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Tun die Kommunen genug für die Radler?

Was meinen Sie?

    Tun die Kommunen genug für die Radler? Nein, tun sie nicht ! Warum ? Weil es teuer ist und die Gemeinden kein Geld haben.
    Lößung ? Radsteuer ? Aufhören unsere Steuern woanders aus dem Fenster schmeißen ?
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    Die Kommunen können mehr tun. Elektrofahrräder fahren oft Geschwindigkeiten von 40 und mehr km/h. Die Kommunen sollten ein Anmelde- und Versicherungssystem wie für Mofas und Mopeds einführen, um den Nutzern von Elektrofahrrädern Rechtssicherheit zu gewähren.
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    In der aktuellen Diskusion zur Sicherheit beim Radfahren vermisse ich einen wesentlichen Aspekt. Verschiedene psychosoziale Studien und die Erfahrungen beim Radfahren zeigen überdeutlich, dass ein Großteil der Gefahren von den Radlern selbst ausgeht. Eine deutliche Mehrheit von Radfahrern vergessen sämtliche und insbesondere auch die wichtigsten Regeln im Straßenverkehr, sobald sie vom Auto auf den Drahtesel umsteigen. Sei es das Rechtsfahrgebot (Geisterradler sind ein Massenphänomen), das Beachten roter Ampeln oder das Verbot Gehwege zu benutzen. Auch der ADFC thematisiert diese Problematik nicht.
    Klassisches Beispeil gefällig. Als Fußgänger wird man auf dem Gehsteig von einer Radlerin mit Kind (Vorbildfunktion) wütend zur Seite geklingelt, die anschließend in Gegenrichtung bei Rot mit dem smartphone in der Hand über die Ampel strampelt..
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    Wenn VW und andere große Automobilkonzerne serienmäßig die Auspüffe nach innen in die Fahrerkabine verlegen würde, wäre Radfahrern, Fußgänger und der Natur im allgemeinen schon mal sehr geholfen, auch wenn es anfangs ne ziemlich krass stinkende Sauerei sein würde.. ;-)
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    Eine Art Fahrradführerschein fände ich gut. Man kann doch nicht voraussetzen, dass Radler ohne Fahrschule einfach so alle Verkehrsregeln beherrschen.
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    "Tun die Kommunen genug für die Radler?"

    Ja.

    Überall entstehen neue Radwege. Oft genug radeln die Leute aber trotzdem auf der Straße, wenn das der kürzere Weg ist. Das verstehe ich nicht.
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    Man hat den Eindruck, daß die Verkehrsproblematik wie ein Meteorit vom Himmel gefallen ist. Daß die irische Butter schön auf der Straße von Irland nach Bayern und Thüringen gefahren werden muss und umgekehrt, daß die SUVs doppelt so groß, wie nötig sind und daß jetzt plötzlich auch noch Fußgänger und Radfahrer rumwuseln, das konnte doch niemand vorhersehen. Oder?
    Nein, wirklich niemand.
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    Deutschland hat im Durchschnitt ca. 130 Regentage, diese sind zudem regional unterschiedlich verteilt. München kommt auf 193 Regentage und Köln sogar auf 263 verregnete Tage. Deutschland liegt in der nördlichen Hemisphäre und hat somit Fahrrad unfreundliche Jahreszeiten wie Herbst und Winter. Das sind die Fakten. Fahrräder können in einer modernen Industrienation niemals als gleichwertiges Personentransportmittel , wie der Öffentliche Verkehr für die Stadt und das Auto für ländliche Gebiete gesehen werden. Das Fahrrad ist ein Hobby- und Freizeitspielzeug, doch Deutschland ist kein Freizeitpark,sondern ein Industrieland.
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    § 1 StVO
    Grundregeln

    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige!! Vorsicht und!!! gegenseitige!! Rücksicht.

    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    Das Gebaren so mancher Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr spricht dem oben zitierten Grundgedanken des Gesetzgebers und der Voraussetzung dazu durch jeden Einzelnen nach meiner Beobachtung als Vielfahrer oft genug nur Hohn und Spott. Ich betrachte die Teilnahme am Verkehrsgeschehen als soziale Interaktion und versuche mich deshalb möglichst berechenbar und regelkonform zu verhalten. Die Kommunen könnten ihren Teil dazu beitragen, in dem sie durch eindeutige Beschilderungen, Schaffung und Zuweisung von getrennten Verkehrsbereichen sowie geeignete Erhöhung der Kontrolldichte sowie die turnusmäßige, alternierende Nachschulung aller Kfz Führer anordnen sollte.
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    Schön, dass wieder einmal über das Radfahren diskutiert wird. Leider kommen die Fußgänger zumindest gefühlt zu viel zu kurz. Da ich regelmäßig weite Strecken zu Fuß gehe - auch in die Innenstadt - muss ich leider feststellen, dass die Fußwege regelmäßig von Radfahrern genutzt werden. Dies auch von älteren Personen, die zunehmend Verkehrsschilder missachten. "Radfahrer frei" wird völlig falsch interpretiert (hier gilt Schrittgeschwindigkeit), kombinierte Fußgänger- und Radwege werden von Radfahrern rücksichtslos von Radfahrern für sich interpretiert. Teilweise sind diese kombinierten Wege viel zu eng und gefährlich für Kinderwägen etc.
    Leider finden praktisch keine Kontrollen statt.
    Es wäre schön, wenn die Fußgängerinteressen auch in dieser Sendung Gehör fänden.
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    Fahrradfahrer...das ist die pure Anarchie im Straßenverkehr.
    Die meisten haben kaum einen Schimmer von Verkehrsregeln, wissen schon gar nicht was eine "abknickende Vorfahrt" ist...halten Verkehrsampeln für eine hübsche Dekoration, die nur für Autofahrer gilt und machen sich bei einer kritischen Situation einfach unerkannt aus dem Staub.
    Meine Forderungen: Haftpflichtversicherung incl.Nummernschild für jeden Radfahrer, wie bei Mofas und Mopeds auch, damit die Identifizierung bei einem Unfall erleichtert wird...dann dürften sich Radfahrer klar werden, daß sie nicht mehr völlig incognito
    sich über die elementarsten Verkehrsregeln hinwegsetzen und einfach abhauen können.
    Weiterhin den Nachweis , daß man an einer Theorieschulung erfolgreich teilgenommen hat und weiß, daß man im Straßenverkehr keine Narrenfreiheit hat , sondern sich diszipliniert verhalten muß.
    Erst wenn das alles gewährleistet ist, kann man an breitere Radwege denken, die sowieso von den Mineralölsteuern der Autofahrer finanziert werden...habe nämlich noch nix von einer Fahrradsteuer (wie KFZ-Steuer) gehört.
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    Sehr geehrte Damen und Herren, nicht nur mein Problem als Seniorin sind die Radler, die keine Verkehrsregeln welcher Art auch immer kennen oder nicht befolgen. Für mich als Fußgängerin ist der Bürgersteig zur "Straße" geworden, der mit den vorbei rasenden Radlern, insbesondere zur rush-hour zu teilen ist. Ich hoffe, dieses Problem wird schnellstens abgeschafft. mfg. Irene
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    Servus, Kommunen tun zu wenig!. Wir bräuchten Autofahrerausbildung zum Thema: Zuparken von Radwegen, richtiges Rechtsabbiegen; Abstand beim Überholen!, 1,5m bis 2m!! die Gefahr des Türen aufreißen;
    Ampelschaltungen müssten Radfahrergerecht sein.
    Ich fahre sehr rücksichtsvoll und erlebe "Anarchie" meist durch Autofahrer, denen der Radfahrer nur ein Hindernis ist.
    Übrigens brauchen E-Räder über 25 km/h ein Mofakennzeichen und dürfen nicht auf dem Radweg fahren!
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    Nachdem es immer mehr Hunde gibt und Hundebesitzer, die ihren Hund nicht im Griff haben, bin ich dafür, daß endlich Rad-/Spazierwege nicht mehr für Hunde erlaubt sein sollen. Es ist sehr lästig sich von uneinsichtigen Herrchen oder Frauchen auch noch unfreundlich angequatscht zu werden.
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    Ja und Nein, meine Punkte:
    1. Keine breiteren Straßen, die verleiten Kraftfahrer nur dazu trotz Gegenverkehr zu überholen und nicht den 1,5m Sicherheitsabstand einzuhalten, an Steigungen, ausserorts und bei Kindertransport gibt die Rechtsprechung 2m vor. Eine enge Straße bedeutet dahinterbleben wenn Gegenverkehr ist, auch dann wenn "nur" ein Radfahrer entgegen kommt! Auch zu dem sind die 1,5m oder 2m einzuhalten!
    Zum LKW-Rechtsabbigen sage ich nie, NIE!, rollende KFZ rechts an Kreuzungen überholen, auch nicht auf dem Radweg rechts!
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    Ich trag zwar keinen Helm, aber dafür darf ich auch langsamer fahren als 30 und ich darf sogar an roten Ampeln halten. Ich freu mich über jede rote Ampel, weil ich dann ein bisschen verschnaufen kann und ich kann auch auf dem Fußweg fahren, langsamer als ein Passant läuft und ich nehme Rücksicht.
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    Bitte sprechen Sie auch die Rechtslage des geschlossenen Verbandes bei Radlern an, viele Autofahrer kenne die Gesetzgebung dazu nicht. Schöne Grüße
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    Die sog. "Radlhauptstadt" München verfügt nach so vielen Jahren dieses Selbstlobs immer noch über keinen Radweg zwischen Hauptbahnhof und Stachus (Karlsplatz)! Mir als täglichem Fahrradpendler zwischen Hbf. und meinem Arbeitsplatz im Stadtteil Au wurde bei einem Anruf im KVR empfohlen, durch die Fußgängerzone Schützenstraße mit 6 km/h zu fahren - und das trotz meines Hinweises, dass die Schützenstraße eine Fußgängerzone ist. Welch ein Armutszeugnis für Münche
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    Leider haben Sie den falschen Gast im Studio. Der ADFC fordert nur! Die Dame sollte mal in München zu Fuß gehen. ICH bin selbst zweimal von Radfahren, bei GRÜNER Fußgängerampel, angefahren worden. Aber das will die Lobbyistin nicht hören! 80 % der Radfahrer verhalten sich wie Rambos. Rote Ampel, Beleuchtung, Rücksicht und HIRN sind Fehlanzeige!
    Schade, dass kein Verkehrspolizist als Gast dabei ist.
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    Und beim Thema Zuparken von Radwegen, das immer mit sofortigen Abschleppauftrag ahnden, ohne Frage der Verhältnissmäßigkeit, ist immer unverhältnissmäßig per Definiton dann eben. Der Verkehsüberwachung nach Photodokumentation es übertragen ohne Polizei den sofortigen Auftrag zu erteilen, auch wenn mit nur einem Rad auf dem Radweg das KFZ steht. Für die Abschleppkosten volle Halterhaftung!
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    Hier meine fünf Gebote für Radfahrer:
    1. Gefährde niemanden
    2. Nimm Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer
    3. Tu nichts Dummes
    4. Halte Dein Rad in einem technisch einwandfreien Zustand
    5. Halte Dich an sinnvolle Vorschriften und Gesetze
    Was haltet ihr davon?
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    guten Tag . Ich fahre täglich in München Rad . Meiner Meinung nach sind die meisten Fahrradwege falsch angelegt. Wenn man z.B an parkenden Auto vorbeifährt , sieht man nicht ob jemand drinsitzt oder aussteigen will . Eine aufgemachte Autotür ist im falschen Moment ist tödlich . Bin auch schon mehrmals in die Situation gekommen . Mein Vorschlag , entgegengesetzte Fahrradwege machen . Wenn ich von vorne in ein geparktes Auto schaue sehe ich als Radfahrer mehr .Auch der Pkw Fahrer. Danke und LG Florian Schmidt.
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  • Nein, es sind nicht "die" Radfahrer und auch nicht "die" Autofahrer/Fußgänger etc". Es ist eine besondere Menschengruppe die sich als Autofahrer schlecht benehmen und sitzen sie auf einem Rad, benehmen sie sich auf dem Rad schlecht. Es gibt einfach Menschen die sich den Tag über überlegen wie sie andere ärgern können. Was allerdings nervt sind die wie Harlekine gekleidete Kampfradler, die besonders viel in 35039 Marburg unterwegs sind. Unsere Stadtverwaltung ist nicht mehr Herr über den Straßenverkehr. Und auch was zum ADFC: es wäre besser, der ADFC würde sich nicht ständig  zu allen möglichen Themen äußern.
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  • Mit Absicht über rote Ampel! Das ist meine Strategie zum Überleben im Straßenverkehr. Ich schaue tatsächlich an ruhigeren Kreuzungen mehr darauf, ob sich Autos nähern, als ob die Ampel auf grün steht. Denn wenn ich losgelöst vom wartenden Pulk der Autos an der Ampel losfahre, bin ich viel sicherer als mittendrin im Gedrängel des Nahkampfsports Berufsverkehr. Ich fahre 13km zur Arbeit, küsse jeden Morgen meine Kids zum Abschied und rechne irgendwann damit, unter die Räder zu kommen.
    Ich wohne im Speckgürtel von Nürnberg (Heroldsberg) und fahre in die City. Nürnberg ist NICHT fahrradfreundlich!
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    Ich fahre seit 15 Jahren Fahrad, ich besitze kein Auto mehr weil ich es nicht brauche. Was mich am meisten aufregt sind nicht die Autos sondern andere Radfahrer die notorisch auf der falschen Seite fahren, nachts ohne Licht oder beides, und die als Pistenrowdies den Verkehr unsicher machen Unfälle verursachen und so alle Radfahrer, auch die die sich ordentlich benemhen in ein schlechtes Licht rücken.
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    Mir ist vor einem Jahr bei Nacht und Nieselregen in einer Einbahnstraße ein falschfahrender Radler ...ohne jegliche Beleuchtung...entgegenkommen.
    Das der noch lebt, hatte er nur Tatsache zu verdanken , daß seine nassen Radspeichen mein Fahrlicht ein wenig reflektiert haben.
    Es muß wirklich unfaßbar schwierig sein, für Radfahrer , ihren Dynamo ans Rad zu klemmen...da wird lieber in beinahe selbstmordartiger Manie durch die Stadt geradelt...wie die bekannten Lemminge !
    Und wenn es dann zu einem Unfall kommt, ist der unschuldige Autofahrer schon mal durch seine reine Existenz zu einem großen Prozentsatz mitschuld.....wie krank ist das denn ?
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    Die erste Teilnehmerin (Kopenhagen) hat allerdings nicht erwähnt, dass Radfahrer an Ampeln, Zebrastreifen absteigen und das Rad schieben müssen. Somit kommt es nicht zu gefährlichen, unübersichtlichen Situationen wie z.B. Ludwigstraße stadtauswärts/Rechtsabbiege in die Von-der-Thann-Straße. Ein Autofahrer hat keine Chance, alle heranflitzenden Radler von allen Seiten im Blick zu haben. Nun mit E-Bikes um so mehr. Radfahrer, vor allem Kinder, sollten sich dieser gefährlichen Situation bewußt sein. - In ganz Skandinavien ist übrigens das Tragen einer Leuchtweste verpflichtend!
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    Warum lässt man Fahrradfahrer nicht generell auf der linken Straßenseite fahren, also gegen den Autoverkehr. Dann hat man das Problem der Rechtsabbieger nicht mehr, da man ja immer Sichtkontakt habt. Fußgänger sollen ja auch links auf Landstraßen gehen.
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    Erstaunlicher Weise schaffen es sogar die Italiener auf ihre Art mit den Radlern zurecht zu kommen. Anm Wochenende sind regelmäßig Ausfahrten mit 30,40 Radlern unterwegs
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