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Zwei Jahre ehrenamtlicher Einsatz: Welche Erfahrungen haben Sie als Flüchtlingshelfer gemacht?

Was meinen Sie?

  • Vor allem sollten wir endlich zwischen Asylanten, Flüchtlingen und Einwanderern unterscheiden. Weil das das nicht klar getrennt wird, sind alle verwirrt und irritiert, die Ehrenamtlichen, die Bürger, die Journalisten und es macht falsche Erwartungen, die dann zu Enttäuschungen führen, die den Umgang mit der Krise nach und nach zum großen Problem macht.
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  • Grad höre ich nch das Freitags Forum mit Jutta Prediger. Ich verstehe nicht, warum wir immer alles und jeden integrieren müssen? Einem Flüchtling, der vor einem Krieg flieht, soll ein Überleben gesichert werden und wenns in der Heimat wieder geht dann an nach Hause. Sobald er/ sie kriminell wird zeigt die Person dass er/ sie gegen das Gastrecht verstößt und ist sofort zurückzuführen egal wie es in der Heimat aussieht. Jeden Tag liest man in der Zeitung dass falsche Papiere abgegeben werden, falsches Alter. Drogen Gewalt. ...Der doofe Deutsche muss aber alles tolerieren. Um Mißverständnisse zu vermeiden: ich habe selbst im Freundeskreis einen Iran der arbeitet, Deutsch lernt.,Super Kerl .aber sobald jemand kriminell wird muss er rauß
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  • Wem helfen die eigentlich? Den Migranten? Nein! Sondern der deutschen Industrie die dringend neue Fachkräft - sprich Arbeitssklaven ohne Rechte denen man mit Abschiebung drohen kann. Und die vielen ach so tollen "Ehrenamtlichen" machen sich zum Helfershelfer der Ausbeutungsmafia und checken nicht mal dass sie selbst ausgebeutet werden indem sie nicht mal etwas dafür bekommen dass sie die Arbeitssklaven auf den "deutschen Arbeitsmarkt" vorbereiten. Erbärmlich für alle Beteiligten. Ihr seid dem Untergang geweiht!
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  • 2 Umzüge für Syrer habe ich gefahren. TV mit einem Meter Diagonale, volles Programm. Das sind auch meine Steuergelder die da versenkt wurden.
    Wir hatten hier 70 Flüchtlinge. Einbruchsversuch, Auto aufgebrochen, hoher Sachschaden. Das ist die Seite, über die nie was im Radio gesagt wird u. das ärgert mich. Polizei hat kondoliert, der Staatsanwalt eingestellt. Wer ersetzt mir das? Die Parteien die unkontrolliert herein gewunken haben nicht, habe sie nämlich angeschrieben...
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  • Bin wirklich gespannt ob auch Angegrapschte, angespuckte, missbrauchte und ausgenutzte (Ex)Helfer anrufen...
    Also durchgestellt werden
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  • Der Anrufer. Wir schauen zu viel auf Probleme!? Ja spinn ich denn!! Probleme gehören angesprochen und gelöst.
    von Rotkaeqpchen bearbeitet von tagesgespraech 12/15/2017 11:16:47 AM
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  • Ein Problem bei der ganzen Sache ist, dass sich diese ehrenamtlichen Helfer aus lauter Idealismus und Nächstenliebe oftmals auf persönliche Beziehungen mit den Flüchtlingen einlassen und dann rechtmäßige Abschiebungen nicht mehr hinnehmen wollen, wenn diese anstehen. Oftmals gibt es dann Petitionen, die rechtmäßige Abschiebungen Einzelner verhindern sollen. Damit wird aber der Rechtsstaat untergraben, zugunsten persönlicher Favoriten. Deshalb gilt: Helfen ja, aber bitte mit der gebotenen Distanz.
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  • Mir berichtete ein Helfer: Immer wieder kommt es zu unschönen Szenen in den Unterkünften. Die verschiedenen Ethnien tragen ihre Konflikte auch im Flüchtlingsheim aus und bringen so den Krieg mit ins Asyl, wo sie doch eigentlich den Frieden suchen. Auch rassistische Übergriffe sowie Religionskonflikte in Unterkünften sind leider keine Seltenheit. Die Anständigen leiden unter dem Aggressionspotenzial. Die ehrenamtlichen Helfer kehren diese ethnopolitische Problematik leider oft unter den Teppich oder schieben es auf eine angeblich menschenunwürdige Unterbringung.
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  • Das wahre Gesicht.
    Unsere örtliche Supermenschin bettelt bei jeder Stelle und Gelegenheit um Hilfe für ihre Familie (ja, tatsächlich eine Familie die nicht nur aus jungen Männern besteht!) zu betteln und zu fordern.
    Im Gegenzug nimmt sie sich das Recht raus den Familienvater in ihrem Haushalt arbeiten zu lassen...
    "Er darf ruhig was zurückgeben für all die Hilfe"
    Ich finde das ekelhaft!
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  • Wenn ich die Kommentare hier so lese, dann gibt es die volle Breitseite. Die Bürger haben einfach den Kanal voll und können dieses Gerede nicht mehr hören.
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  • Danke für das Thema! Bei uns gibt es sehr viele offene Stellen, jedenfalls in der Abr.-Ag. angezeigt. Bei uns gibt es keine (KEINE) Wohnungen, auch nicht mal für "uns". Es gibt v.a. keine kleinen Wohnungen, nur Große + Teure! Es gibt in der Stadt und im Landkreis Kurse 1 sog. "Mieterführerschein". Leider ist der Kurs nur für die "Zugereisten" (Asylbewerber) und nicht für uns, nicht für die Haus-Besitzer bzw. wie wir Integration machen "können", "sollen".
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  • Ich leite ehrenamtlich nach wie vor den verein in München, der aus den Hauptbahnhofhelfern entstanden ist und bin hauptamtlich aktiv um Organisationen zu unterstütz und vernetzen, die mit Ehrenamtlichen Flüchtlingen helfen. ich erlebe die Begeisterung der Menschen als ungebrochen aktiv zu sein, auch wenn sich die Aufgabengebiete verändert haben. allerdings traut sich kaum ein Ehrenamtlicher mehr das laut in seinem Umfeld kundzutun: im Ansehen sind die Flüchtlingshelfer oft tief gefallen und teilweise sogar fremdenfeindlichen Parolen ausgesetzt. Man muss gegen schwachsinnige Falschnachrichten ankämpfen und bekommt einen extrem rauen politischen Wind entgegen der ständig Erfolge wieder kaputt macht. Manchmal fällt es da einigen schwer den Mut nicht zu verlieren und manche müssen im Ehrenamt pausieren. Trotzdem ist ihre Solidarität mit ihren Flüchtlingen ungebrochen.
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  • Ich bin FRAU und für mich stellt sich wirtschaftlich und kulturell folgende FRAGE
    Unbedingt sollte einen QUOTE 50% frauen aus kriegsgebieten und armen regionen herkommen-
    Es sollte unbedingt verboten sein 100% männer aufzunehmen—wir können echten kutruausstausch und wirtschaftlichen nur herbeiführen wenn die frauen aus diesen gebieten hier hereingelassen werden- gefördert werden-und die MÄNNER abgewiesen werden!!!
    Ansonsten verfestigt sich hier wie dort die männliche hierarchie—und das lehne ich ab—Also verbot nur männer herzulassen- das wird sich dort ebenso rumsprechen und für VERÄNDERUNG sorgen –DORT!!!!!Und damit würden auch hier alle diskussionen über probleme grundsätzlich aufhören!! Denn die probleme sind die MÄNNER.
    FRAUEN von dort sind fleissig lernfähig und die ZUKUNFT
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  • Jetzt kommt der Nationalismusvergleich. Unfassbar. Solche Deutschlandhasser sind unfassbar!
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  • (M) eine Erfahrung: Unbegleitetete minderjährige Flüchtlinge sind häufig nicht minderjährig sondern erschleichen sich gezielt und über Jahre hinweg umfassende soziale Leistungen und
    Betreuung. Kein Unrechtsbewusstsein ( "das machen doch alle.") Keine Vorstellung, wer das eigentlich alles bezahlt, ( und dass es auch viele Deutsche gibt,
    die rackern müssen, um durchzukomme )
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  • Die ersten Kommentare auf dieser Seite sprechen bereits Bände Die im Freitagsforum angesprochene Strategie des deutschen Amtsschimmels und teilweise auch das Verhalten der Bevölkerung nennt man, wenn es um unerwünschte Lebewesen  geht "vergrämen". Wohlstand scheint eine genauso starke Motivation für reaktionäres Verhalten zu sein wie seinerzeit die hohe Arbeitslosigkeit in den 20er und folgenden Jahren.
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  • Ich wurde als Flüchtlingshelfer 2015 durch einen jungen Iraker nur ausgenutzt. Hilfe - nein danke!
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  • An die empörten Flüchtlingshelfer hier im Forum: Ich möchte vorschlagen, auf die von Ihnen kritisierten Beiträge direkt einzugehen und mit den Urhebern in eine sachliche Diskussion zu treten. Der Austausch und die Offenheit sind wichtig, nur so können wir gemeinsam diese Probleme angehen.
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  • Meine Arbeit mit den geflüchteten Menschen macht mir großen Spaß und ist eine riesige Bereicherung. Ich möchte diese Zeit nicht missen. Ich lerne von den Menschen sehr viel und hoffe, dass es reicht wie ich ihnen helfen kann.
    Was ich manchmal wirklich nur schwer packe, ist der Frust den ich für die Politik empfinde, weil dort so gegen die Flüchtlinge gesprochen und gearbeitet wird, sogar die Helfer schlecht geredet werden.
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  • Es ist in Ordnung, dass Sie die Nummer des Spendentelefons einblenden, aber es gibt bei uns in unserer reichen Stadt München genügend Arme. Ich möchte nur den Adventskalender der SZ erwähnen, der Jahr für Jahr zu Spenden aufruft und Schicksale veröffentlicht. Persönlich spende ich lieber für diese BürgerInnen.
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  • Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich eineinhalb Jahre jeden Freitag-Nachmittag mit geflüchteten Kindern gespielt und kreativ gearbeitet.
    Außerdem Kleidung gesammelt und verteilt, beim ehrenamtlichen Sprachunterricht die Lehrerin unterstützt.
    Einen jungen syrischen Arzt auf seinem Weg ins Berufsleben hier unterstützt - er hat eine mittlerweile Assistenzarztstelle.
    Zusätzlich ist mir eine junge syrische Familie ans Herz gewachsen, ich habe die Patenschaft für ihre Tochter übernommen.

    Das alles hat mich oft an den Rande meiner Kraft gebracht. Ja. Das Schicksal der Menschen hat mich tief bewegt und sehr traurig gemacht.

    Die Erfahrungen, die ich machen konnte, hat mich aber auch reich gemacht und meinen Horizont erweitert.

    Ich habe wunderbare Menschen aus dem Helferkreis Asyl kennengelernt und die Bedeutung von Leben neu erfahren.

    Meine berührendste Geschichte ist die:
    Eine Syrerin und ich fuhren zum Handarbeitsabend ins hiesige Heimatmuseum. Sie weinte, weil sie ihr Land und ihre Verwandten verlassen hatte, ich weinte, weil mein bester Freund im Sterben lag.
    Sie sagte: Ich werde für ihn beten. Ich sagte, ich werde für ihre Verwandten beten. Dann lagen wir uns in den armen.
    Wir beide sind richtig gute Freundinnen geworden.
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  • BR2- Bitte mal - SPÄTER- berichten, was mit den sog. "Flüchtlings-Routen" ist? Da hört man gar nichts mehr, jedenfalls nicht im alltäglichen Nachrichtenverlauf. Wie ist die Lage an den Grenzen und in den Lagern? Die Lager müßten doch anwachsen? Kommt da niemand mehr an? Ist der Strom gestoppt? Geht keiner mehr los? Hat noch mal jemand rekonstruiert, wie + wo eigentlich DIESER Strom, diese Menschenmassen (DAMALS) auf einmal herkamen - als wenn jemand eine Tür aufgesperrt hätte, wie als wenn jemand 1 Wasserhahn aufgedreht hätte. Und auf einmal ist Schluß? Da muß doch irgendwo ein Stau anstehen?
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  • Weshalb haben viele Flüchtlingshelfer erst mit dem Zuzug der Flüchtlinge ihre christliche Seite erkannt? Wo waren sie und wo sind sie, wenn es darum geht, all den Kindern zu helfen, die unter der Armutsgrenze leben? Das sind immerhin 20% der Kinder in Deutschland. Nur wenige in unserer Gesellschaft kümmern sich um sie. Was ist mit all den alten Menschen, die entweder verarmt zu Hause oder vernachlässigt in irgendwelchen Heimen dem Tod entgegen modern. Auch für diese Menschen gibt es nur wenige, die ihnen den tristen Alltag etwas aufhellen.

    Vielleicht denken die Flüchtlingshelfer auf ihrem Weg zum Bahnhof oder auf dem Weg zur Flüchtlingsunterkunft daran, dass sie möglicherweise gerade an Häusern vorbei gehen, in denen verarmte Kinder oder allein gelassene alte Menschen leben, die ihrer Hilfe mindestens genauso bedürfen wie die Flüchtlinge und die keine Hilfe - im Gegensatz zu den Flüchtlingen - bekommen. Christus würde so manchen Gutmenschen wahrscheinlich als auf dem einen Auge blind oder, im neuzeitlichen Jargon, als Pharisäer 3.0 bezeichnen.
    von Andreas bearbeitet von tagesgespraech 12/15/2017 11:44:43 AM
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  • Mein Mann und ich betreiben ein mobiles Kindertheater im Odenwald. Wir sind in einem Flüchtlingsheim in Erbach im Odenwald (eine Fabriklagerhalle) für die Flüchtlingsfamilien mehrmals mit Märchen und Clown aufgetreten. Eine Helferin vor Ort fungierte als Übersetzerin. Es waren wunderbare, teilweise tränenrührende Szenen, da diese Kinder und auch die Erwachsenen das bisschen Kultur, das bisschen Märchenwelt oder lustiges Clowntheater aufgesogen haben wie ein Schwamm. Diese Sehnsucht, zu lachen, ein paar Minuten Freude zu haben, etwas Kulturelles erleben zu dürfen, das war umwerfend und für uns fast schockierend. Unsere übersättigte Gesellschaft hat überhaupt kaum Bewusstsein mehr dafür, was Menschen alles benötigen. Nicht nur Essen, Trinken, Arbeit, Beschäftigung, sondern sie haben auch ein Recht auf Kultur, auf Märchen, Geschichten. Und auch darauf, IHRE Kultur mit uns zu teilen. Dann ist auch Verständigung und Verständnis möglich. MfG Tina Stier
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  • Ich kämpfe zusammen mit meinem Mann seit 3 Jahren um unsere Flüchtlinge hier im Landkreis Rottal Inn. Die Not ist wirklich groß und sie wird hier nur auf uns Ehrenmatshelfer abgeschoben. Wir haben hier keine Fürsprecher. Ich betreue im Moment 25 Menschen. Ich habe 4 in Brot und Arbeit gebracht, Drei Wohnungen eingerichtet.Menschen nach dem Krankenhaus betreut, .... Im Moment versuche ich eine Familie innerhalb Deutschlands zusammenzuführen, bei der die Frau ein Baby bekommt und der Mann schwer krank ist. Er darf nicht nach Hessen, sie nicht nach Bayern. Die Bürokratie hier ist wirklich schrecklich. Wir werden jeden Tag mit stumpfsinniger Papierflut überhäuft und es steckt hier meiner Meinung nach ein Plan dahinter, um diese Leute wieder so schnell wie möglich los zu werden. Wir kämpfen jeden Tag zusammen mit unseren Schützlingen mit Behörden, dem Jobcenter, Arbeitgebern, dem BAMF,... Das was wir hier machen hat Null gesellschaftliche Anerkennung und hat nichts mehr mit Ehrenamt zu tun. Aber die Not dieser Menschen lässt mich jeden Tag einfach nur weiterkämpfen.
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  • Ich weiß von Flüchtlingshelfern, muslimischer Herkunft, Weiblich, unverschleiert, modern westlich gekleidet, die von männlichen Flüchtlingen angegangen wurden sich doch "ansändig" zu kleiden. Auch oder vor allem über den Ehemann der Helferin wurde diese unter Druck gesetzt.
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  • Leider kommt es immer wieder zu Szenen, die ein kollektives Rechtsbewusstsein bei den Flüchtlingen anzweifeln lassen. Ich habe erlebt, wie vor dem Euro-Tunnel in Calais LKW gewaltsam gestoppt und bestiegen worden sind, wie die Fahrer genötigt worden sind, Flüchtlinge illegal nach GB mitzunehmen. Sogar Baumstämme wurden in der Nacht quer über die Fahrbahn gelegt und damit Unfälle samt Personenschäden in Kauf genommen.Vielleicht sollte man darüber auch mal sprechen.
    von Antonius bearbeitet von tagesgespraech 12/15/2017 11:54:18 AM
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  • Was mich an userer Regierung Landes und Bundes stört, ist, dass die Lehrer der Erwachsenenbildung für Deuch und Deutschtum ausgenützt unschlecht bezahlt werden, So dass diese nicht davon leben können. BILDUNG,. BILDUNG,. BILDUNG,
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  • Ich finde es besonders schade von den Kritikern der Asyl- und Flüchtlingspolitik, daß soviel verallgemeinert und über einen Kamm geschoren wird.
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  • Ich war (ohne Ehre), also amtlich mit dem Thema befasst. Sechs Monate Abordnung an das BAMF. Was neben vielem Anderen ändern würde: Wer in Deutschland einen Antrag auf Asyl oder Anerkennung als Flüchtling gestellt hat, kann zwei Jahre lang kein Arbeitsvisum bekommen. Würde man dies ändern, könnten engagierte Flüchtlinge zu Zuwanderern werden.
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