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Tagesgespräch: Wohnungssuche kreativ: Wie haben Sie Ihre Bleibe gefunden?

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    Mein Bett steht zur Zeit unter einer Brücke in den Isarauen!
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    Abgesehen vom Thema, was sind dann das für komische Vokabeln, die der BR benutzt. Bleibe? Ich dachte immer, das heißt Wohnung. Man stelle sich vor, man ist auf Wohnungssuche und inseriert „Suche Bleibe“. So jedenfalls wird man keine Wohnung finden.
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    Ich wurde darin geboren - Erben ist halt einfacher, als mieten, könnte man meinen - falsch - Erben, heißt auch erhalten.
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    gerade eben : über AirBnB. hier in Chania.. :-)

    daheim: über Familie , was aber auch über ein halbes Jahr dauerte in Regensburg..
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    Für mich persönlich waren meist die Wohnung
    s- oder Adresspools von meinen Arbeitgebern ausreichend. Darüberhinaus schätzte ich auch sehr genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbestand. Zum Glück gestaltete sich für mich die Organisation einer neuen Bleibe dadurch relativ unkompliziert. Deswegen bin ich für einen Wohnungsmix der durch verschiedene Rechts-und Beteiligungsmöglichkeiten den individuellen Bedürfnissen gesamtgesellschaftlich Rechnung trägt. Sozialer-kommunaler-und genossenschaftlicher Wohnungsbau in Größenordnung mindestens eines Drittels am Wohnungsbestand plus die Möglichkeit der Wohneigentumsbildung sollte jedem gerecht werden.
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    Über folgenden Fall möchte ich von einer Großstadt in Nordbayerns berichten:
    Eine Mietwohnung wird seit einigen Monaten von einem Rechtsanwalt als Büro genutzt.
    Ich habe daraufhin bei der zuständigen Behöde angerufen und wollte den Fall, wegen Zweckentfremdung, zur Anzeige bringen.
    Ans Antwort bekam ich vom zuständigen Sachbearbeiter, er würde den Fall nur dann bearbeiten,sofern ich ein berechtigtes Interesse nachweisen könnte. Außerdem hätte seine Behörde momentan ger keine Zeit, sich um den Fal zu kümmern.
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    Schöne Einleitung Herrr Bogdan. Ohne Bleibe kann man sich das nur noch schönsaufen.

    Meine Erfahrung: Immobilienbesitzer wollen sich ihre Bruchbuden vergolden lassen, der pure Wahnsinn.
    Nur Zufall und Glück führen zur passenden Behausung.

    Schön, dass da grad ein Makler als Gesprächspartner im Studio weilt, ein Berufsstand, der neben Politikern, Bankern, Finanzberatern und Vorständen ganz oben auf meiner schwarzen Liste steht.

    Welche Berechtigung hat dieser "Berufsstand" eigentlich? Verdient sich mit möglichst wenig Aufwand dumm und dämlich. Und die Kosten werden trotz mittlerweile geänderter Rechtslage auf die Suchenden abgewälzt, nicht auf jene, die finanziell als Vermieter oder Verkäufer profitieren. Sie tragen mit ihrer fehlenden, unten genannten Expertise einen großen Teil zum Missstand am Miet- und Eigentumsmarkt bei.

    Je höher der Verkaufspreis oder die Miete, desto höher der Umsatz. Risiko gleich Null - vielleicht noch, dass es gerade keine Objekte gibt. Entsprechend qualifiziertes Personal tummelt sich da. Das, was ich als Interessernt eigentlich erwarte, nämlich bautechnischen, soziologischen oder psychologischen Sachverstand (in Form einer entsprechenden Ausbildung, wenn schon nicht von Haus aus vorhanden), absolute Fehlanzeige. Nur finanzielles Interesse, sonst nichts!
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    "Um ein Dach über dem Kopf zu finden, muß man sich schon etwas einfallen lassen."

    Was sagt dieser Satz eigentlich aus? Analysieren wir:

    Es wird offenbar als selbstverständlich hingenommen, dass in unserer Gesellschaft nicht jeder eine Wohnung bekommt, sondern nur der, der "sich was einfallen lässt". Recht auf Wohnung ist aber ein Grundrecht. Also haben wir es hier mit einer Grundrechtsverletzung zu tun.

    Dass der BR das nicht erkennt und dementsprechend thematisiert - das ist bezeichnend für die Tendenz, wohin die Medien und die Presse gedriftet sind. Sie schlummern regelrecht vor sich hin oder betreiben bestenfalls noch Hofberichterstattung.

    Liebe Leute, 52% der Deutschen trauen den Medien und der Presse gar nicht mehr oder nur noch teilweise. Es ist allerhöchste Zeit, aufzuwachen!
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    Verstehe aber auch die vermietering gard eben. Kenne das aus eigener Erfahrung. Es wird vom Vermieter nur gefordert, aber keine eigene Verantwortung eingebracht.
    Man muss als Vermieter auch sehr vorsichtig sein, was man in den Mietvertrag hinein schreibt und wie es formuliert wird.
    Guter Rat: nicht die vorgefertigten Verträge verwenden, die es überall zu kaufen gibt. Nur von einer Vermietervereinigung mit entsprechendem Rechtsbeistand ausfertigen lassen. Wenn dann vernünftige Mieter einziehen, wird es mit solchen rechtssicheren Verträgen auch keine Probleme geben.
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    auf das land ziehen ist auch nur bedingt einen lösung . auf dem land sind die wohnungen und häuser erst signifikant billiger wenn man weit raus geht . dann stimmt aber die ifrastrucktur nicht mehr . dh man braucht ein auto oder sogar 2 --- ob es dann unter dem strich wirklich billiger ist will ich doch stark bezweifeln .. wenn sie selbst zum brötchen holen das auto nehmen müssen weil der bäcker 2 dörfer weg ist
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    ist wohl war - da spricht mir jemand aus der seele
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    In Bezug von Vermietung war vor wenigen Jahren war noch Mietnomaden, Negativrendite und Leerstände das Thema.
    Es wäre mal zu klären, was denn die Ursache für den plötzlichen Wohnungsmangel ist.
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    Ausgerechnet einen Immobilienmakler als Gast einzuladen, heißt ja wohl den Bock zum Gärtner zu machen. Der Immobilienmakler, der mir mein Apartment vor 10 Jahren vermittelt hat, nahm für 5 Min. Besichtigung eine Courtage von 1.190 EUR verlangt. Hinzu kamen dann natürlich auf noch 1.500 EUR Kaution (3 MM)
    Stand: 2008.
    Ich habe die Wohnung wahrscheinlich nur bekommen, weil ich als Rentnerin ein "geregeltes" einkommen - sprich Rente- habe.
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    Neben Wohnungen bei Genossenschaften, die meist doch günstiger sind, ist es auch möglich sind in selbstorganisierten Hausprojekten zu organisieren. Mittlerweile gibt es auch Banken, die derartige Projekte finanzieren und damit bereits Erfahrung gesammelt haben.
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    Andere Länder machen es uns vor: in Wien sind Wohnungen bezahlbar. Die Vermieterin, die nie in den Urlaub gefahren ist, hat doch was falsch gemacht. Wenn man sich Immobilien zulegt, sollte man es sich leisten können. Mitleid hat doch keiner, auch nicht mit den Mietern. Mein Vorschlag: gemeinnütziger Wohnungsbau zu staatlich kontrollierten Preisen.
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    Wohnung, Bleibe oder Dach über dem Kopf - egal. Wohnung ist neben Kleidung und Essen/Trinken ein Grundbedürfnis - so habe ich es jedenfalls im Sozialkundeunterricht vor über 20 Jahren gelernt. Und das Thema Wohnung ist endlich in der Politik angekommen.

    Wie man eine (bezahlbare) Wohnung findet?

    Meine erste Mietwohnung auf dem Dorf fand ich über Nachbarsgespräche. Mittlerweile wohne ich seit 9 Jahren in einer Stadt. Mir scheint, dass überteuerte Quadratmeterpreise und zu wenige sozial geförderte Wohnungen die Basis des Übels sind. Wenn man bspw. 5 Sozialwohnungen hat und 15 Anwärter ist klar das jemand leer ausgeht. Eine günstige Wohnungen (die kein Rattenloch oder eine Abstellkammer ist) in einem Stadtviertel eigener Wahl ist gar nicht mehr zu bekommen. Eigentlich sollte das doch über den Anzeigenmarkt in Zeitungen und im Internet über Wohnungsbörsen funktionieren, oder? Auch die WG wird immer als Möglichkeit benannt an ein Dach über dem Kopf zu kommen, aber nicht jeder ist WG-tauglich. Viele sagen, dass Genossenschaftswohnungen eine Alternative sein, aber meine Erfahrung ist, dass die Anteile an einer solchen Wohnung mit geringen Einkünften kaum zu bezahlen sind. Also auch keine Lösung!

    Die Wahrheit ist, dass die Wohnungsmarktentwicklung ignoriert wurde bzw. die Wohnungspolitik in den letzten 10 Jahren geschlafen hat.
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    Ich wohne in einem Wohnungseigentum 50 km östlich von München, in einem Markt mit 5.600 Einwohnern. Ich habe vor 10Jahren für meine 65 qm € 82.000.-- bezahlt! In dem Anwesend in dem ich wohne, wurde jetzt eine etwas größere Wohnung für 220.000,-- verkauft! Also auch hier, der Drang zur unbezahlbaren Mietwohnung!
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    Solange der Bund über seine Genossenschaft als einer der größten Vermieter Höchstmietpreise ausreizt, wird sich nichts ändern. Die Ankündigungen unserer Politiker ist nur scheinheilig.
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    Warum wird immer um den heißen Brei herum geredet ?
    Das Problem ist die zu starke Zuwanderung aus dem Inland und Ausland was die Wohnungswirtschaft nicht bewältigen kann. Nur hohe Mieten halten den einen oder anderen noch ab aus den Ostländern abzuhauen. Würden wir jetzt auf Teufel komm raus bauen was das Zeug hält, wären die Dörfer voll mit Hochhäusern und Bayern hätte 50 Millionen Einwohner und Null Lebensqualität wie schon München.
    Daher bitte bitte Zuzugstop für München und viele andere Orte die an den Fremden zu Grunde gehen !
    Die Alternative ist Zustände wie in New York etc.
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    Dieses Gejammere von Vermietern geht mir auf die Nerven. Natürlich kann der Vermieter mit Mietern auch Pech haben. Das hat der Mieter auch oft mit dem Vermieter. Und wenn ich sehe mit welchen Forderungen vermietet wird, wie z.B.keine Kinder, kein Raucher, kein Ausländer (wird nicht ausgesprochen), am besten Wochenendheimfahrer etc. Häufig wird Eigenbedarf vorgeschoben, um den Mieter aus der Wohnung zu bekommen, weil man die Miete unangemessen erhöhen will. Der Mieter soll heute möglichst unsichtbar, unhörbar sein, er darf nicht "schmutzen" und pünktlich zahlen. Es ist zwar auf beiden Seiten einiges im Argen, aber die Vermieter sitzen am längeren Hebel und sollten nicht ständig jammern.
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    Art. 161 der Bayerischen Verfassung: Die Verteilung und Nutzung des Bodens wird v on Staats wegen überwacht. Missbräuche sind abzustellen.
    (2) Steigerungen des Bodenwertes, die ohne besonderen Arbeite- oder Kapitalaufwand des Eigentümers entstehen, sind für die Allgemeinheit nutzbar zu machen.
    Bayerische Beamte werden auch auf diese Verfassung vereidigt.

    Offensichtlich wird die Verfassung oft gebrochen!
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    Das sinnfreie Gequatsche des Experten ist so dicht an der Realität, wie die Sonne zur Erde.

    Man höre Br2 der letzten 3 Wochen das Feature um 17 Uhr. Erfahrungen wie langjährige Mieter durch Baumafia aus der Wohnung in Schwabing rausgeekelt werden.
    KRIMINELL.
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    Eigentum verpflichtet
    Deutschland verkauft sich im Wohnungsmarkt weltweit wie im Schlachthof
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    Es ist ja schön, dass ein 'Mietcoach' im Tagesgespräch einige Tipps gibt. Aber mal grundsätzlich gefragt, läuft nicht etwas falsch, wenn man mit durchschnittlicher Anstrengung über Anzeigen in Zeitungen und Wohnungsbörsen im Internet nicht zu einer Mietwohnung kommt?
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    Es gibt auch kreative Lösungen, wie eine Aufstockung eines Parkhauses wie beim Münchner Dantebad, in Bremen wurden vorgefertigte Holzmodule für Studenten in einem Hinterhof erbaut, oder im Bestandsbau mit sogenannten "Punkthäusern" ergänzt.
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    Hallo, Problem ist doch wohl eher die Einstellung der Leute, dass jeder möglichst viel Zeug, Luxus und Freiraum oder eben Profit haben möchte.
    Ich habe mir vor zwei Jahren eine 2-Zimmer-Eigentumswohnung gekauft und wohne aber selbst mit meinem Freund (beide Ende 20 Jahre und berufstätig) in einem 1-Zimmer-Appartement von 32qm in Miete. Früher hat man immer zu mehrt auf kleinem Raum gelebt. Wenn man bereit ist, genügsam zu sein, braucht man nicht mehr Wohnungen, spart Geld, schont die Natur und hätte auch wieder mehr Kontakt zu den Mitmenschen.
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