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Tagesgespräch vom 17.09.2018

Wie ist Ihre Meinung?

    wir sind 1 % der weltbevölkerung und Indien und China haben
    4800 kohlekraftwerke - gut gemeint - schlecht gemacht.
    rechtlich ist RWE auf der sicheren Seite, aber die damit verbundene politische Aussagekraft der Aktion zu diesem Zeitpunkt entspricht einem "Leck mich.." gegenüber der Politik, der Gesellschaft und der Natur.

    gut, dass ich, was den Stromanbieter betrifft, schon vor langem zu einer kleinen genossenschaftlichen aus dem Schwarzwald gewechselt bin und somit diesen für mich daher "Assozialen!" kein Geld hinterher schmeißen muss.
    Klar verstehe ich den Protest. Die sitzen da ganz in meinem Sinne und für uns alle in den Bäumen. Hätten wir nicht diese Protestierer und ihre Vorgänger, würde die Wirtschaft und ihre Politiker mit den Menschen machen, was sie will.
    Was begeht RWE da eigentlich mit dem Jahrtausende alten Hambacher Forst ?
    ERWEITERTEN SUIZID ?
    Nach der Devise : Wenn unser Geschäft mit dem dreckigsten Energieträger in absehbarer Zeit sowieso den Bach runtergeht , dann nehmen wir doch noch mit was geht und schaffen eine einheitliche Wüste !
    Ja, ich verstehe den Protest vollkommen.
    RWE will vor einem möglichen Kohle-Ausstieg wohl noch Fakten schaffen, sich Profite sichern!
    Um so entrüstender ist es, wenn einerseits christdemokratische Politker wie Frau Klöckner folgendes verlauten lassen;
    "Jeder Waldnutzer muss auch Waldschützer sein. Gerade als Freizeitwaldbesucher vergessen wir oft, dass der Wald, in dem wir uns begegnen, nicht uns gehört. Wir müssen Rücksicht auf die Natur und seine Bewohner nehmen." andererseits wird mit Tränengasgrantaten, Panzer und Bulledozer der Hambacher Forst geschützt .... .... ach ne dessen Rodung und Vernichtung unterstützt.

    Wo waren letztere Einsatzmittel als mit HItlergruß in Chemnitz und Köthen Menschen gejagt wurden?
    Ich verstehe überhaupt nicht, wie einem Energikonzern ein Urwald gehören kann! Der müsste doch eigentlich geschützt sein und der Allgemeinheit gehören!
    Der Hambacher Forst und die Braunkohle müssen für unsere Nachkommen erhalten bleiben. Die Technik ist schon so weit, dass auf die Kohleverstromung verzichtet werden kann. -- Ich sehe hier wieder ein Versagen der Politik. Ich weiß nicht mehr wen ich wählen kann. Die Politiker und die Medien kennen nur das Thema Maßen. Das ist traurig.
    Laut BMWI (Ministerium für Wirtschaft u. Energie) trägt Deutschland 2,3 Prozent zum weltweiten CO2-Ausstoß bei. Die Braunkohlekraftwerke machen wiederum nur einen Bruchteil davon aus. Eine Stillegung wäre ohne jeglichen Effekt. Übrigens: Wer baut Baumhäuser in Wäldern, die für die Errichtung von Windkraftanlagen gerodet werden?
    ... wenn weltweit umweltvepestende und -vergiftendeKohlemeiler qualmen, dass bei uns im Besonderen in D, wie auch EU-weit in gleicher Weise so fortgehandelt werden muss? Dass ganze Landschaften zerstört, ausgebeutet und verunstaltet werden und es keine Möglichkeit geben soll, diesem Treiben der RWE den Garaus zu machen? Leute, wechselt diese Konsorten von Stromanbietern! Sonst könnte es für unsere schon genug geschundene Mutter Erde genug sein. So Manche/r kennt vielleicht die Geschichte: "Trifft die Erde ihren Nachbarplaneten, ..."
    Es ist ein schlechtes Zeichen für einen Rechtsstaat, wenn Bürger, die sich für den Erhalt von Bäumen einsetzen und gegen eine veraltete Energieform von der Polizei niedergeknüppelt werden. Hatten wir Ähnliches nicht schon mal beim Abwehrkampf gegen die WAA? Mutige Bürger riskieren ihre Gesundheit und ihre Sicherheit gegenüber einer lobbyhörigen Politik ...
    Zurückkaufen. Der Wald wurde Mitte der 70er von den Gemeinden ja an die Stromversorger verkauft und kann sicherlich auch wieder zurück erworben werden, da es RWE wohl nur um den Gewinn aus der Kohleverstromung geht...
    Ich verstehe die Proteste und bin gegen die Energigewinnung aus fossilen Brennstoffen und Atomkraft, aber ganz ehrlich wir sind selbst schuld. Wir schimpfen, dass das schlecht ist und wir Ökostrom wollen. Aber wer bzw. wie viele dieser Menscheb bezieht ernsthaft Ökostro. Es ist doch so, dass die Menschen lieber dann doch wieder zum billigen Kohle- und Atomstrom greifen und nicht zum etwas teureren Ökostrom.
    MfG Grüßen
    Klar. Konflikt zwischen lokalen Interessen ( Bäume für einige) und globalen Interessen (Elektrizität für alle).
    Hätten wir gut ausgebaute AKW´s könnte Hambacher Forst weiter leben.
    Ich verstehe den Protest total gut, denn Wälder (die sowohl Brennstoff als auch CO²-Speicher und Sauerstoffproduzent sind) abzuholzen um an die darunter liegende Braunkohle zu kommen ist echt nicht schlau. Gleichzeitig stellt sich mir, wie vermutlich jedem Stromverbraucher die Frage nach der Stromnutzungssicherheit, denn auch die Protestler nutzen elektrische Rasierer und Föhne, Kaffeemaschinen, Kühlschränke, Fernseher, Laptops, etc. Das die Verfügbarkeit von Strom jedoch durch Braunkohleabbau gesichert werden sollte zweifle ich mal an, zumal auch gegenwärtig schon der Steinkohleabbau eingestellt wurde.
    Wo kommen wir denn hin , wenn staats-lenkende Großkonzerne für die Unmengen an unter dem Tisch in schwarze Politkassen eingezahlte Zuwendungen nicht auch tun könnten , wonach ihnen der Sinn steht ? !!
    Da muß schon mal klare "verbrannte Erde" auf dem Rückzug aus der Braunkohleverstromung geschaffen werden, sonst nimmt einen ja keiner mehr ernst...
    Ich habe Verständnis. Die Parteien hätten bei den Wahlen gerne die Stimme des Bürgers und dann sollte er sie walten und schalten lassen. Wir müssen uns themabezogen auch während einer Legislaturperiode einmischen. Beispiel Wackersdorf. Wo wären wir heute ohne den Widerstand. Riedberger Horn, 3. Startbahn, Flächenfraß usw. RWE z.B. zahlt viel Geld für Lobbyisten um ihre Interessen durchzusetzen. Und der Bürger soll schweigen?
    Man muss die Räumung der Baumhäuser und die Nutzung des Energieträgers Braunkohle getrennt von einander betrachten. Das Demonstrationsrecht ist ein verfassungsmäßiges Grundrecht. Der Bau von Baumhäusern ist eine phantasievolle Ausdrucksform des Protests. Mein Respekt gilt daher den Demonstranten. Natürlich kann eine Demonstration nicht ewig dauern. Deshalb wird auch die Polizei ihren Dienst, hoffentlich unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit (Muss Pfefferspray und Schlagstock wirklich sein ?), entsprechend den Gesetzen vollziehen. Die Nutzung des Energieträgers Braunkohle ist ein anderes Thema. Braunkohle als fossiler Brennstoff erzeugt große Mengen Kohlendioxid. Braunkohle ist ein endlicher Rohstoff und damit nicht nachhaltig und langfristig zukunftsfähig. Die Braunkohle ist damit ein Auslaufmodell. Unabhängig von dem politischen Bemühen, die Braunkohleförderung am Leben zu erhalten. Das Ausland dürfte Zweifel an der "Energiewende" der Bundesregierung bekommen, wenn es sieht, was derzeit im Hambacher Forst geschieht. Warum sollte das Ausland auf die Kohleverstromung verzichten, wenn es Deutschland auch nicht tut. Das ist allerdings nur ein politischer Nebeneffekt. Dem Weltklima wird es letztendlich egal sein, ob die Kohle verfeuert wird. Es reagiert entsprechend darauf. Momentan wird alles dem Kommerz geopfert. Irgendwann ist aber nichts mehr da. Was dann ? Die Menschheit wird sich einschränken müssen. Oder sie wird eingeschränkt. Die Wachstumswirtschaft kommt an ihr Ende. Mit und ohne RWE.
    Ja, ich verstehe diese protestierenden Leute. Und wenn man das sieht wo abgebaut wird, erst recht. Denn das sieht grausam aus, wie auf dem Mars. RWE sollte sich schämen.
    Wie so häufig in der Welt und deren Geschichte erkennt man wieder dass "Recht" nicht immer auch "gerecht" ist. Wer kann uns versichern dass die Rodung sich nur auf den Teil beschränkt und am Ende einfach mal der gesamte Wald komplett abgeholzt wird weil's der RWE nicht reicht?
    Mir scheint, wiedereinmal versucht ein branchenschwergewichtiger Marktteilnehmer wie die RWE, sein überkommenes Geschäftsmodell durch harte gegentrendläufige Faktenschaffung (Prospektion und Verwandlung von Natur- in Tagebau-Mondlandschaften aufzuhübschen. In diesem speziellen Fall find ich dies besonders dreist, weil aktuell über das generelle Ende der deutschen Kohleverstromung verhandelt wird. Außerdem wäre dies die teuerste und aufwendigste Exhumierung und Kampfmittelräumung in diesem weltkriegsgeprüften Gebiet (Schwere Kämpfe um Köln und das Ruhrgebiet), die ich wüsste. So beseitigt man also jetzt gründlichst jüngste deutsche Geschichte?!
    Ich habe großen Respekt vor den Menschen, die Umwelt- und Naturschutzinteressen verteidigen wollen gegen Konzern- und Aktionärsinteressen. Die Rolle der Politik und auch der Polizei ist kläglich. Es ist das Gleiche, wie bei den Kernkraftwerken, beim Diesel, bei der Gülle: es geht nur um die Penunze.
    Typisch Deutschland: Verlogene Debatte und Diskussion. Die Energiewende wird auf den Rücken der Normalbürger mit enormen Stromkosten ausgetragen. Da schert die abgehobenen Ökofundamentalisten u. Weltretter wenig. Hauptsache der bescheidene "Rest" eines Forstes wird symbolisch erhalten. Dafür können sogenannte Aktivisten das geltende Recht brechen bzw. ignorieren. Schöne Gesellschaft mit Rechtsbruch u. Zielkonflikten, die auf den Rücken der Steuerzahler ausgetragen werden. Das wird die Welt nicht retten, denn in China/Indien werden genügend neue Kohlekraftwerke gebaut. Nur noch Moralpolitik in D vom Feinsten.
    Ich rufe alle Polizisten auf, zu remonstrieren, sich nicht zum Erfüllungsgehilfen von RWE zu machen.

    Legen Sie ihren Helm ab, stellen sie die Räumpanzer so auf, dass RWE nicht roden kann. Versorgen sie die Demonstranten mit Zelten, Nahrung!

    Werder endlich Polizei des Volkes und nicht der Konzerne!
    1. Das „Pariser Klimaabkommen“ ist eine unverbindliche Absichtserklärung.
    2. Die „Stromexporte“ sind u.A. eine Notmaßnahme um das Netz zu stabilisieren da Sonne- und Windenergie nicht planbar sind.
    3. Bis heute ist keine Speichertechnologie in Sicht die die Pufferung von Bedarf und Angebot übernehmen könnte.
    Schon zu Beginn der Sendung wird klar, wie wir Normalbürger belogen werden.
    Seit Einführung des EEG explodiert der Strompreis für die Normalbürger.
    Wir bezahlen inzwischen die höchsten Strompreise in der EU.
    Gleichzeitig exportiert Deutschland den Strom in andere Länder, weil der deutsche Strom so billig gehandelt wird, dass sogar französischer Atomstrom teurer ist.
    Ein deutliches Beispiel, wie die Politiker gegen die Bürger regieren.
    RWE hat die Natur schon immer brutal mit Füssen getreten - aus Geldgier und ohne Not - es gibt genügend Beispiele im Inland wie im Ausland.
    Ich bin froh, dass die Polizeieinsätze nur aus Steuergeldern bezahlt wird. Sonst würde im Zweifelsfall nur noch das Recht derer durchgesetzt, die dafür bezahlen.
    Aus meiner Sicht ist bei der Diskussion einiges durcheinander geraten. Man hat dabei manchmal den Eindruck eine Landesregierung würde mit Polizei die Energiewende blockieren, was so allerdings nicht stimmt. Die Landesregierung würde die Polizei auch zu Windkraftprojekten schicken, wenn dort Windkraftgegner - die es ja auch gibt - auf diese Art demonstrieren würden. Seit der Liberalisierung des Stromnetzes kann jeder Mensch und auch Unternehmung mittlerweile selber entscheiden, wie die benötigte Energie gewonnen wird. Dadurch ist die Politik, die vor allem Verwaltungsvorschriften und Gesetze formuliert, kein entscheidender Akteur bei dieser Frage mehr. Aus meiner Sicht geht es nun darum im Alltag neue Routinen zu erproben, wie z.B. für Mieterstrom, Reyclingangebote für alte Solaranlagen und Rotorflügel, nachhaltige Mobilitätskonzepte und Stadtgestaltungen mit Aufmerksamkeit für den Nahbereich. Es gibt sogar Supermärkte, bei denen der Strom aus Energie aus erneuerbaren Quellen stammt und die dort gehkühlte Bio-Pizza für 1,99 Euro zu kaufen ist. Manchmal denke ich, es ist mehr möglich, als man denkt.
    Da kann man nur mit Wolfgang Koschnick sagen: "Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr. Abschied von einer Illusion."
    "Ursachen für den Vertrauensverlust der Bürgerinnen und Bürger in das System der repräsentativen Demokratie: Da ist zum einen die "Kaste" der Politiker. Abgehoben, intellektuell und auch sonst bestenfalls mittelmäßig, grundsätzlich unfähig in einen ordentlichen Beruf zu arbeiten, echte Leistung zu bringen und damit perfekt geeignet für die Ochsentour, die einem eine politische Laufbahn abverlangt.
    Wer ein politisches Amt anstrebt, braucht einen sehr langen Atem und möglichst auch ein gerüttelt Maß an Immobilität, sonst kann man ja nichts werden im heimischen Ortsverein. Allerdings, hohe Mobilität gilt im Berufsleben als Qualifikationsindiz. Das bedeutet auch umgekehrt: Wer schon in jungen Jahren sesshaft an einem Ort festhängt, ist auch sonst wohl ziemlich träge. Der Grundstein für eine Parteikarriere wird mit dem Arsch gelegt, wie viel besser wäre es doch um das Ansehen der Politiker gestellt, wenn man sagen könnte, der Kopf spiele dabei die entscheidende Rolle.
    Fast die einzige Fähigkeit von Politikern ist das Manipulieren, um sich selbst und ihren Parteien – "der größte Klotz am Bein der Demokratie" und "die letzten Dinosaurier" – einen Vorteil zu verschaffen. Haben es die Mittelmäßigen also irgendwann geschafft, sich nach oben zu netzwerken und sind vielleicht sogar im Bundestag gelandet, nutzen sie die jahrelang trainierte Fähigkeit, um sich und ihren Parteien die Taschen mit Steuergeld vollzumachen. Das heißt, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, ohne die geringste Ahnung und ohne jedes Interesse am Thema, einfach abzunicken, was die Regierung ihnen vorlegt. Warum braucht der Bundestag dafür überhaupt so viele Mitarbeiter?
    Um Regierungsbeschlüsse abzunicken, bräuchte man ja nichts mehr als ein paar Marionetten mit gut geschmierten Nickgelenken als Halswirbel. Schuld an allem ist das aktuelle System selbst. Ihren Zenit haben die entwickelten repräsentativen Demokratien auf jeden Fall längst überschritten."
    Man kann den Aktivisten nur dankbar sein. Wenn eine so vernichtende Politik gemacht wird, die den Abbau der Braunkohle jetzt noch fördert, obwohl bereits über die Schließungen verhandelt wird. Hier wird ganz eindeutig Politik gegen den Normalbürger und für den Profit gemacht. Viele Bürger sind empört.
    Wenn die Kohlesubvention direkt an die Mitarbeiter geschickt würde, wären wohl alle Angestellten Millionäre
    Erstmal abholzen und vollendete Tatsachen schaffen mit Hilfe willfähriger Politiker und bedauernswerter instrumentalisierter oder besser gesagt ....mißbrauchter Polizisten !
    Später kann man ja immer noch die "Krokodilstränen" rollen lassen und ganz entsetzt "zähneknirschend" zugeben, daß man sich doch soooo geirrt hat mit der Maßnahme und Wiedergutmachung schwört...in Form von künstlerisch wertvoll gestalteten Baum-Nachbildungen aus recyceltem Plastikmaterial aus dem Atlantik oder Pazifik.
    Der eigentliche Skandal ist, daß die NRW Landesregierung für die Räumung des Forsts mit BRANDSCHUTZ argumentiert. Wie peinlich ist es eigentlich, Protest mit so einem scheinheiligen Argument zu unterdrücken? Dann sollen sie wenigstens ehrlich sein und klar sagen: "Die Interessen von RWE sind uns wichtiger als das Empfinden der Bevölkerung vor Ort - wir lassen wegen Hausfriedensbruch räumen!" Aber wegen Brandschutz? Wer mit solchen Taschenspielertricks arbeitet muss sich über Politikverdrossenheit nicht wundern.
    Was ich nicht verstehe, wie weit die Vorstände von RWE von der Ralität entfernt sind und die negative Presse in Kauf nehmen.....Denen gehts halt nur um Ihren Gewinn!
    Ich erinnere nur an Wackersdorf! Wer dabei war, wird nicht vergessen, wie auf die, die sich gegen die WAA wehrten nicht nur mit Worten eingeprügelt wurde. Ich wünsche den Widerständlern viele Unterstützer, Durchhaltevermögen und Aufmerksamkeit.
    Im übrigen darf und kann jeder Stromkunde seinen Stromlieferanten und sein Stromprodukt frei wählen - zum Beispiel Ökostrom aus 100% erneuerbaren Energien.
    Der Hambacher Forst ist Wackersdorf zwo oder Stuttgart 21 zwo - in Germoney werden gegen den Willen der Bevölkerung Aktionärsinteressen durchgesetzt. Notfalls auch mit "schwerem Geschütz". Die Natur spielt dabei schon lange keine Rolle mehr. Trotz allem - AfD ist dabei keine Lösung.
    Wir sollten uns alle trauen positiv in die Zukunft zu schauen und uns gerne von alten Gewohnheiten trennen!

    Lieber mutig voran in die Zukunft und dabei hin und wieder stolpern, als so lange wie möglich in der Vergangenheit zu weilen!

    Nur mit einem klaren Blick und einer großen Vision kann man Mut machen. Das Ziel kann nur sein 100% regenerativ! Das spart langfristig kosten und schont die Natur!

    Dabei passt natürlich die Kohle nicht mehr ins Bild.

    Die Energie und die Kosten die jetzt in allein diese Diskussion fließen, wären in moderne Projekte besser investiert!
    "Verstehen" kann ich immer viel.

    Aber es gibt doch einen Entscheid zum Braunkohleabau.
    Es gab ein rechtsstaatliches Verfahren.

    Warum muss ich diese Entscheidung nicht so akzeptieren, wie andere Entscheidungen (die mir womöglich nicht gefallen)?

    Warum sind die Träger dieses "Widerstands" (euphemistisch) "Aktivisten" ?

    Als Anhänger des Rechtsstaats bin schon für die allgemeine Durchsetzung von Recht. Ein Zurückweichen vor "lautem Schreien" oder ähnlichem verstehe ich nicht und finde ich nicht gut.

    Zur "Sinnhaftigkeit" des Braunkohleabbaus kann ich nichts sagen. Da bin ich kein Experte.
    Durch das EEG war Deutschland Vorreiter, nun sollten die Zubauraten von WEA und PV in Indien und China ansehen!!!
    Beim Hambacher Forst geht es meiner Meinung nach nur um Lobbyismus, RWE hat sich auf die Fahne geschrieben VORWEG gehen bei EE! Was für ein Witz Braunkohle ist das lukrativste Geschäft, Anlagen abgeschreiben keine CO2 Steuern (Emmisionshandel!)n nachdem die KKW ja abgeschaltet werden. Sie könnten locker die Energieversorgung sichern mit GuD Kraftwerken (die sind auf dem neuesten Stand der Technik), Kreisprozesse wie bei KKW oder BKKW sind überholt und ein Relikt aus dem 19Jhrd.! Warum neue Trasse, Grafenrheinfeld ist gen Süden schon mit Trassen angebunden!!??
    Arme Politik die seit 2005 im Bezug auf EE herrscht, Geklüngel auch mit der Automobilindustrie, da wurde Werte vernichttet, und die Leute kaufen sich trotzdem neue Wagen obwohl die Prämie durch Mehrwertsteuer aufgefressen wird!!! Die, die Bescheid wissen bei EE lassen sich doch in die Welt abwerben!! Der Protest sollte noch größer werden man denke an die schädlichen Abgase der BKKW!!!! und Tschüss
    Schade, dass der Studiogast primär seine eigene Meinung und Haltung zum Thema referiert anstatt über das Für und Wider zu informieren.
    Weil es noch niemand gesagt hat: Wenn man RWE zeigen will, was man von deren Praktiken hält, einfach den Stromanbieter wechseln. Geld ist die einzige Sprache, die solche Konzerne verstehen.
    wir sind im mittelalter - das recht des stärkeren gilt!!die Regierung - schlappschwänzig genug -
    hält sich raus - oder ist abhängig von der globalen Industrie!!
    Also ich verfolge die Sendung jetzt seit einer halben Stunde und muß sagen:

    1. Die Abholzung des Hambacher Forstes ist a b z u l e h n e n.
    2. Die Braunkohleverstromung ist a b z u l e h n e n.
    3. Es handelt sich - wie schon bei S21 - um ein Signal, das gesetzt werden soll. Das Signal soll sagen: "Widerstand ist zwecklos, Wirtschaft und Staatsmacht sind verbündet und können nicht gestoppt werden.

    A b e r: Der Klimawandel ist kein plausibles Argument. Der Studiogast hat anfangs der Sendung mit dem heißen Sommer als Zeichen des Klimawandels argumentiert. Ist der Sommer nass, heißt es: Klimawandel! Ist er trocken, heißt es: Klimawandel! Ist er heiß, heißt es: Klimawandel!

    Da wird also völlig beliebig und unabhängig von den Fakten immer der Klimawandel vorgeschoben. Man widerspricht sich dabei selber und wird dadurch unglaubwürdig.

    Klima hin oder her: Dieses Argument ist angreifbar, weil es nicht faktisch eindeutig gesichert ist.

    Man muß da anders ran: "Wir Bürger wollen den Hambacher Forst erhalten! Weil wir es so wollen, punkt, amen, fertig, aus!"

    Alles andere, die ganzen Argumentationen und wenn sie noch so schlau sind, haben stets nur dazu geführt, dass die Argumente widerlegt oder ignoriert werden und dann hieß es: "Eure Argumente sind falsch, also habt Ihr auch nicht recht! Jetzt wird gebaut!"

    Also, liebe Leute, vergesst es.
    widerstand ist rechtens!! und soll FÜR die NATUR durchgesetzt werden!!!(siehe: Wackersdorf!!)--Bäume brauchen 200 jahre, bis sie erwachsen werden!!
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