwischen NL und BRD

    7) Notdiensteinteilung wird NICHT von den Apothekern ABGESPROCHEN, sondern von der Apothekerkammer

    8) das Einkommensnivau ist in der Türkei, Italien,... auch billiger!! dann relativiert sich der Preis wieder

    9) Unsere kleine Apotheke bietet immer wieder Praktikanten

    10) Amazon & Co. trotz Streik bekommn die Mitarbeiter keine ordentliche Bezahlung - das geht auch zu Lasten der jungen Leute
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    Ich habe mir vor ein paar Jahren aus den USA ein Glas mit 1 Kg Aspirin für 12 Dollar mitgebracht. Hier zahle ich in der Apotheke mittlerweile für 20 Gramm der gleichen Substanz 4,95 Euro . Kein Wunder, daß ich in unserem kleinen Ort auf einer Länge von 1 Km 6 Apotheken finde, denen es offenbar bestens geht.Gegen die Profitspielchen zwischen Ärzten , Apotheken, Pharmaindustrie und dem alles tolerierenden (wieso eigentlich ??
    ) Gesundheitsministerium in Verbindung mit
    über hundert ziemlich überflüssigen aber kostspieligen Krankenkassen hat der abgezockte Kunde/Patient gar keine Chance,
    bestenfalls kann er über die Versandapotheken ein paar "Peanuts" sparen...bekommt aber einen winzigen Einblick in die lukrativen Profitmaximierungen des "Gesundheitssystems" in das er selbst jeden Monat Milliarden Euros an Zwangsbeiträgen einzahlt !!
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    die Apotheker sind in 1. Linie Berater (Unverträglickeiten mit anderen Wirkstoffen/Einnahmen etc.); in Zeiten wo jeder zu verschiedenen Ärzten geht mit/ohne Überweisungsschein und in jede x-beliebige Apotheke seine Medikamente abholt, kann es keine gute Beratung mehr geben. Da der Apotheker von weiteren Medikamenteneinnahmen (u. sonstigem Zeugs, z.B. aus dem Ausland) oft keine Kenntnis hat, wie kann er kompetent über ein Medikament beraten (Monopolstellung)?
    Es krankt am überholten System (medikamentöse Kette,Verschreibung-Herstellung-Beratung-temporärer Verkauf, funktioniert nicht mehr- dann braucht man sich nicht zu wundern, dass eine Apotheke nur ein Verkaufsladen, wie jeder andere ist.
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    Wie groß ist die Gefahr, bei Online-Apotheken, gefälschte Medikamente zu erhalten? Der Schmuggel mit solchen soll immens sein, so erfuhr ich in einer Doku. Bin ich da bei meiner Apotheke vor Ort nicht eher auf der sicheren Seite?
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    Jeder der hier für versandhandel ist fährt beim nächsten notdienst nach hand!!!
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    Jetzt läuft die Diskussion doch etwas schief!
    Es gibt keinen Unterschied ob ich ein rezeptpflichtiges Medikamet oder ein freiverkäufliches erwerbe - ich muss immer dafür bezahlen - entweder mit meinem Krankenkassenbeitrag (damit ist nicht die Zuzahlung gemeint!) oder direkt aus meinem Geldbeutel vor Ort oder per Internetzahlung.
    von AST - Es macht keinen Unterschied ob ich ein versc 3/13/2018 11:52:13 AM
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    Also sorry jetzt mit brille jeder der für den versandhandel ist solle doch bitte beim nächsten notdienst nach holland fahren !! Oder anders schon mal rezepturen online bestellt ?
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    Was ist mit dem Versand aus Nicht-EU Ländern z. B. USA?
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    Selbst im München schaffen es die Apotheker nicht, am Samstag und Sonntag wenigstens eine einzige Apotheke (HBF z.B.) ganztägig geöffnet zu haben. Soviel zu, Kundenservice von Apotheken. Deshalb OnLine-Handel
    von Selbst im München schaffen es die Apotheker nicht, 3/13/2018 11:55:51 AM
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    Ich bin verärgert, daß der Apotheken-Versandhandel verboten werden soll. Es handelt sich hier um eine reine Lobbyentscheidung, die von der FDP immer wieder angeregt wird. Die niedergelassenen Apotheken müssen die rezeptpflichtigen Medikamente immer erst bestellen, während sie die Regale mit freiverkäuflichen Artikeln über die Maßen vollstellen. Die Beratung bekomme ich auch in den Versandapotheken und meist freundlicher und ausführlicher als bei den Niedergelassenen. Es geht nicht um die Rabatte. Ihr Herr Nützel ist hier offenbar von der Lobby sehr beeinflußt.
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    Mich erschreckt, wie wenig über die beratung in der apotheke gesprochen wird, bzgl. Nebenwirkung wechselwirkung und kontraindikationen und es nur ums geld geht! Deutschland sollte wie die versandländer die Mehrwertsteuer senken, dann können auch apotheken vor Ort den preis halten !!!
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    In Östereich hat ein Hausarzt auf dem Land gleichzeitig auch eine Apotheke
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    Ich finde es etwas erschreckend, das gerade die ältere Generation so sehr Richtung Onlinehandel tendiert.

    Gerade wegen der Beratung von Fachkundigen Personal sollte es mir Wert sein, einen Beitrag zur Regionalen Wirtschaft zu leisten.

    Wenn ich akut erkrankt bin, kann ich mich kaum in Ruhe zuhause hinsetzen und aufs Päckchen warten.

    Wenn die Apotheken dann im Ländlichen Raum vermehrt fehlen, wird gejammert das man weit fahren muss.
    Das alte Leute darunter leiden müssen etc.

    Gruß

    Manuel 32Jahre
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    Das nicht vorrätig haben von medikamenten, liegt wohl an den vierteljährig wechselnden rabattverträge der Krankenkassen mit den herstellern! Deshalb bieten wir einen lieferservice frei haus am selben Tag! Im notdienst kommen nachts menschen mit schnupfen um einen nasenspray für 3euro zu kaufen, die apothekerin die da drinsteht die ganze nacht kostet aber 200 euro! Die annehmlichkeit eines Notdienst wird gerne in anspruch genommen , tagsüber wird darauf verzichtet ?und das ganze risiko liegt beim apotheker da er einzelunternehmer ist
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