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Streit um den Migrationspakt

Was meinen Sie?

    Dem UN-Migrationspakt stehe ich kritisch gegenüber. Aus mehreren Gründen. Warum wird der UN-Migrationspakt geschlossen, wenn er nicht bindend ist ? Wenn dieser Pakt eine reine Absichtserklärung (ähnlich einem nicht eingelösten Wahlversprechen) ist, sollte man nicht so viel Zeit dafür investieren. Warum haben die USA sich schon im Voraus an diesem Pakt nicht beteiligt und warum steigen immer mehr Staaten aus diesem Pakt aus ? Weil dieser Pakt "nur unverbindlich" und damit sinnlos ist, oder weil er faktisch in Souveränitätsrechte der einzelnen Staaten eingreift, wie es die österreichische Regierung befürchtet ? Die USA, Australien, Österreich, Ungarn, möglicherweise Kroatien, ganz sicher Polen und Tschechien, sowie möglicherweise die Schweiz beteiligen sich nicht an diesem Pakt. Weitere Staaten stehen in den "Startlöchern" zum Ausstieg aus diesem Pakt. Warum soll Deutschland also mitmachen ? Wenn wie behauptet, Deutschland bereits die Mindeststandards dieses Pakts erfüllt, stellt sich doch die Frage, weshalb sich Deutschland noch zusätzlich völkerrechtlich binden soll ? Warum kommt das Thema erst kurz vor der beabsichtigten Unterzeichnung des Pakts in die Öffentlichkeit ? Warum wurde es nicht schon zwei, oder drei Jahre zuvor öffentlich erörtert ? Aus meiner Sicht macht die Unterzeichnung dieses Pakts für Deutschland keinen Sinn. Der Pakt ist rechtlich nicht bindend. Wichtige Zielländer machen bei dem Pakt nicht mit. Deutschland erfüllt bereits ohne diesen Pakt die Mindeststandards des Paktes.
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    Reine Symbolpolitik. Ein Pakt der rechtlich nicht bindend ist, das kennen wir ja schon vom Pariser Klimaabkommen. Jedoch wird Deutschland die Dinge die da gefordert werden erfüllen, vermutlich übererfüllen. Wenn man so Migration ordnen und steuern will, dann wird dieser Schuss nach hinten losgehen. Es könnte eine Sogwirkung geben, weil Migranten die auch lesen können, sich sagen wir gehen natürlich dahin wo unsere „Rechte“ am besten verwirklicht werden. Beim verspäteten Besuch von Frau Merkel in Chemnitz sprach eine Frau aus dem Volk die Kanzlerin auf das Chaos an, was die bisherige Migrationspolitik hinterlassen hat. Vielleicht sollte man in Deutschland erst einmal ordnen und steuern, bevor man EU weit und Welt weit träumt.
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    Dieser Pakt ist, was er ist: Ein Pakt gegen Europa.
    Es ist ein Pakt, der die Souveränität der Nationen weiter untergräbt und damit zu einer weiteren Destabilisierung der Gesellschaften Europas führt.

    Den rechten Parteien kann es nur recht sein: Sie profitieren von den Stimmen der Verzagten und Verzweifelten.
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    bisher wurde das Thema nur wie die bekannte Sau durch s mediale Dorf getrieben, ohne das auch nur irgendwo substantiell über dessen genauen Inhalt berichtet wurde - so zumindest mein Empfinden - daher mal gegoogelt und für Interessierte auf das hier gestoßen :

    Kurzinfo des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags dazu:

    www.bundestag.de

    hier der Ganze (engl.):

    refugeesmigrants.un.org


    sowas gehört sich eigentlich in den Faktencheck der Sendung, wertes BR-Team.




    Nun.. zum Inhalt:

    schön.. ganz schön viele Buchstaben. hört sich auch alles super an:

    inclusive, gender-equality, bliblablubb..

    die ganzen SJW-Buzzwords, wie man sie so kennt.
    nur mal ehrlich : was soll´s bringen ?
    letzten Endes wissen wir doch alle, an wem´s wieder scheitern und wer, wenns drauf ankommt, sein Veto einlegen / bzw. gar nicht erst unterzeichnen wird...

    von daher ein Papiertiger, wie leider so vieles an sich Gutes, was die UN so vorschlägt..


    Angesichts meiner Eröffnung, stehe ich Hr. Spahns Statement, von der ich erst gerade erfahren habe, insofern auch nicht pauschal ablehnend gegenüber.
    Eine Diskussion über den Inhalt habe ich bisher in der hiesigen Medienlandschaft noch nicht entdeckt und die wäre, seiner Argumentation folgend, sinnvoll, möchte man

    1. eine aufgeklärte Bürgerschaft haben
    2. nicht diffuse Ängste schüren, die sich Populisten zunutze machen können.
    3. das Pro und Contra abwägen.

    Denn auch wir können übrigens, so unwahrscheinlich es uns heute auch vorkommen mag, übermorgen vielleicht schon Flüchtlinge sein - da muss nur so ein Schrottreaktor wie Tihange oder Fessenheim mal Hops gehen..
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    Im Internet ist die deutsche Version des globalen Migrationspakt unter der Adresse
    www.un.org
    das Dokument
    Zwischenstaatliche Konferenz zur Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration
    Marrakesch (Marokko), 10. und 11. Dezember 2018
    zu finden.
    Darin ist insgesamt 21 mal "Wir verpflichten uns" zu finden,
    das Abkommen ist also eine einseitige Willemserklärung.
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    Nunja, ich lehne den Packt nicht unbedingt ab, bin aber auch nicht bedingungslos dafür. Aus der Erfahrung weiß mann doch, dass solche Verträge keine Probleme lösen. Wann sparen wir nach Kyoto und Paris eigentlich unser erstes Kilo CO2?Spannend am Vertrag ist, dass die Medien kaum darüber berichtet haben und selbst Kai Gniffke erst auf einer AfD Podiumsdiskusion davon erfuhr. Genau seit diesem Zeitpunkt fällt das Wort ab und an. Ohne diesen Druck wäre dass wohl auch nicht passiert, sondern man hätte wenige Tage vorher angfangen zu berichten. Erinnert mich alles sehr an TTIP, von Medien und Bundesregierung als Bereicherung angepriesen und am Ende nicht merh durchzubringen. Wie kann es sein, dass die Tagesschau und damit quasi alle Medien von dem Packt erst durch die AfD erfahren? Finde ich unglaublich - mann war wohl damit beschäftigt uns für das Repräsentatnehaus kandidierende Grundschullehrerinnen vorzustellen, in der Hoffnung dies sei Trumps ende. Schade.
    von Jan Bielefeld bearbeitet von tagesgespraech 11/19/2018 10:36:26 AM
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    Es ist richtig und wichtig das gerade Deutschland, wegen seiner Geschichte, den Migrations Pakt der UN unterschreibt und dann rigoros umsetzt. Wir Deutsche sollten die Vorreiterrolle in Sachen Menschenrechte einnehmen. Das sind wir all den Opfern unserer Nazi-Vergangenheit schuldig.
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  • . Mit dem UN-Migrationspakt wollen die Verfasser dieses Paktes Bürgern bestimmter Staaten ein international-überstaatliches und bedingungsloses Recht auf Einwanderung und Versorgung verschaffen.Damit erzeugte man erst massive Völkerwanderungsströme. Österreich macht da nicht mit - mit Recht. Wichtiger wäre doch, die Fluchtursachen zu ändern und das heißt die kulturellen Einstellungen in den Krisenländern zu ändern, Unwissenheit, Korruption und schlechte Regierungen zu bekämpfen.Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Beitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht. Das ist nur bei qualifizierten Einwanderern der Fall, die den Sozialstaat wenig in Anspruch nehmen.Jede Armutseinwanderung fügt der einheimischen Bevölkerung Schaden zu. Moralisch fühlen wir uns verpflichtet armen Ländern zu helfen, aber die Ursachen der Armut können in den armen Ländern nur selbst bekämpft werden durch Bildung, Aufklärung und verantwortungsbewusste Eliten und hierzu können wir nur Rat erteilen. Unsere Politiker sollten sich endlich von Ideologie und Wunschdenken in der Einwanderungspolitik befreien und endlich beginnen klar zu denken und zu handeln.
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    Ich bin für den Packt. Warum? Weil dann endlich den armen Menschen geholfen wird. Die westlichen Länder sind so reich und haben immer nur andere ausgebeutet. Es wird Zeit, dass wir reichen Westler unseren armen Brüdern und Schwestern unseren Wohlstand abtreten. Sie haben es verdient.
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    Ich habe nichts dagegen, wenn Flüchtlinge kommen, die gemäß des Asylrechts asylberechtigt sind. Und wenn sich diese normal verhalten. Wer aber zu Zeiten des "Dschungels" mal bei Calais auf der Autobahn nach England unterwegs war und gesehen hat, mit welcher Rücksichtslosigkeit die dortigen Zehntausend und mehr Flüchtlinge LKWs zum Halt nötigten (z.B. Baumstämme auf die Fahrbahn gelegt), diese beschädigten und sogar Gewalt gegen Fahrer anwendeten, der weiß, dass uns massive Probleme verschwiegen werden.
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    Zunächst muss man grundsätzlich fragen, warum nennt man einen politischen Vertrag, der Migration verringern soll Migrationspakt und nicht Antimigrationspakt? Soll etwas anderes suggeriert werden als tatsächlich angestrebt wird?

    Meine persönliche Haltung ist, dass ich mich keinesfalls in die Souveränitätsrechte von Staaten einmische würde, selbst wenn ich deren Politik nicht goutiere. Diese offizielle Politik betreibt z.B. China seit Jahren erfolgreich. Wenn man daraus ein politisches Motto formulieren wollte, dass würde es wohl SOVEREIGNTY FIRST lauten. Damit könnte sich dann wohl jeder identifizieren!

    Aber man muss sich zunächst wohl erstmal informieren was mit dem Migrationspakt beabsichtigt ist, bevor man eine Haltung einnimmt. Da einige Internetseiten schon verlinkt wurden, möchte ich den Wikipedia-Artikel (https://de.wikipedia.org/wiki/Globaler_Pakt_für_eine_sichere,_geordnete_und_reguläre_Migration) beisteuern, weil ich immer zuerst in einem Lexikon nachschlage, wenn ich von einer Sache keine Kenntnis haben.
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    Leider werden wieder mal die Verursacher diverser Flüchtlingsströme nicht zur Verantwortung gezogen.

    Gute Dokus wie Konzerne den Menschen durch katastrophale Enteignung und verwüstende Landwirtschaft zusetzen gibt es dazu reichlich ( lets make money, das Imperium der Schande..)

    Außerdem schotten sich die dünn besiedelte USA ab, während Deutschland weiterhin von vielen Asylbewerbern angestrebt und erreicht wird.
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    Bevor man über ein glabales Migrationspakt verhandelt sollte die EU endlich aufhören ihre Lebensmittelüberschüsse nach Afrika zu exportieren, zu Preisen, mit denen die dortigen Bauern nicht mithalten können, Pleite gehen und nach hierher fliehen.
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    Ich kenne den Pakt zu wenig, um mich dazu zu äußern. Was mich persönlich ziemlich nervt ist, dass überhaupt solcherlei Prozess diskutiert werden, also bei europas Verantwortlichen, anstatt endlich einmal die Ursachen für diese Migration eliminieren.

    Es geht nicht darum, Menschen nicht zu helfen, die in Not sind, aber wir helfen ja nicht einmal unseren eigenen in Not geratenen Menschen (bzw. die Gefahr laufen in Not zu geraten) sinnvoll. Wie soll da in der Bevölkerung eine größere Akzeptanz dafür entstehen, Menschen, die aus Not zu uns kommen und dann noch aus unseren angeblich nahezu leeren Sozialkassen versorgt werden sollen, zu helfen?

    Und wie soll Akzeptanz in der Bevölkerung entstehen, wenn die deutsche Wirtschaft ständig nach Zuwanderung schreit, während deutsche Fachkräfte jenseits der 50 beschäftigungslos finaziell und sozial abstürzen - obwohl sie noch einen hohen Beitrag für die Wirtschaft leisten könnten? Leider sind sie halt nich so billig wie Arbeitskräfte, die sich mit dem Lohngefüge hier noch nicht auskennen bzw. nahezu jede Bezahlung hinnehmen, nur um angestellt zu werden.
    Das ist in höchstem Maße pervers!

    Ich frage mich manchmal, wer oder was in diesen Köpfen (Politik und Wirtschaft) denkt , wenn überhaupt? Sind da alle Gehirne schon durch den Hayekschen Neurotransmitter infiziert und auf Neoliberalismussucht programmiert? Ist diesen "Verantwortlichen" eigentlich überhaupt nicht klar, dass sie mit ihrem Vorgehen die politische und soziale Spaltung der Gersellschaft betreiben und damit die Grundlage für die Ablehnung von aus Not geflüchteten schüren? Wie dumm kann man in diesem Pseudo-Elfenbeinturm sein?

    Kaum ein Mensch geht freiwillig von dort weg, wo er/sie sich zuhause fühlt, es sei denn, es wird ihm/ihr die Lebensgrudnlage entzogen. Und genau das istz das Prinzip vieler weltweit agierender Konzerne, denen allein der Profit wichtig ist. Der Mensch ist nur vorübergehendes Potenzial oder überflüssig(hinderlich wie die Natur, Umwelt, Flora oder Fauna.
    Solange in diesem Prozess nichts geändert wird, die neoliberalistische Ausbreitung nicht endlich in ihre Grenzen gewiesen wird, b rauchen wir auch keinen Migrationspakt - der für nichts eine Lösung darstellt.
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    Auch wenn ich den genauen Wortlaut des Migrationspaktes nicht kenne, spielt das keine Rolle. Die Migranten kommen so oder so. Die werden sich dieses Werk wohl kaum vorher durchlesen......
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    Glaubt ernsthaft einer, dass ein deutsches Gericht gegen den UN Migrationspakt entscheidet, wenn Deutschland unterschrieben hat?
    Und die NGOs stehen schon in den Startlöchern.
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    „Es sollen die kommen, die das Land vorran bringen!“ bedeutet doch nichts anderes, als dass die kommen sollen die auch für 1€ die Stunde arbeiten!
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    Der Migrationspakt passt perfekt zur neoliberalen Ausrichtung der UN und der EU. Linke Politik war stets auch eine Politik des Internationalismus, nicht des Antinationalismus. Das sollten sich Grüne und Zeitgeist-Linke mal durch den Kopf gehen lassen, warum das so ist.
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    Objective 6 / 22 / d :

    "Establish partnerships with all relevant stakeholders, including employers, migrant workers
    organizations and trade unions, to ensure that migrant workers are provided written
    contracts and are made aware of the provisions therein, the regulations relating to
    international labour recruitment and employment in the country of destination, their rights
    and obligations, as well as on how to access effective complaint and redress mechanisms,


    soweit so gut...


    in a language they understand "


    wutt ?!

    also müssen Arbeitsverträge demnächst auch in Kishuaheli, Parsi,.... vorliegen ?

    und wie ist das mit der Forderung nach Integration unter einen Hut zu bringen ?
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    Jetzt beeilt sich die links/grüngerichtete Presse wieder, Werbung für diesen Pakt zu betreiben und will uns weißmachen, dass der Pakt gut für uns ist...Alles Goldjungs, nicht wahr? Ingenieure, Ärzte und Fachkräfte.....Das ist weiterhin Augenwischerei und aus dem Grund bin ich dagegen!
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    Interessant ist, welche Länder diesen Pakt NICHT ablehnen (z.B. Rumänien, Bulgarien, ...). Dahin will doch sowieso kein Migrant. Also: Das Argument mit der Verteilung auf andere Länder zieht wohl nicht.
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    Ich vermute stark, dass die Regierung aufgrund der diesjährigen Landtagswahlen den Pakt medial nicht zu weit in die Schlagzeilen kommen ließ. Aus bekannten Gründen.
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    Der UN-Migr.-Pakt löst kein einziges Problem und geht auch nicht an die Ursachen. Lediglich ein Verschieben von Problemen in Nachbarländer u. Regionen(Überbevölkerung in Afrika etc. bei fehlenden Lebensgrundlagen eine beispiellose Verantwortungslosigkeit, die von der verantwortl. Politik offensichtlich nicht kritisiert wird). Ca. 30 % der Migranten sind Analphabeten - von der vielgepriesenen Fachkräftezuwanderung bleibt nicht viel übrig- und Industrie 4.0 u. Ankündigung von VW etc. Elektromobilumbau Automobilwerke wird in naher Zukunft noch viele Fachkräfte freisetzen. Was soll dann Migration in die Sozialsystem nach Deutschland Gutes bewirken?
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    Was soll eigentlich die Unterscheidung zwischen Flucht und Migration? Beides hat in der Regel die gleiche Ursache! Natürlich soll auch jeder in jedes Land einreisen und leben dürfen, in dem er/sie gerne lernen oder arbeiten würde. Das aht aber aus meiner Sicht nichts mit Migration zu tun, da die Zahl sehr viel geringer ist.
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    Mindeststandards, wie will ein Land wie Rumänien, die erfüllen? Vermutlich leben dann die Flüchtlinge besser als die Einheimischen.
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    Wie oft muss eigentlich noch erklärt werden, dass es nicht um Flucht & ggf Asyl geht - sondern Migration "geordnet" werden soll! Ist doch nicht soooo schwer.
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    Wäre es da nicht besser, die UN sollte sich ein Hilfspaket für die weltweit der Ärmsten der Armen ins Leben rufen?
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    Sie ist schwer zu ertragen - die nassforsche Art von Jens Span. So einen hatten die schon mal in der CDU - Mißfelder+ - er ist mit "Alte gebt den Löffel ab" aufgefallen.
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    Ein Pakt der Arbeitgeber und der Spekulanten. 2015 verlangten Arbeitgeber, dass der Mindestlohn gesenkt werden solle wegen der Flüchtlinge.
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    Der Pakt darf keinesfalls unterschrieben werden. Hilfe für Flüchtlinge und eine geordnete Migration müssen anders als durch Freizügigkeit geregelt werden. Was hier gemacht wird ist ein Bevölkerungsaustausch. Und die Verursacher der Flüchtlingsströme werden wieder nicht reglementiert.
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    Hört endlich auf uns ständig einzureden das wir der ganzen Welt helfen sollen und das wir eine politische Verpflichtung hätten. Erst wenns bei uns keine Obdachlosen keine armen Kinder und arme Alte Menschen mehr gibt können wir darüber nachdenken dem Rest der Welt zu helfen.
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    Dieser Pakt wird leider nicht zur Stabilisierung der Welt beitragen. Im Gegenteil. Er hilft nicht den Ländern, die instabil sind, stabiler zu werden. Und er erschwert den stabilen Ländern ihre Bemühungen, Stabilität zu erhalten.

    In vielen Ländern des Westens nehmen seit Jahren die sozialen und politischen Spannungen zu. Diese Spannungen werden durch den Migrationspakt und seine absehbaren Folgen weiter verschärft werden.

    Mir erschließt sich nicht, was die Absicht dahinter ist.
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    Ich will mal die Frage aufwerfen, wenn man sich selber für Migration entscheiden würde, was wichtig wäre?

    1. gültige amtliche Dokumente
    (wie z.B. Personalausweis, Führungszeugnis / Strafregisterauszug - damit potentielle Verbrecher keine Einwanderungserlaubnis erhalten)
    2. ausreichende Sprachkenntnisse
    (die Sprache muss im Heimat- bzw. Herkunftsland erlernt werden - nicht im Ankunftsland)
    3. ausreichende Landeskenntnisse
    (damit im Ankunftsland kein Kulturschock oder eine ablehnende Haltung entsteht)
    4. notwendige Arbeitsqualifikationen
    (damit keine Einwanderung in die Sozialsysteme entsteht)

    Die Frage des Asyls (aufgrund von persönlicher / religiöser / politischer Verfolgung) ist eine ganz andere, da dort notwendigerweise nachgefragt werde muss, worin die Verfolgung besteht.
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    Ich habe es schon immer gewusst, Marktkräfte bestimmen unsere Einwanderungspolitik.
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    Schade, daß seiner Zeit die kanadischen und nordamerikanischen Indianer kein Einwanderungsgesetz verabschiedet hatten, als die weißen Kanibalen kamen. Das hätte ihnen viel Ärger erspart und die Entwicklung der Menschheit hätte vielleicht einen anderen Verlauf genommen.
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    Menschenrechte sind verbindlich???? Bin ich im falcshem Film? Guantanamo? Irak?
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    Schwieriges Thema, da ich jetzt die Details nicht dazu weiß und meine Zeit knapp ist, mehr zu schreiben nur so viel:
    Eine konkrete Vereinbarung ist längst überfällig: Dabei müssen viele Punkte beachtet werden; z.B. was ist illegal, was ist notwendig, um notleidenden Menschen helfen zu können, wie kann man Ländern, aus denen die Menschen wegen Hunger usw. flüchten helfen oder wie können Länder befriedet werden, damit Menschen, die ihr Land verlassen haben, wieder zurückkehren können, um dort am Wiederaufbau mitzuhelfen, etc., etc.
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    Ich bin nur verwundert wie spät deutsche Medien das Thema entdeckt haben. In Österreich bin schon im Sommer darauf gestoßen.
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    Endlich!
    Ohne das Dokument zu kennen und auch, wenn es Mängel haben sollte und Verbesserungen angebracht wären, so wird doch endlich, endlich in die richtige Richtung verhandelt. Menschen wandern, schon immer, aus den unterschiedlichsten Gründen. Und auch, wenn vor allem die konservativen Parteien das seit Jahrzehnten durch Ignorieren negieren wollten, scheint jetzt die Notwendigkeit, die Zuwanderung irgendwie zu regeln endlich erkannt.
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    Ich frage mich wieso dann Medien und Menschen "unter Einbeziehung der Medienfreiheit" Meinungen und Medien sanktionier werden sollen, welche sich negativ gegüber Imigration äußern? Die definition von "was ist negativ" ist sehr schwammig gehalten und birgt national gewaltig Spielräume um hier mit Zensur zu reagieren. Siehe Ziel 17 c.
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    Interessant wäre, wie viele Länder voraussichtlich den Pakt unterschreiben werden und wie viele den Pakt voraussichtlich ablehnen werden.
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    Die Verbindlichkeit wurde von einem Schweizer Professor bejaht als "Soft"-Recht, das über die konkrete Rechtsprechung zu faktischem Recht wird.
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    bedenkt bitte die 253.te Ferengi-Erwerbsregel :

    Ein Vertrag ohne Kleingedrucktes ist das Werk eines Idioten
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    Eben wurden die Vorzüge des kanadische Einwanderungssystems hervorgehoben. Ich hab großen Respekt vor der Nation Kanada als Einwanderungsland mit seinen 36 Mio. Einwohnern. Allerdings: Kanada hat nur 1 Nachbarland (USA) und ist rundherum von Wasser umgeben. Zum Vergleich würde ich gern Australien mit seinen 24 Mio. Einwohnern heranziehen, da es ebenfalls Einwanderungsland ist und rundherum von Wasser umgeben ist.

    Der Unterschied in der Haltung zu Asyl (Flucht durch Verfolgung) und Migration (Einwanderung)
    ergibt sich aus der direkten Nachbarschaft, denn nördlich von Australien liegt bspw. Indonesien (255 Mio. Einwohner - Tendenz steigend, mehrheitlich muslimisch geprägt). Das sich die Australier vor einem potentiellen (!!!) Überrantwerdens durch Flüchtlinge und Einwanderer kann ich jedenfalls verstehen.
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    ich bin erschrocken über die massive Naivität mancher Hörer...glauben viele Tatsächlich es kämen Gartenarbeit Helfer, oder "Fachkräfte", bei mindesten 30 % Analphabetismus und ohne Sprachkenntnisse. ich glaube, nicht mal Sie Frau Heinzeller, sind sich dessen bewusst, das drei viertel der Weltbevölkerung das Recht hätte nach Deutschland Einzuwandern, und zwar nur der Sozialstandarts wegen...
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    Nach meinem jetzigen Kenntnisstand interpretiere ich die Motivation der Initiatoren sowie potentiellen Entscheider und Befürworter eines UN-Migrationspacktes weniger am Wohl des einzelnen, oft benachteiligten Individuums in den Herkunfts-und Aufnahmeländern, sondern vielmehr der Erfüllung des Gruppeninteresses von organisierzen Kapitalbesitzern und Arbeitskräftenachfragern verpflichtet.
    So ist die im Abkommenstext postulierte eigentlich selbstverständliche Diversität und Weltoffenheit kompatibel zu den neoliberal-kapital. Freiheiheiten des Kapitals, der Waren, der Dienstleistungen sowie als neu zu Regelndes, der Arbeitskraft!
    Zugespitzt könnte man sagen, dass die strukturell armen, peripheren Regionen außerhalb der kapital. Zentren, den Wohlstand der Zentren, durch mannigfaltige Effekte, wie der totalen und ungeschützten Öffnung ihrer Märkte und Ressourcen subventionieren. Man schau sich mal das Umfeld und die Folgen der ökonom. Partnerschaftsabkommen der EU mit und für die afrik. und karibischen Staaten an. Eine nachhaltige Entwicklung nationaler Ökonomien und Volkswirtschaften, die eine Bleibeperspektive für ihre Bevölkerungen böte, geht eben nur mit vielleicht auch temporären wirtschaftl. Schutzmaßnahmen, die aber zwangsläufig in Konkurrenz zur neoliberalen Ideologie geraten. Alle Staaten, die eine Abschottungspolitik betreiben, werden deshalb mit den Mitteln der Soft Power (alle Methoden außer Krieg) versucht zu disziplinieren. Dieser strikte Kurs geht von den westlichen Hauptprofiteuren der noch westlich dominierten Weltwirtschaft aus! Und zwar zu Lasten der eigenen und der abwandernden Bevölkerungen, wie man sich an der unverleugbaren Praxis überzeugen kann- wenn man will...! Aber dies ist ja nur meine Meinung.
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    Der Teilnehmer vorhin hat ganz richtig angemerkt, dass die Arbeitsmigration dahingehend überdenkenswert ist, warum Menschen von außen kommen sollen, wenn doch bei uns noch (junge) Menschen Arbeit benötigen. Man sollte wirklich mal überlegen, 1. wer diese Forderungen stellt und aus welchen Gründen (z.B. "billige Arbeitskräfte", 2. wie kann ich benachteiligten einheimischen Jugendlichen eine Perspektive bieten?, usw.
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    Ich möchte weiterhin in einem christlichen Land leben. Wenn das so weiter geht wird das aber nicht der Fall sein. Die Politik soll klar sagen wo die Reise hingeht. Ich werde da nicht mitmachen und wandere dann mit meiner Familie in ein christliches Land aus.
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    Die Zukunf ist eine gute frage. Ich bin da skeptisch, ich habe weder die EU noch frau Merkel auch nnur 1 meter in die zukunft schauen sehen, Stuchwort klimawandel, stichwort fluchtursaxhen! stichwort luftreinheit usw....Es war übrigens sonnenklar, dass der Gast den Packt verteidigt. Er sei von weitsicht geprägt, dass ich nicht laxhe.
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    Interessant finde ich, dass sich in den schriftlichen Kommentaren eine andere Meinungslage widerspiegelt, als in denen der durchgeschalteten Anrufer. Und auch eine andere als die des Max Planck-Institutes, welches offenbar die politisch gewünschte Meinung vertritt.
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    Den vermeindlichen "Fachkräftemangel" kann man mit Migranten mit Sicherheit nicht beheben, im Gegenteil: Damit muß die Infrastruktur (Polizei, Richter, Staatsanwälte) erweitert werden, was wiederum Fachkräfte erfordert.
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    der Bausektor boomt durch die Zuwanderung, dort braucht man auch die Fachkräfte, also ist der Fachkräftemangel bedingt durch die Zuwanderung
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